In Potsdam werden es immer mehr

Letzte Woche konnten wir der Tageszeitung PNN entnehmen, dass der Zuzug von Fremden zurückgegangen ist. Es kommen immer weniger Asylanten soll der Artikel suggerieren, doch sind schon weit mehr als 8 Prozent der Potsdamer Einwohner Fremde. Deutsche mit Migrationshintergrund werden sich in den 8 Prozent nicht wieder finden. Es sind im letzten Jahr 361 neue Asylanten nach Potsdam gekommen, für dieses Jahr kann noch keine Prognose angegeben werden. Laut dem Ausländerzentralregister sind in Potsdam 3050 Asylanten gemeldet, davon 1300 anerkannte Flüchtlinge. Es kam im letzten Jahr nur zu 32 Rückführung nach der Dublinregelung, 69 Asylsuchende sind freiwillig ausgereist. Währenddessen gibt es nur 18 konkrete Ausreisenachweise.
Zahlen, die uns laut Presse in Sicherheit wiegen sollen, doch wenn man sich zu später Stunde in Potsdams Straßen aufhält, erkennt man Verhältnisse zu Großstädten in Westdeutschland. Auch Potsdamer haben schon öfters Kontakt mit Einzelfällen gehabt.
Das Ziel der Stadt ist es, die übrigen 3050 Asylanten so schnell wie möglich in eigene Wohnungen unterzubringen und zu integrieren. Ganze Stadtteile verlieren ihr Gesicht durch den Zuzug der neuen Potsdamer. Die 15 Gemeinschaftsunterkünfte sollen weiterhin erhalten bleiben, um der kommenden Asylschwemme her zu werden. Wer den Wohnungsmarkt in Potsdam kennt, weiß, dass es Deutschen immer schwieriger gemacht wird, bezahlbaren Wohnraum zu finden. Diese Politik lässt den Deutschen immer mehr spüren, dass er zum Menschen 2. Klasse abgestempelt wird. Mehr als 18,5 Millionen Euro sind im letzten Jahr für die Unterbringung und Integration von Asylanten in Potsdam gezahlt worden. Für dieses Jahr werden mindestens 20,5 Millionen Euro geplant. Zusätzliche Kosten, wie ausgezahltes Taschengeld, rund 135 Euro für alleinstehende Asylanten in Gemeinschaftsunterkünften, lässt die Ausgaben für Fremde in Potsdam stetig ansteigen.
Während man deutschen Familien erklärt, die Kosten für Kinder in Tagesstätten können nicht gesenkt werden, wird andererseits Geld für Fremde hinausgeworfen. Ob die Gelder von der Stadt oder der Kommune kommen, ist in dieser Hinsicht zweitrangig, denn es zeigt, dass genug Geld für Fremde da ist. Immer mehr Deutsche sind nicht bereit, Kinder in dieses Schreckensszenario zu setzen. Wen stört es, wenn die Versager der Altparteien, ihrer Fehlleistungen unverdrossen, die baldige Besserung versprechen? Die Bevölkerungsstatistik wird seit Jahrzehnten mit ausländischen Wirtschaftsflüchtlingen aufgefüllt, um darüber hinweg zu täuschen, dass es schon bald kein deutsches Volk mehr geben wird. Noch nie war der Bestand des deutschen Volkes so gefährdet, wie durch die Jahrzehnte währende Politik.
Solange es keine Bevölkerungspolitik gibt, wird dem deutschen Volk keine Zukunft ermöglicht. Denn dazu müssten die Demokraten den Wert des Volkes anerkennen. Für die Demokraten gibt es nur den Verbraucher, der beliebig ausgetauscht werden kann. Kinder werden in unserem Land zum “Kostenfaktor”, während unser Land als Wirtschaftsstandort wahrgenommen wird. So lange diese Verhältnisse in unserem Land existieren, wird es Männer und Frauen wie uns geben, die die Deutschen über diese Zustände aufklären. Sie müssen wissen, wer für Deutschlands Niedergang verantwortlich ist!