Verteilung und Nationale Streife in Marktheidenfeld

Wie wir vor ca. einem Jahr berichteten, wurde in einem Wohngebiet in Marktheidenfeld, nahe Würzburg, ein Asylantenheim für 180 Insassen aus dem Boden gestampft (siehe hier). Mitte des Jahres ging es nun in Betrieb und die Anwohner durften die Auswirkungen der Merkel-Doktrin „Wir schaffen das“ am eigenen Leib erfahren.

Asylantenheim für 180 Insassen mitten in einem Marktheidenfelder Wohngebiet

Auch diese Asylbehausung wurde innerhalb kürzester Zeit, ganz unkompliziert, aus dem Boden gestampft und mit fremdländischen Bewohnern vollgestopft. Während immer wieder gebetsmühlenartig vorgegeben wird, dass für bedürftige Deutsche kein Geld da sei, werden für Fremde alle Hebel in Bewegung gesetzt, um es den Illegalen bequem zu machen.

Anwohner wollen Häuser verkaufen

Immer wieder warnt unsere Partei „Der III. Weg“ auch vor den direkten Folgen für die Anwohner von Asylantenheimen. Denn vielfach berichten uns betroffene Bürger nach der Eröffnung eines solchen Gebäudes über Vermüllung, steigende Kriminalität, massive Lärmbelästigung, gefallene Grundstückspreise, offenen Rauschgifthandel und Rauschgiftkonsum, um nur einen Teil der direkten Folgen zu  nennen.

Es ergaben sich viele uns bestätigende, aber bestürzende Gespräche zwischen Anwohnern und Aktivisten bei einer Verteilung von Aufklärungsmaterial unserer Partei im Umfeld der o.g. Marktheidenfelder Asylkaschemme. Uns bestätigend war der Umstand, dass die Anwohner genau die Folgen am eigenen Leib erfahren haben, wie wir sie immer wieder schildern. Das treibt uns weiter an gegen die volksfeindliche Einwanderungspolitik der herrschenden Klasse vorzugehen.

Uns bestürzte, dass einige Anwohner das letzte Mittel in Betracht ziehen, nämlich ihre Heimat zu verlassen, indem sie ihr Haus verkaufen und umziehen wollen.
Denn sie haben keine Mittel sich unmittelbar gegen das Asylantenheim zu wehren, es wurde ohne ihre Zustimmung von den BRD-Oberen gebaut und sie müssen die Konsequenzen nun ausbaden.

Als unmittelbaren Grund gaben die Anwohner an, ihre Kinder nicht mehr auf die Straße zu lassen, da diese ununterbrochen Belästigungen durch die Fremden im Asylheim ausgesetzt seien.

Auch in Marktheidenfeld, werden Deutsche zu Bürgern zweiter Klasse degradiert und müssen sich eben den asozialen Gepflogenheiten auf unsere Kosten lebender Fremder anpassen.

Nationale Streife durch Marktheidenfeld

Dies nahmen unsere Aktivisten zum Anlass, und gingen in dem Wohngebiet und der Marktheidenfelder Altstadt auf Streife, um sich ein Bild von der Lage zu machen und vor Ort Präsenz zu zeigen..





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