Asylantenrandale, Exhibitionismus und ein Überfall – Ausländerkriminalität in Mittelfranken

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Die vergangenen Wochen im Ballungsgebiet Nürnberg waren in puncto Ausländerkriminalität wieder äußerst ereignisreich. Nahezu täglich kommt es zu Schlägereien und anderen Delikten. Die meisten hiervon schaffen es nicht in die Schlagzeilen der Gazetten und bei vielen Vorfällen wird auch die Herkunft der Täter verschwiegen. Dementsprechend sollen die nachfolgenden Ereignisse nur symbolisch für den Irrsinn stehen, den uns Merkels Gäste tagtäglich bescheren.

Nürnberg: Ausländischer Sex-Täter unterwegs

Am Freitagnachmittag, den 23. Februar 2018, wurde die Polizei an den Wöhrder See gerufen. Dort, wo unlängst schon ein Perverser sein Unwesen trieb und Frauen sexuell belästigte, entblößte nun ein sturzbesoffener und enthemmter Osteuropäer sein Geschlechtsteil vor einer Passantin. Gegen den Mann ohne festen Wohnsitz wurde Haftbefehl erlassen.

Fürth: Asylant greift Polizeibeamten an

Noch am Abend des gleichen Tages kam es erneut zu einem Polizeieinsatz, diesmal in einem Asylantenheim in Fürth. Ein „schwer traumatisierter Flüchtling“ fiel durch aggressives Verhalten und Drohungen gegenüber Mitbewohnern auf. Beim Eintreffen der Beamten, die die Lage beruhigen wollten, eskalierte die Situation vollkommen. Der gewalttätige Asylant begnügte sich nicht nur mit verbalen Entgleisungen in Richtung der Beamten, sondern ließ auch Taten folgen und schlug auf die Polizisten ein. Einem Ordnungshüter biss er völlig in Rage sogar in den Oberschenkel. Die Folge waren drei verletzte Polizisten und ein Verfahren wegen Körperverletzung und tätlichen Angriffs auf Polizeibeamte.

Eschenau: Osteuropäer überfallen Tankstelle

Einen Tag später, am 24. Februar 2018, überfielen in Eschenau, einer Ortschaft nördlich von Nürnberg, bisher unbekannte Täter eine Tankstelle und konnten dabei Bargeld entwenden. Das Duo mit osteuropäischen Akzent ging dabei skrupellos vor und bedrohte eine Angestellte, die sich zum Tatzeitpunkt alleine in der Tankstelle aufhielt, mit Messern. Ergebnisse kann die Polizei in diesem Fall noch keine vorweisen.

Schwabach: Jugendliche Asylanten verprügeln Polizisten

Die Serie der Gewalttaten durch Asylanten sollte auch Anfang März nicht abreißen. Am 09. März randalierten vier Jugendliche „arabischen Aussehens“ in einer S-Bahn. Die herbeigerufene Polizei griff die Gruppe an der Haltestelle Schwabach-Limbach auf und wollte diese einer Personenkontrolle unterziehen. Dies nahmen die Randalierer, die zusammen in einem Asylheim wohnen, zum Anlass, um unvermittelt auf die Polizei loszugehen. Hierbei kam es nicht nur zu Faustschlägen, sondern auch einem Kopfstoß und in Folge der Auseinandersetzung wurden zwei Polizeibeamte derart stark verletzt, dass sie vorerst dienstunfähig waren. Erst durch eine weitere hinzugerufene Streifenbesatzung konnten die brutalen Schläger überwältigt werden. Da einer der Asylanten minderjährig war, wurde dieser seinem zuständigen Sozialarbeiter übergeben – ob er mehr als ein paar strenge Worte zu hören bekommen wird, kann nur spekuliert werden.

Roth: Saufgelage in Asylheim eskaliert

Die Asylanten in Roth wollten offensichtlich ihren zuvor genannten Kollegen in nichts nachstehen und so kam es auch dort in der ehemaligen Heeresfliegerkaserne, die nun als Asylkaschemme missbraucht wird, zu Randalen. Nach einem Saufgelage prügelten zwei Asylbewerber auf einen Mitbewohner mit Stöcken ein. Auch hier erfolgte bei Eintreffen der Polizei das gleiche Spiel. Ein 22-Jähriger ging nach diversen Beleidigungen und Einschüchterungsversuchen auf die Beamten los, konnte in diesem Fall aber relativ zügig überwältigt werden.

Schnaittach: Schlägerei und Randale in Asylkaschemme

In der Nacht auf den 10. März 2018 kam es in einer Asylkaschemme in Schnaittach zu einer handfesten Keilerei zwischen mehreren Insassen. Zwei Asylanten prügelten wie im Wahn aufeinander ein und verwüsteten dabei gleich das Inventar mehrerer Räume der auf Steuerzahlerkosten eingerichteten Asylunterkunft. Gegen die beiden wurden Ermittlungsverfahren eingeleitet.

Nürnberg: Kommunistische Kurden greifen Polizeibeamte an

Am Abend des 10. März 2018 kam es in Nürnberg am Hauptbahnhof zu einem Großeinsatz der Polizei. Grund war eine Spontandemo kurdischer Kommunisten, die gegen den Einmarsch der Türkei in die nordsyrischen Gebiete, die derzeit unter der Verwaltung kurdischer Kommunisten stehen. Anstatt jedoch – was freilich sinnvoller wäre – ihren Genossen in der militärischen Auseinandersetzung mit dem türkischem Militär beizustehen, begnügten sich die Wohlstandssoldaten damit, im sicheren Deutschland gegen deutsche Polizeibeamte – die die unangemeldete Demonstration verhinderten – gewalttätig zu agieren. Der körperliche Einsatz brachte jedoch nichts, am Ende siegten die Ordnungshüter und die Kurden mussten eine Standkundgebung durchführen. Ob die Randale am Nürnberger Hauptbahnhof das türkische Militär beeindruckt, darf derweil stark bezweifelt werden.

Hersbruck: Schlägerei in Asylheim

In einer Asylkaschemme in Hersbruck knallte es dann am Montagabend den 12. März 2018. Zwei Bewohner verprügelten sich gegenseitig. Die Polizei leitete gegen beide Ermittlungsverfahren ein.

Erlangen: Osteuropäische Trickdiebe rauben Senior aus

Am 13. März 2018 waren in Erlangen vermeintliche Handwerker unterwegs. Die osteuropäischen Trickdiebe hatten es auf Wertgegenstände von Senioren abgesehen. Unter dem Vorwand die Wasserleitungen zu überprüfen, wurden sie von einem Rentner in dessen Wohnung in der Äußeren Brucker Straße gelassen. Hier entwendeten die skrupellosen Täter mit osteuropäischen Akzent Wertgegenstände von ca. 1000 Euro.

Sicherlich sind diese Vorfälle nur die Spitze des Eisbergs und es würde den Rahmen sprengen, hier alle Vorfälle detailliert aufzuzählen. Dennoch wird deutlich, dass in den seltensten Fällen von traumatisierten Kriegsflüchtlingen, Fachkräften oder sonstigen Goldstücken die Rede sein kann, wie man uns durch die Medienmanipulation immer glauben machen möchte. Fest steht auch, dass nur ein konsequentes Ausländerrückführungs-programm diese Probleme langfristig lösen kann!

  • Bestellt, geliefert. Sowas passiert wenn die Systemparteien zusammen auf 85 % kommen…

    Volkszorn 23.03.2018
  • Zum kotzen so was jeden Tag zu lesen. Aber es muss erst schlechter werden bevor es besser werden kann. Schönen Tag Kameraden…

    Danny 23.03.2018
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