Jahresauftakt und Gebietsparteitag in West

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Am Sonnabend, den 27. Januar 2018, versammelten sich im pfälzischen Ludwigshafen Mitglieder unserer Partei aus dem gesamten Gebietsverband West, um sich gemeinsam auf das neue Kampfjahr einzustimmen. Nachdem der Saal bis auf den letzten Platz besetzt war, wurde der Tag mit dem angegliederten Parteitag eröffnet. Aufgrund der Tatsache, dass der Vorstand nur alle zwei Jahre neu gewählt werden muss, konnte der bürokratische Teil mit der Wahl des Schiedsgerichtes und der Verabschiedung einer Satzung für den Gebietsverband West sehr schnell durchgeführt werden.

Nach Beendigung des Parteitages konnten sich die Gäste bei einer Tasse Kaffee und an der von unseren Mitgliedern reichhaltig zur Verfügung gestellten Auswahl an Kuchen bedienen, bis einer der ersten Hauptredner des Tages zu den Anwesenden sprach. Ein Vertreter unserer Partei stellte in Anbetracht unseres kommenden Gedenkmarsches in Nordhausen am 17. Februar noch einmal detailliert die Hintergründe zu unserer Kampagne „Ein Licht für Dresden“ vor. Neben unserem Wollen, einen zentralen Gedenktag einzuführen, wurde auch anschaulich auf die Historie der Gedenkmärsche in Dresden, die ihren Ursprung im Jahre 1998 fanden, eingegangen. Im Anschluss trug ein junger Kamerad noch ein selbst geschriebenes Gedicht vor, das den alliierten Bombenterror von Dresden in all seiner Grausamkeit widerspiegelte.

Gebietsleiter
Gebietsleiter „West“ Julian Bender

Als zweiter Redner ergriff der Gebietsleiter „West“, Julian Bender, das Wort und thematisierte den tagtäglichen politischen Kampf und den Kampf, den ein jeder dabei mit sich selbst zu führen hat. Der Kampf gegen einen schier übermächtig wirkenden Gegner und das tagtägliche Akzeptieren einer wehrunfähigen Gesellschaft, die längst den goldenen Käfig der BRD als lebenswerten Zustand ansieht oder schlicht zu bequem ist, die Zustände im Land zu begreifen oder gar dazu bereit ist, diese aktiv zu ändern, ist, ohne ein gefestigtes Fundament, nicht zu führen. Unsere Partei „Der III. Weg“ hat sich auf die Fahne geschrieben, auf allen Ebenen des Lebens den Menschen zu formen. Nicht nur der hemmungslose Zustrom von Fremdvölkern, der Genozid der weißen Völker Europas und ein global agierender Kulturmarxismus veranlassen uns Woche für Woche dazu, auf Deutschlands Straßen zu stehen, sondern auch der Wille so zu leben, wie wir es als Deutsche wollen und das, ohne uns dafür rechtfertigen zu müssen bzw. ohne uns von unserem Volk entfernen zu müssen. Mit motivierenden Worten, einem Ausblick auf die Ent-wicklungen im Gebietsverband und dem Hinweis, den Blick auf die Arbeit in Regionen zu werfen, wie etwa rund um das Parteibüro in Plauen, welches durch harte Arbeit und persönliche Entbehrungen der Verantwortlichen schon die Fortschritte in der Grundsatzarbeit verbuchen kann, die auch wir uns als Ziel setzen müssen, fand die Rede des Gebietsvorsitzenden sein Ende.

Ein Kraftwettbewerb sorgte für ausgelassene Stimmung unter unseren Mitgliedern.
Ein Kraftwettbewerb sorgte für ausgelassene Stimmung unter unseren Mitgliedern.

Der nächste Programmpunkt war ein kleiner Kraftwettbewerb, bei dem die Kameraden immer im Duell ihre Kräfte gegeneinander messen konnten. Die Aufgabe bestand darin, eine 10 Kilogramm schwere Scheibe mit ausgestreckten Armen so lange wie möglich aufrechtzuerhalten. Unter Rufen der Anfeuerung aus dem Publikum konnte der Tagessieger über zwei Minuten das Gewicht stemmen und einen nicht ganz ernst gemeinten Preis entgegennehmen. Im direkten Anschluss wurde durch einen gemeinsamen Tischspruch das Abendessen eröffnet.

Stützpunktleiter der Pfalz Mario Matthes
Stützpunktleiter der Pfalz Mario Matthes

Den Abschluss des Tages bildete der langjährige Aktivist und Stützpunktleiter der Pfalz Mario Matthes. Sein Vortrag über unsere Wurzeln, die durch den Kulturmarxismus der BRD mehr und mehr zerstört werden, und dem drohenden Volkstod, der sich rein rechnerisch zwangsläufig ergeben wird, wenn wir an dem System der Masseneinwanderung und der familienfeindlichen Politik der bunten Republik nichts ändern, zeigte den anwesenden Mitgliedern die Umstände auf, mit denen sich unser Volk konfrontiert sieht. Auch Matthes rief nochmals dazu auf, auch im neuen Jahre die Kräfte aufzubringen, unsere Bewegung wachsen zu lassen, es verinnerlicht wird, dass die Familie ein elementarer Bestandteil unserer Weltanschauung ist und ein Fundament für alles Weitere, was wir tun, bildet, um unser Überleben zu sichern.

Am Ende des Abends machten sich unsere Aktivisten mit dem festen Willen auf den Heimweg, auch im Jahre 2018 die Weichen für die Zukunft unserer Partei zu stellen, weiterhin an sich selbst zu arbeiten, um auch bei anderen den Willen zu entfachen, den Dienst am Volk und Vaterland aufzunehmen. Auch im Westen unseres Landes wird es in diesem Jahr lauten:

Fürs Vaterland?! Bereit!
Fürs Volk?! Bereit!
Für die Heimat?! Bereit!

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