Asylkritische Verteilaktion in Merenberg

Der Marktflecken Merenberg im Landkreis Limburg-Weilburg soll demnächst auch dem Asyl-Wahnsinn zum Opfer fallen. Der Bürgermeister des 3200 Seelenortes Oliver Jung hat unlängst den Ausbau der ehemaligen Hähnchenmästerei im anliegenden Industriegebiet zu einer Unterkunft für über 60 Flüchtlinge verlauten lassen. Der Ausdruck „Flüchtling“ wurde natürlich mit Absicht gewählt, um den deutschen Bürgern eine Art Schutz- und Hilfsbedürftigkeit vorzugaukeln. In Wahrheit wird es sich auch hier größtenteils um Wirtschaftsmigranten, also illegale Einwanderer, handeln. Diese Asyltouristen werden natürlich wie gewohnt aus Nordafrika und dem Orient stammen und ähnlich wie in Kandel, Cottbus und Ansbach das schöne Leben in Merenberg mit ihrer „fried- und respektvollen“ Kultur bereichern. Die zukünftigen Bewohner sollen allesamt sehr motiviert und zielstrebig sein, echte Fachkräfte eben. Denn bekanntlich verwandeln sich Flüchtlingsunter-künfte bereits schon nach kurzer Zeit in Oasen des Friedens, der Ruhe und der Ordnung – da bezahlen die Bürger doch gerne mit ihren Steuern den kompletten Aus- und Umbau, den Lebensunterhalt und alle anderen anfallenden Kosten, während für diverse öffentlich notwendige Projekte angeblich kein Geld da ist. Und natürlich hatten die Bürger auch hier keinerlei Mitspracherecht, typisch in unserem „demokratischen“ System!

Um die Bürger über die bevorstehende Überfremdung und Islamisierung direkt vor ihrer Haustür zu informieren, verteilten pflichtbewusste Aktivisten des „III. Weg“- Stützpunktes Westerwald/Taunus in Merenberg asylkritische Flugblätter. Im Hintergrund erinnerte die mittelalterliche Burg Merenberg an längst vergangene Zeiten, als die autochthone Bevölkerung noch stolz und wehrhaft jede Bedrohung erkannte und sich ihr geschlossen entgegenstellte.