Schon wieder Strafanzeigen gegen Weißenburger Linken-Stadtrat

Kaum 3 Jahre ist es her, dass der türkischstämmige Kommunist Erkan Dinar (siehe Bild) für Schlagzeilen sorgte, als er auf der Kirchweih randalierte und unter Alkoholeinfluss Polizisten angegriffen hatte. Nun war es wieder soweit und Dinar, der für die Partei „Die Linke“ im Stadtrat sitzt, hat offenbar erneut besoffen Weißenburger Bürgerinnen und Bürger verbal wie auch körperlich attackiert.

Um auf den erneuten aggressiven Anfall des kommunistischen Prügel-Stadtrats aufmerksam zu machen, verteilten Aktivisten des „III. Weg“ Stützpunktes Nürnberg-Fürth in den letzten Tagen im gesamten Stadtgebiet Weißenburgs Flugblätter. Der Text der Infoschrift wird hier noch einmal mit weiteren Ergänzungen wiedergegeben.

Der vorbestrafte Erkan Dinar kann durchaus als Kopf der lokalen linksextremen Szene betrachtet werden. So laufen bei ihm nicht nur organisatorisch oftmals die Fäden zusammen, sondern er ist auch einer der umtriebigsten Aktivisten im Landkreis. Seit jeher haben nationale Kräfte aus der Region auf seine Verstrickungen ins linksextreme Milieu, aber auch auf seine fragwürdigen Ansichten aufmerksam gemacht.

Schon vor etlichen Jahren, als Dinar noch Vorstand des Weißenburger Jugendzentrums war und somit einen nicht unerheblichen Einfluss auf Heranwachsende ausüben konnte, wurde seine Einstellung zur Legalisierung von Drogen nicht nur von nationaler Seite aus kritisch kommentiert.

Mitwirkung Dinars in verfassungsfeindlichen und linksextremen Verbänden

Im Laufe der Zeit versuchte der linksextreme Lokalpolitiker sich nach außen einen bürgerlichen Anstrich zu geben, behielt seine radikalen Ansichten jedoch weiterhin bei und fungierte nach innen als Aufhetzer für die linke Szene. So gilt der 37-Jährige in Bayern als führender Kopf der sogenannten „Antikapitalistischen Linken“ (AKL), einem losen Netzwerk innerhalb der SED-Nachfolgepartei „Die Linke“. Der Bayerische Verfassungsschutz weiß über die AKL folgendes zu berichten: „Der Zusammenschluss sieht somit die Möglichkeit der Einbindung auch von autonomen bzw. gewaltorientierten Personen in der Partei. […] Mit anderen offen extremistischen Zusammenschlüssen in der Partei DIE LINKE arbeitet die AKL zusammen.“ Ferner fungiert Dinar noch als Amateur-Autor für den marxistischen Internet-Sektenblog namens „scharf-links“ (siehe: Linke Hasspropaganda vom Migranten-Stadtrat).

Der Schulterschluss mit der bürgerlichen Mitte gelang ihm vor allem durch Rückendeckung vonseiten der SPD, insbesondere in Person des Kreisvorsitzenden Harald Dösel, der lange Zeit mit Dinar gemeinsame Sache im Sprecherrat des „Landkreisbündnis gegen Rechts“ machte.

Hierbei störte sich auch niemand an Dinars Mitgliedschaft in diversen vom Verfassungsschutz beobachteten Organisationen wie der „Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten“ kurz VVN-BdA, die als bundesweit größte linksextremistisch beeinflusste Organisation im Bereich des Antifaschismus gilt. Auch seine Mitgliedschaft im „Rotfuchs e. V.“, der als neostalinistisch und linksextremistisch eingestuft wird, war kein Grund ihn aus seinen Ämtern auszuschließen. Stattdessen erfreute er sich in „seinem“ Projekt, dem „Landkreisbündnis gegen Rechts“ der Unterstützung durch Kommunalpolitiker von der SPD, den Grünen, den Piraten und auch durch etliche Gewerkschaften.

Im Jahr 2014 Polizisten angegriffen und beleidigt

Eine erste Welle der Entrüstung wurde erst losgetreten, als Dinar auf der Weißenburger „Kerwa“ 2014 stockbesoffen randalierte und dabei unter anderem auch auf Polizisten losgegangen war (siehe: Linken-Politiker Erkan Dinar greift Polizisten an). Schnell formierte sich online ein breiter Protest, der den Rücktritt Dinars als Stadtrat forderte. Uneinsichtig leugnete der rabiate Stadtrat seine Schuld, um dann im juristischen Nachspiel doch kleinlaut, den vorgeworfenen Sachverhalt zuzugeben (siehe: Strafbefehl für linksextremen Prügel-Stadtrat). An seinen Ämtern hielt er dennoch fest und konnte sich weiterhin der Unterstützung durch andere Parteien gewiss sein.

 Der „III. Weg“ klärt die Weißenburger Bevölkerung über die Machenschaften des Pöbel-Stadtrates auf

Wirt über Dinar: „Noch nie einen so aggressiven Gast in meinem Lokal erlebt“

Nachdem seit dem „Kirchweihvorfall“ nun knapp 3 Jahre vergangen sind, zeigte Dinar erneut, welch Geistes Kind er ist. So soll er betrunken zunächst an eine Kneipe uriniert und Zeugen des Vorfalls wüst beschimpft haben. Im weiteren Verlauf soll er den Wirt geschubst und ebenfalls beleidigt haben. Dem nicht genug zog er, wie Presseberichten zu entnehmen war, in die nächste Gastwirtschaft weiter, um sich dort ein Bier zu bestellen, welches er jedoch nicht bezahlen wollte. Er bediente sich daraufhin einfach bei dem Getränk eines anderen Gastes, den er, als dieser ihn aufforderte dies zu unterlassen, nach Angaben des Wirtes anspuckte und angriff. Der Kneipier setzte den völlig außer Rand und Band geratenen Linken-Stadtrat vor die Tür. Währenddessen beleidigte der 37-jährige Kommunist den Wirt fortlaufend u. a. als „Glatzen-Nazi“. Hier zeigt sich eine Parallele zu seinem letzten aggressiven Ausraster. Die Polizeibeamten beschimpfte er auf der Kerwa 2014 ebenfalls als u. a. als „Nazis“. Dinar leidet wohl – wie viele seiner Gesinnungsgenossen unter einer ausgeprägten Phobie und Paranoia und sieht allerorts Nazis. Dem „Weißenburger Tagblatt“ gegenüber sagte der Gastwirt: „Ich habe noch nie einen so aggressiven Gast in meinem Lokal erlebt.“

Der erneute Vorfall zeigt, dass Dinar längst nicht nur als ein geistiger Brandstifter fungiert. Als Stadtrat, der Weißenburg repräsentieren soll, ist er längst nicht mehr tragbar. Auch in der kommunalpolitischen Arbeit ist Dinar schon mehrfach negativ aufgefallen. So wurde er selbst vom Weißenburger Bürgermeister als indiskret bezeichnet, weshalb sich der Linkspolitiker für „informelle Runden disqualifiziert“ hat.

Der III. Weg fordert:





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