Monatsbericht Januar für Leipzig und das Leipziger Umland

Wie nicht anders zu erwarten war, startete das neue Jahr 2018 in Leipzig bereits mit viel Zunder. Fast schon traditionell versammelten sich auch zu diesem Jahreswechsel wieder Linkschaoten in ihrer „Home-Zone“ Connewitz, um Auseinandersetzungen mit der Polizei anzuzetteln. Steine, Flaschen und Böller waren dabei die von den linksextremen Krawallmachern bevorzugten „Argumente“ gegen den Polizeistaat und erst der Einsatz eines Wasserwerfers konnte die Lage allmählich unter Kontrolle bringen. Mehrere linke Personen konnten in Gewahrsam genommen werden, gegen die nun Ermittlungen wegen Landfriedensbruch laufen. Ob diese zu einem Ergebnis bzw. zu einer Verurteilung führen werden, ist angesichts der Narrenfreiheit, die Linksextremisten in der bunten Republik genießen, aber stark zu bezweifeln. Doch nicht nur am Connewitzer Kreuz haben die roten Straftäter ihre Spuren hinterlassen. Eine Gruppe militanter Linker attackierte in der selben Nacht das Haus des Jugendrechts in der Witzgallstraße, beschädigte die Häuserfassade mit pinker Farbe und warf Brandsätze in die Büroräume des Gebäudes. Wieder einmal wurde der Systemapparat und seine „staatliche Autorität“ durch eine Handvoll Linksextre-misten vorgeführt.
Der Gipfel antifaschistischer Umtriebe wurde in diesem Monat aber noch nicht erreicht. Mit Fahndungsplakaten, die zur Denunziation von an den G20-Prostesten in Hamburg zum Einsatz berufenen Polizisten aufriefen, welche nicht nur im Connewitzer Gebiet, sondern sogar direkt am Bürgerbüro der Linksparteiabgeordeten Juliane Nagel gesichtet wurden, erreichte die Skrupellosigkeit der Antifaszene in Leipzig neue Dimensionen. Juliane Nagel, die als parlamentarische Vertretung des roten Gewalttätermobs, sich bekanntlich schon öfter als Beihelferin von Linkskriminellen in Szene setzte, verharmloste das Ganze derweil als „Reaktion auf die überzogen empfundene Ermittlungsarbeit in Richtung linker Menschen, die in Hamburg protestiert haben“. Auch wenn der Staatsschutz die Ermittlungen aufgenommen hat, braucht man an dieser Stelle nicht davon auszugehen, dass die Verantwortlichen, deren Taten vom hiesigen, linken Politklüngel als „kreativer Protest“ verharmlost werden, je zur Rechenschaft gezogen werden.
Die Antifa-Demonstration, die in Wurzen am 20. Januar stattfand, wurde hingegen zu einem Anlass durchgeführt, die den Ruf der Kleinstadt im Leipziger Land bundesweit einmal mehr den Ruf einer sogenannten „braunen Stadt“ einbrachte. Als es zu einer Auseinandersetzung zwischen ausländischen Aggressoren und einer Gruppe deutscher Jugendlicher eine Woche zuvor kam, rechneten die fremdländischen Landnehmer nicht damit, dass sich die jungen Deutschen anders als anderswo sehr wohl zur Wehr setzen können. Der Konflikt eskalierte am Wohnheim der Asylforderer, als zwei der Deutschen durch einen Angriff der Ausländer mittels Messerstichen und Elektroschockereinsatz schwer verletzt worden sind. Daraufhin soll eine Gruppe Einheimischer in das Wohngebäude eingedrungen sein und ihrerseits ein Exempel statuiert haben. Ohne nach den Urhebern des Konfliktes zu suchen, ermittelte der daraufhin eingeschaltene Staatsschutz lediglich gegen die beteiligten Deutschen wegen §125a (schwerer Landfriedensbruch). Auch an diesem Fallbeispiel erkennen wir wieder einmal die volksfeindliche Fratze eines Systems, das eine völlig wehrlos gemachte und entwaffnete autochtone Bevölkerung gerne dem Mob an importierten Intensivgewaltstraftätern aus dem arabischen und afrikanischen Raum ausliefern möchte. Sollte es zu einem Konflikt kommen, an dem beide Parteien beteiligt sind, ist die Opfer-Täter-Rolle schnell zu Ungunsten der deutschen Bevölkerung verteilt.
Welch ein Pulverfass das seit 2015 mit der Holzhammermethode vorangetriebene Mulikultopia für alle alteingesessenen Bewohner unserer Städte birgt, welches jederzeit an jedem Ort seine Opfer fordern könnte, konnte durch eine Razzia im gesamten Stadtgebiet von Leipzig aufgedeckt werden. Am Dienstag, den 16.1., durchkämmten Polizeieinsatzkräfte mehrere Wohnungen terrorverdächtiger Islamisten und konnten unter weiteren Terrorunterstützern ein mutmaßliches syrisches IS-Mitglied, welches Anschläge in Deutschland vorbereitet haben soll, festnehmen.
Es bleibt also ein turbulentes Jahr 2018 für die Region in und um Leipzig zu erwarten, in welchem der multikulturelle Wahnsinn, im Gleichschritt mit immer exzessiver um sich greifenden antifaschistischem Terror, die wenig verbliebenen heimattreuen Deutschen vor immer größer werdenden Herausforderungen stellen werden.





2 Kommentare

  • Venezuela,Nordkorea,Weissrussland,Mongolei,China etc.pp…. Eigentlich wäre doch das die richtige „Heimat“ für die Linksextremen .Warum sind die noch in einem Land,daß sie „scheiße“ finden,das „verrecken soll“ oder „nie wieder Deutschland sein soll“. Aber die Knete für Stinkfaulheit und Dumpfblödheit nehmen sie vom verhassten Staat gerne. In keinem Land auf diesem Globus können sich diese Nichtsnutze so austoben .Die Linksextremen (Autonomen) sind in grossen Teilen arbeitsscheue Subjekte,ein anderes Wort wäre P……..en.

    EHRL 07.02.2018
  • Wenn ich diese „Frau“ mir so anschaue, da kommt mir das Lied „Klaus“ der Musikgruppe „Kahlkopf“ in den Sinn. Nagel ist doch ein Mann, der sich als Frau ausgibt, das ist doch offensichtlich. Was sich für komisches Volk in Deutschland herumtreibt. Wahnsinn ist das! Da könnte ich doch glatt zum Trinker an der Theke werden, echt!

    Kai 07.02.2018