1. Mai 2018 – den Widerstand auf die Straße tragen! Ein Wort an alle stillen Leser

Es gehört mittlerweile bereits zu einem vertrauten Bild in unserem Land: Männer und Frauen, die die Fäuste in den Taschen ballen. In jeder Fußgängerzone, an jedem Bahnhof und in jeder Schule, jedem Betrieb und jeder Universität kann man sie sehen. Es sind ihrer Hunderttausende, die ihren Weg durch den Tag bestreiten. Man findet sie in den Pendlerzügen, auf dem Weg zu einer viel zu schlecht bezahlten Arbeit, in den Ausbildungsstätten, wo sie in eine ungewisse Zukunft blicken, und in den Schlangen vor den Ämtern, wo ihnen ein Schreibkuli der plutokratischen Bürokratie präsentiert, welchen Dank ihnen der Staat nach Jahrzehnten der Arbeit, der Erziehung der Kinder und des gesetzestreuen Lebens bereit ist zu zahlen. Kurz: Das Knacken im Gebälk dieser zur Börsenkolonie verkommenden Republik lässt sich selbst von den lautesten Stimmen der Regierung und ihrer Handlanger in den Medien langsam nicht mehr übertönen. Vormärzstimmung breitet sich aus, und doch muss man fragen – wo bleiben die Taten? So mancher schaut nach links und rechts, sieht die untrüglichen Zeichen in den Gesichtern und den Blicken seiner Volksangehörigen, doch zögert er genauso wie sie zu handeln. Und so setzt er seinen Weg weiter fort, ballt die Fäuste noch etwas fester, doch belässt sie wie an jedem anderen Tag in den Taschen. Es scheint, als würden die Massen auf das Zeichen warten, aufzubegehren, oder auf den einen, der den Weg in Richtung Zukunft weist. Wir können das Bild einer Nation in Aufbruchstimmung beobachten, die allerdings noch nicht bereit dazu ist, den ersten Schritt zu tun.
Dass unser Volk noch nie eines der Aufstandsfreudigsten war, ist als Binsenweisheit seit Jahrhunderten in ganz Europa bekannt. Doch der Langmut, den es aktuell an den Tag legt, müsste wohl selbst eine Mutter Teresa erstaunen. In Millionen vergrößert sich von Tag zu Tag der Zorn – und doch, sie bleiben stumm. Ruhe und Ordnung werden selbst dann noch gewahrt, wo jedes andere Volk schon längst die ersten Barrikaden errichtet hätte. Es muss aber langsam auch der Gutmütigste einsehen, dass nun endgültig die Zeit gekommen ist, sich von der passiven Lethargie zu trennen und sich zum aktiven Widerstand zu entschließen. Die Zeiten der Eventualitäten sind vorbei, unsere Feinde machen uns keine falschen Versprechen mehr, ob sie bereits siegessicher oder nur verblendet sind, ihr Beweggrund ist uns gleich, was zählt, ist, dass sie ihre Ziele offen und für jedermann hörbar aussprechen. Geht ihre Politik weiter, wird es kein Deutschland und kein deutsches Volk mehr in absehbarer Zeit geben.

Die letzten Regulierungen für die Märkte, an denen sich die politischen Huren des Kapitals noch nicht zu sägen gewagt haben, werden fallen, jede restliche nationale Souveränität wird zugunsten eines fernen Behördenapparates geopfert und der Materialismus wird auch noch die letzte intakte Synapse in den Gehirnen der Jugend verpesten. Die Auflösung aller Bindungen, die Nivellierung aller Unterschiede und das Ende aller europäischen Völker steht am Ende ihrer verbrecherischen Politik, als Trostpflaster darf sich der Einzelne seinem hemmungslosen Konsumrausch hingeben. Das ist das unumstößliche Ziel unserer Feinde, wer will, darf davor die Augen schließen oder sich irgendwelchen Illusionen hingeben, er mag die Überfremdung in der eigenen Nachbarschaft übersehen und sich die Zahlen auf dem Lohnzettel schönreden – aber er soll nicht sagen, er hätte es ja nicht wissen können. Sie predigen es von ihren Kanzeln, sie schmieren es in ihre Leitartikel und verkünden es im Parlament, keiner der es wissen will, kann es mehr übersehen. Nationale Kräfte führen bereits seit Jahrzehnten den Kampf gegen diese Entwicklung und blieben doch immer ungehört, nun ist das, wovor bereits vor 20 und mehr Jahren gewarnt wurde, eingetreten. Die Fakten liegen auf dem Tisch, man muss sie nur sehen wollen. Doch das Wissen ist zwar der erste Schritt, aber dennoch nur die eine Seite der Medaille. Wissen allein hat noch nie die Geschichte verändert, hat noch kein Unrecht zu Recht gewandelt und auch noch nie ein Volk gerettet. Wissen allein ist vollkommen bedeutungslos, wenn ihm keine Taten folgen.

Und das ist der Punkt wo Du, lieber Leser, ins Spiel kommst. Als nationalrevolutionäre Bewegung wissen wir um die Reichweite unserer Berichterstattung und unserer politischer Werbung, wir verbringen auch so manche Stunde in der Analyse und der Datenauswertung und wissen daher, dass unsere Reichweite um ein Vielfaches unsere Mitgliederzahl überragt. Und doch sehen wir stets dieselben Aktivisten, wenn wir wieder einmal eine Demonstration oder Kundgebung in einer deutschen Stadt veranstalten. Die Zahl wächst, keine Frage, und neben den bekannten Gesichter haben sich bereits viele unbekannte eingereiht. Doch geben wir ohne Scham zu, dass die Zahl derer, die öffentlich den Kampf führen, verschwindend gering ist für die Größe unseres Volkes und niederschmetternd angesichts der Gefahren, in denen unser Volk schwebt, ist. Als nächster größerer Termin unserer Bewegung steht der Arbeiterkampftag am 1. Mai an, bekanntermaßen findet die zentrale Demonstration in Chemnitz statt. Seit Monaten wird der Termin beworben, Freund und Feind hatten genügend Möglichkeit, ihn zur Kenntnis zu nehmen.
Wird man auch Dich dort sehen, lieber Leser? Wenn nein, wieso nicht? Wir kennen die Argumente, die immer und immer wieder durch Tausende vorgetragen werden und vermutlich auch Dir in diesem Moment – mindestens unterbewusst – durch den Kopf gehen, mittlerweile auswendig. Die Beobachtung durch staatliche Stellen etwa – sei dir klar, wenn wir hier keine Wende schaffen, lieber Leser, heißt es auch für Dich irgendwann umzuziehen, spätestens, wenn Du der letzte Deutsche in Deinem Stadtviertel geworden bist. Und für Deine Kinder wird es einmal nicht mehr reichen, nur das Viertel zu wechseln oder aufs Land zu ziehen, für sie heißt es, in der multikulturellen Hölle zu leben oder ins osteuropäische Ausland auszuwandern. Zählt dagegen wirklich die Tatsache, dass irgendeine Schlapphutbehörde Deinen Namen in einer sowieso schon ewig langen Liste stehen hat? Oder zählt eine Gewahrsamnahme oder ein bisschen Pfefferspray dagegen irgendetwas? Wohl eher nein. Dass Dein Ruf unter Deinen Nachbarn leiden könnte, verzeihe lieber Leser, ein solches spießbürgerliches Argument können wir nicht beherzigen, Du kannst natürlich auch warten, bis Deine Nachbarn alle ausgetauscht sind durch Personen, denen Dein Ruf egal ist – weil sie Deine Sprache nicht mehr sprechen. Ein möglicher Arbeitsplatzverlust droht Dir auch weniger durch die Beteiligung am nationalen Freiheitskampf, als vielmehr im immer ausbeuterischen Raubtierkapitalismus, der ein Arbeitsrecht nach dem anderen aushöhlt. Solche bürgerlichen Angstträume kann eine revolutionäre Bewegung, deren Anhänger sich der schärfsten Repression dieses Staats ausgesetzt sehen, nicht beachten, und wir wollen uns für diese Nichtbeachtung auch nicht entschuldigen. In unseren Reihen befinden sich Schüler, die noch nicht der Schule entwachsen sind, und die dennoch bereits mehr als einmal die Tränengasgranaten über sich fliegen sahen und wissen, wie sich der Schlagstock der Knüppelgarden des Kapitals anfühlt – müsste sich da nicht jeder gestandene Mann schämen angesichts der Ausreden, die er vorbringt, um sein Abseitsstehen zu rechtfertigen?

Wir machen Dir keine falschen Illusionen, unsere Demonstration am Arbeiterkampftag ist kein Abendspaziergang, sondern der Aufmarsch einer revolutionären Bewegung. Wir machen gar keinen Hehl aus unseren Zielen: Die Zeit für Reformen ist längst abgelaufen, unser Kampf gilt der nationalen Revolution, da nur eine grundlegende Wende unser Volk noch retten kann. Es ist also ein Kampf um grundlegende Weichenstellungen, den wir führen. Auf welcher Seite dieses Kampfes wirst Du stehen, lieber Leser?
Auf der der revolutionären deutschen Jugend, oder auf der einer feigen Bourgeoise einer im Sterben liegenden Gesellschaft? Noch hast Du die Möglichkeit, abseitszustehen, mögliche persönliche Nachteile abzuwägen und dann doch aus Angst, vermeintlichem besseren Wissen oder schierer Unlust abseitsstehen, doch wird der Tag kommen, an dem Du Dich entscheiden musst. Es gibt zwischen den Antagonisten eines deutschen Sozialismus und eines multikulturellen Kapitalismus keine Grauzone, die Entscheidung wird einmal für eine der beiden Seite fallen und die Auswirkungen wird jeder auch noch so Abseitsstehende spüren. Warum also nicht bereits heute die Entscheidung treffen und Dich in unsere Reihen eingliedern? Wieso noch weiter warten, im heimischen Wohnzimmer oder am Stammtisch das Wort, aber nicht auf der Straße den Kampf zu führen? Jeder Tag, der unter diesem System ins Land streicht, schneidet an dem Lebensfaden unseres Volkes. Darum, lieber Leser, pack die Fäuste aus den Taschen und zeige dem System am 1. Mai in Chemnitz Deinen Protest. Kein Naserümpfen der Nachbarn, kein Ärger auf der Arbeit oder sonstige, kleinlichen Befindlichkeiten sind es wert, auch nur ein Wort mehr über sie zu verlieren, angesichts des drohenden Volkstodes. Darum – Kämpfe!

Ort: Chemnitz
Uhrzeit: 11.00 Uhr
Treffpunkt: wird hier rechtzeitig bekanntgegeben





6 Kommentare

  • Nationaler Sozialismus?

    Pazifazi 30.04.2018
  • So geht ein Appell!

    Azaghal 29.04.2018
  • Wir werden es schaffen! Noch ist es schwer die Massen zu Mobilisieren. Darum ist jeder einzelne im Freiheitskampf von Nöten.
    Wenn wir es geschafft haben, dass wir zu einer Zahl gewachsen sind die man nicht mehr ignorieren kann. Wird unsere Bewegung schneller wachsen als wir es jetzt noch Glauben.
    Darum ist der jetzige Kampf, jedes Einzelnen von uns, von großer Wichtigkeit. Es gelten keine Ausreden Mehr!

    Wie werden Ihr einst vor euren Kindern Stehen? Als Stolzer Kämpfer(in) oder doch als Feigling für den sich die Enkel noch Schämen müssen?
    Was wollt Ihr Ihnen sagen? Das Ihr es gewust habt, aber zu feige ward dagegen anzustehen?
    Hätten unsere Ahnen so gedacht, gäbe es dich und mich nicht einmal.

    Gruß an alle. Wir müssen und werden es Schaffen!

    Elsterland 27.04.2018
  • Dieser Bericht sollte mal in der „Tagesschau“ vorgelesen werden und auf der Titelseite der „WILD“ abgedruckt werden. Ob sich was ändern würde? Nein! Warum? Lethargie,Gleichgültigkeit -man kann ja sowieso nix ändern,die da oben machen was sie wollen usw. usf. -, auch der vollkommen sinnverwirrende Konsumrausch, das Geltungsbedürfnis,Egoismus und vor allem die einzigartige Verblödung tun ihr Übriges. Wenn der Apfel reif ist,fällt er vom Baum……. dauert noch ein Weilchen. Die Historie hat jedoch gezeigt,daß ein schwaches Volk der Assimilierung preisgegeben ist.Wie heißt nochmal ein Büchlein ? „DIE VERBLÖDETE REPUBLIK“….mal lesen

    EHRL 20.04.2018
    • Lethargie, Gleichgültigkeit, ist wohl wahr.
      Anders, läßt sich das Wahlergebnis von der BTW 2017,
      wohl nicht erklären.

      Fx9799 21.04.2018
    • Wir kämpfen und glauben an unseren Durchbruch.

      admin 21.04.2018