2 Jahre und vier Monate für ausländischen Sextäter von Straubing

Wie wir berichteten, musste sich ein 27-jähriger Iraker vor dem Landgericht Regensburg verantworten, weil er in der Straubinger Innenstadt Frauen bedrängt hat und zu sexuellen Handlungen zwingen wollte. Bereits nach der Verlesung der Anklageschrift suchte der Verteidiger des ausländischen Sextäters, Rechtsanwalt Michael Haizmann das Rechtsgespräch. Anschließend wurde die sexuelle Nötigung in der Flurlgasse eingestellt und der Anwalt erklärte, dass sein Mandant die Tat in der Damentoilette vollumfänglich einräumt, für weitere Fragen aber nicht zur Verfügung stellt.

Der 27-jähriger Iraker wurde schließlich wegen sexueller Nötigung in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung schuldig gesprochen und zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren und vier Monaten sowie einer Auflage von 6.000 Euro Schmerzensgeld verurteilt. Das Urteil ist noch nichts rechtskräftig.

Eine Abschiebung des kriminellen Fremdländers steht – wie üblich in der BRD – nicht im Raum. Bei solchen Urteilen und dem allgemeinen Umgang der BRD-Behörden mit ausländischen Straftätern, ist es kein Wunder, dass diese sich in unserem Land wie die Axt im Walde aufführen.