Nationale Streifen in München – auch im Jahr 2018

Neues Jahr, alte Probleme – das denkt sich mancher Münchner dieser Tage, wenn er durch bestimmte Straßenzüge geht. Auch mit diesem Jahreswechsel konnten die bösen Geister nicht vertrieben werden und so treiben sie noch immer ihr Unwesen in den Straßen und Gassen. Angst und Schrecken verbreitete nicht nur einmal wieder ein unbekannter Täter in der U-Bahn.

Zwei junge Mädchen waren am 11. Januar um 18:30 Uhr in der U6 in Richtung Großhadern unterwegs. Dabei kniff ein Perverser einer 15-Jährigen in ihr Gesäß. Vor Angst traute sich das Mädchen nicht zu reagieren. Sie flüchtete in Richtung Tür, doch der Unbekannte folgte ihr, griff anschließend ihrer gleichaltrigen Freundin an den Po und rieb sein Glied an ihr. Keiner der anwesenden Mitfahrer kam den Mädchen zu Hilfe. Über die Nationalität des Täters schweigen sich die Ermittlungsbehörden bisher aus.

Auch in den Münchner U-Bahnen wurde nach dem rechten geschaut!
Weiter ging es im Zwischengeschoß des Ostbahnhof, wo die versuchte Vergewaltigung stattfand.

Für einen schrecklichen Vorfall sorgte ein 24-jähriger Nigerianer hingegen am Ostbahnhof. In der Nacht vom 15. auf den 16. Januar versuchte er, eine 59-jährige Russin zu vergewaltigen. Die beiden hatten sich nachts um 3 Uhr in einem Linienbus kennengelernt. Beide stiegen am Ostbahn-hof aus und begaben sich in das Zwischengeschoss. Dort brachte der notgeile Neger aus Nigeria die Frau zu Boden. Er riss ihr Strumpfhose und Slip herunter. Dann versuchte er, sie zu vergewaltigen, wurde jedoch zufällig von einem Zeugen bemerkt. Dieser benachrichtigte die Polizei, welche die Beteiligten trennte.

Das besonders Erschreckende an beiden Vorfällen ist, dass sie mitten in der Öffentlichkeit stattfanden. Offenbar haben Kriminelle in München keinen großen Respekt vor der Staatsmacht. Zivilcourage gibt es scheinbar nur, wenn es darum geht, Merkels Kulturbereicherer willkommen zu heißen. Dann, wenn Münchner Bürger Hilfe brauchen, schauen ihre Mitmenschen lieber weg.

Um den Hauptbahnhof wurde man von vielen Fremdländern kritisch beäugt.

„Der III. Weg“ möchte handeln statt wegzuschauen. Wir möchten unseren Landsleuten zeigen, dass durch Zusammenhalt viel bewegt werden kann. Aus diesem Grund versammeln sich Aktivisten vom Stützpunkt München/Oberbayern immer wieder zu neuerlichen Streifen.

So auch am 17. Januar am Hauptbahnhof. Der Treffpunkt war bewusst gewählt: Trotz Alkoholverbot im Bahnhof ist auch dieser ein Kriminalitätsschwerpunkt. Am 14. Januar war es beispielsweise zu einer Auseinandersetzung zwischen einem Georgier und einem Griechen mit einem Italiener gekommen. Als der Italiener in seine S-Bahn steigen wollte, wurde er von den beiden mit einer Flasche beworfen. Im Anschluss wollte er beide zur Rede stellen. Daraufhin wurde er mit einer weiteren Flasche, mit Schlägen und mit Tritten attackiert. Eine Streife der Bundespolizei nahm die drei anschließend mit auf die Wache.

Die Streife auf dem Weg zur Schillerstraße

Zum Zeitpunkt der Streife blieb es jedoch ruhig. Anschließend wurde das Hauptbahnhofviertel um die Schillerstraße und die Goethestraße besucht. In dieser besonders verruchten Ecke befinden sich nahezu alle Geschäfte in ausländischer Hand. Viele sind direkt arabisch beschriftet. In unmittelbarer Nachbarschaft befinden sich Bordelle, Pornokinos und Laufhäuser.

Danach ging es in die U-Bahn, da hier die oben genannten Fälle von sexueller Belästigung stattgefunden haben. Mit der Bahn ging es bis zum Ostbahnhof. Hier ging es noch in das anliegende Diskothekeneck, das mit seinem Nachtleben ebenfalls ein potenzieller Ort für Straftaten ist.

Unterstützt wurde die Streife auch diesmal von einem Mitglied der goldenen Morgenröte.





1 Comment

  • Finde euch super

    Nieschan 26.02.2018