Berliner Polizei am Ende

Das Vertrauen der Menschen in die deutsche Polizei ist nicht erst seit gestern schwer gestört und in immer kürzer werdenden Abständen wird von Seiten der „Ordnungshüter“ dafür gesorgt, dass das letzte Stück Vertrauen gänzlich verloren geht. Nachdem erst kürzlich der Polizeichef von Berlin, Klaus Kandt, seinen Stuhl räumte, da er unter anderem wegen den Zuständen an etlichen Schießständen kritisiert wurde und auch die Disziplinlosigkeit und die kriminelle Vergangenheit einiger ausländischer Bewerber an der Berliner Polizeiakedemie für bundesweites Entsetzen sorgte, kam nun der nächste Skandal ans Tageslicht. Im Auftrag der Generalstaatsanwaltschaft nahmen 50 Einsatz-kräfte des LKA bei Durchsuchungen insgesamt drei Beschuldigte fest, darunter auch Polizisten. Gegen einen 39-Jährigen wird wegen „gewerbsmäßiger Bestechlichkeit, der Verletzung von Dienstgeheimnissen in mindestens 8 Fällen sowie der Beteiligung an Betäubungsmittelhandel“ ermittelt. Bei vier weiteren Polizisten im Alter von 44 bis 51 Jahren steht der Verdacht auf “ gewerbsmäßige Bestechung, Anstiftung zum Geheimnisverat in acht Fällen“ sowie Drogenhandel im Raum. Einer soll in seinem Pokerclub in Berlin/Pankow Drogen zwischengelagert haben, ein anderer hat Hinweise auf Razzien in entsprechende Lokalitäten gegeben und Schmiergeld kassiert. Der Drogenhandel in Berlin liegt in den Händen von Araberclans und Tausenden kriminellen Ausländern. Auch diese Verhältnisse zeigen einmal mehr auf, wie die multikulturelle Gesellschaft unser Land immer mehr zu einer Dritte Welt Region verkommen lässt. Polizei – dein Freund und Helfer, diese Zeiten sind schon lange vorbei, in dieser bunten Republik der gewinnorientierten Zivilversager, bleibt auch die Ordnung und Sicherheit ein Bereich, den man sich selbst organisieren muss.