Gedenktag: Georg Friedrich Händel

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Händel, Sohn eines Barbiers, zeigt schon früh große musikalische Begabung. Siebzehnjährig wurde er Schloßkirchenorganist, mit achtzehn Jahren ging er nach Hamburg als Opernkapellmeister, darauf nach London, wo er mit kurzen Unter-brechungen blieb. Die Engländer betrachten den, am 23. Februar 1685 geborenen Händel, als einen ihrer größten Musiker. Er ist aber, wie seine Oratorien „Judas Makkabäus“ und „Samson“ erkennen lassen, ein deutscher Tondichter geblieben, der die musikalischen Ausdrucksformen in größtem Stil bereichert und erweitert hat.
„Die Musik ist ein unmittelbares Abbild des ganzen Willens, wie die Welt selbst es ist: deshalb eben ist die Wirkung der Musik so sehr viel mächtiger und eindringlicher als die der anderen Künste: denn diese reden nur von Schatten, sie aber vom Wesen.“ Arthur Schopenhauer

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