Am zweiten Wochenende im August trafen sich Mitglieder und Freunde der Partei „Der III. Weg“ aus der Schweiz, Österreich, Tirol und Deutschland zu einer eindrucksvollen Bergwanderung. Ziel war der gigantische Gipfel des 2.500 Meter hohen Säntis. Dazu aufgerufen haben Aktivisten unserer nationalrevolutionären Bewegung aus der Region Südbaden.
In der urigen Appenzeller Gegend mussten die Naturfreunde feststellen, dass nicht umsonst bis hin zum Schwarzwald Häuser nach dem Berg benannt sind. Imposant und Wolken durchbrechend ragte der Gipfel bis in den Himmel empor und scheint kein Ende zu nehmen.
Bereits zur Morgendämmerung trafen sich die volkstreuen Wanderer an der Schwägalp, wo sie sich für die bevorstehende Anstrengung erst einmal mit einem reichhaltigen Frühstück stärkten. Schon nach wenigen Minuten der Wanderung erkannten sie, welch besondere Herausforderung der Tag werden wird – vor allem aufgrund der Wetterbedingungen. Doch munter und siegesgewiss trotzten sie tosenden Wind, runterhagelnden Regen sowie eisigen Temperaturen nur knapp über dem Gefrierpunkt. Auch unter diesen Umständen kamen die Aktivisten flott voran und erreichten schließlich ihr Ziel – den Gipfel des höchsten Berges im Alpstein.
Auch bergab stellte noch mal eine Anstrengung dar, die jedoch mit einem gemütlichen Abend am Lagerfeuer und mit Blick auf das Schweizer Rheintal belohnt wurde. So verging ein Ausflug durch die wunderschöne Natur unseres Vaterlandes und in einer eingeschworenen Gemeinschaft, die Kraft gab, kommenden Anstrengungen im politischen Kampf entschlossen entgegenzutreten. Jeder der Anwesenden spürte, wie wichtig solche Freizeitaktivitäten für den Gemeinschaftsgeist und die innere Zufriedenheit sind.