Feder und Schwert VI: Gedanken zur Islamisierung Europas

Eine der größten Herausforderungen, welcher sich die weißen Völker Europas seit Jahrhunderten zu stellen haben, ist die mohammedanische Bedrohung durch Türken und Araber. Geschah dies in der Vergangenheit in Form von Kriegen, deren vorläufigen Höhepunkt die Türkenkriege unmittel-bar nach der 2. Wiener Türkenbelagerung gebildet hatten, so treffen wir heute auf veränderte Verhältnisse. Der soldatische Dschihad ist auf europäischem Boden größtenteils dem kulturellen gewichen. In patriotischen und konservativen Lagern, welche man oft keinesfalls als aufgeklärt in rassischen Fragen bezeichnen kann, werden Warnrufe vor einer Islamisierung Europas teils schon seit Jahrzehnten laut. Dem liegt eine Frage zugrunde, deren Antwort für jeden national gesinnten Europäer von Bedeutung ist.

Findet eine Islamisierung Europas statt?
Ich möchte dies verneinen. Es findet keine Islamisierung Europas statt.

Wie das? Die Beweise für diese Annahme sind leicht aufgezählt und keinesfalls von der Hand zu weisen. Sie seien der Vollständigkeit halber noch einmal in aller Kürze aufgelistet. Ächtung der Islamkritik seitens des Egalitarismus; faktische Duldung von Zwangsehen, Kopftuch und Burka; Halal-Nahrungsmittel; Moscheen mit dazugehörigem Muezzinruf; Duldung männlicher Genitalverstümmelung (wenn auch aufgrund jüdischen Drucks und gleichzeitiger heuchlerischer Missbilligung der weiblichen); Duldung islamischer Friedensrichter; sog. „No-Go-Areas“; Islamunterricht und Moscheebesuche in der Schule; islamisches Spielzeug; bürokratische Rücksichtnahme seitens des Staates. Die Etablierung von diversen Islamverbänden. Die Liste der mohammedanischen Sondergaben ist lang und ihre Lektüre keine Freude. Nichtsdestotrotz bleibe ich bei meiner Aussage, daß eine Islamisierung Europas nicht stattfindet.
So, wie ich gewillt bin, auf meiner These zu beharren, so bin ich gewillt, sie zu verteidigen. Wenn man sich darüber empört, daß eine Moschee errichtet werden soll, daß der Muezzin sein diffuses Geschrei erklingen läßt oder daß das islamische Kopftuch überall getragen werden darf, so dreht sich scheinbar alles um den Islam als Religion und die Frage nach seiner Zugehörigkeit zum europäischen Kontinent. Doch letztendlich tut es dies nicht. Wenn zum wiederholten Male die unsägliche Debatte um das Kopftuch losgetreten wird, geht es ausschließlich – obgleich es niemand zugeben möchte – darum, daß Weltblinde und deren Hintermänner die physische Anwesenheit von kopftuchtragenden Fremdrassigen gutheißen, während völkische Realisten die Anwesenheit von kopftuchtragenden Fremdrassigen auf europäischem Boden ablehnen. Es geht nicht um Kleidungsstücke oder Gebäude, es geht auch nicht um theologische Streitigkeiten. Die Streitfrage um den Islam ist eine durch und durch völkische Frage.
Im deutschen Kaiserreich gab es Islamclubs mit eigenen Moscheen. Die Mitglieder waren meist Deutsche, die oftmals ein intensives Faible für den Orient hatten und auf diese Weise zum Islam gefunden hatten. Niemand hatte sich damals für sie ernstlich interessiert – es gab auch keinen Grund dafür. Heute interessiert sich jeder für die neuen „Islamclubs“. Nicht etwa, weil der Islam als Religion interessanter geworden wäre, mitnichten. Der Islam in Europa ist heuer deshalb von Interesse, weil er von Fremdrassigen gepflegt und verbreitet wird. Diese Fremdrassigen nutzen ihre Religion, um die Einheimischen zu verdrängen und zu bevormunden. Wenn ein Mann wider die Islamisierung Europas streitet, so streitet er tatsächlich gegen den Zuzug artfremder Völker, welche den Lebensraum der weißen Völker für sich beanspruchen. Der Politologe Manfred Kleine-Hartlage beschreibt in seinem Buch Das Dschihadsystem – Wie der Islam funktioniert sehr detailliert die einzelnen Schritte, welche seit jeher von Mohammedanern angewandt worden sind, um scheinbar ihre Religion, tatsächlich jedoch ihr eigenes Blut zu verbreiten. Die Versklavung und der Abtransport besiegter Völker und deren Ersetzung durch das siegreiche mohammedanische Volk war und ist ein beliebtes Mittel. Es ist offensicht-lich, daß die Eroberung von Lebensraum bei solchen Taktiken im Vordergrund steht. Von der Absicht einer Islamisierung fremder Völker kann keine oder nur bedingt Rede sein. Der Islam als Religion oder Ideologie wäre für die Völker Europas, würde er sich nur durch intellektuelle Argumente ohne den Versuch einer physischen Landnahme bei den heimischen Völkern durchsetzen wollen, keine Gefahr. Warum, dies sagt uns der deutsche Meister Schopenhauer:

„Man betrachte zum Beispiel den Koran: Dieses schlechte Buch war hinreichend, eine Weltreligion zu begründen […] die Grundlage ihrer Moral […] zu werden, wie auch, sie zu blutigen Kriegen und den ausgedehntesten Eroberungen zu begeistern. Wir finden in ihm die traurigste und ärmlichste Gestalt des Theismus. Viel mag durch die Übersetzungen verloren gehen; aber ich habe keinen einzigen wertvollen Gedanken darin entdecken können.”

Geistig kann der Mohammedanismus der europäischen Geistesgeschichte nicht das Wasser reichen. Doch dies muß er auch nicht, da er nur ein Vorwand, ein Rammbock, ein Hilfsgeschütz ist. Er ist die Rechtfertigung für arabische, turkstämmige und mittlerweile negride Völker, höherentwickelte Völker anzugreifen und zu versklaven. Er ist das gute Gewissen, das den Araber und Türken den Weißen ausbeuten und verdrängen läßt.
In ihrem Buch Die Kraft der Vernunft, welches die Gefahr einer Islamisierung Europas behandelt, schreibt die italienische Schriftstellerin Oriana Fallaci:

„Die Politik des Bauches, das heisst die Strategie, Menschen zu exportieren und sie reichlich Kinder gebären zu lassen, ist schon immer das einfachste und sicherste Vorgehen gewesen, um sich ein Gebiet anzueignen, ein Land zu dominieren, ein Volk zu verdrängen oder zu unterjochen.“

Die moderne Islamkritik hat einen entscheidenden Schwachpunkt, der sie vollkommen zu Fall bringt. Sie gibt vor, die europäische Zivilisation vor der Rückständigkeit und Barbarei des Mohammedanismus schützen zu wollen. Nun sind aber nicht zwingend Ideologien rückständig und barbarisch, sondern vielmehr die Personen, welche an sie glauben und nach ihr leben. Wenn der Islamkritiker diese oder jene Verhaltensweise tadelt, welche vom Koran oder den Hadithen gutgeheißen wird, dann tadelt er in Wahrheit den Mann oder die Frau, die diese Verhaltensweise aufweisen. Er tadelt den Begründer und seine Anhänger, die solcherlei Gedanken für wertvoll erachten. Das Entscheidende sind die Anhänger einer Ideologie, die solche erst ermöglichen. Noch nie ist ein Gedankensystem vom Himmel gefallen. Es waren und sind Menschen, welche zu einer bestimmten Rasse und einem bestimmten Volk gehören, welche sie erfinden, ausarbeiten und weiterentwickeln. Die Religionen der Völker sind ein Ausdruck ihrer Volksseele. So, wie ein Volk seelisch beschaffen ist, so verkörpert es diese Haltung in seinen Bräuchen, Riten und Kulthandlungen. Nehmen wir in der Theorie folgendes an, obgleich es fantastisch klingen mag:
Sämtliche Mohammedaner in Europa sagen sich über Nacht von ihrer Religion los. Sie verbrennen ihre Korane, reißen ihre Moscheen ein und legen ihre Kopftücher ab. Wäre damit das Problem gelöst?
Natürlich nicht. Der Mohammedanismus wäre zwar verschwunden, nicht aber die Völker, die ihn zuvor gepredigt haben. Es gäbe immer noch zuhauf Türken, Araber und Neger in den Ländern Europas. Die Landnahme würde unaufhörlich weitergehen. Doch der Islamkritiker hat dem nichts entgegenzuhalten, denn für ihn besteht das Problem im Islam und nicht im evolutionär bedingten Verhalten der verschiedenen Rassen und der ihnen zugehörigen Völker.

Der Kampf um Europa unserer Tage ist ein völkischer. Mehr noch, er ist ein rassischer. Es ist ein Kampf der weißen Völker gegen die Völker des Orients und Afrikas. Es ist der ewige Kampf um Blut und Boden. Lediglich eine Bagatelle stellt in diesem der Islam dar, welcher ebensogut durch irgendeine andere Schamanenreligion ersetzt werden könnte.





  • Es ist äußerst wichtig, sich mit der perfiden Art und Weise auseinanderzusetzen, wie die Völker Europas unterjocht und ihr Lebensraum geraubt werden soll. Dieses Wissen muss an Schulen, Universitäten, überall verbreitet werden. Jeder Deutsche oder Europäer muss sich an dieser Aufklärungskampagne beteiligen. Sonst sind die Generationen nach uns ausgeliefert. Laut darüber zu sprechen ist unsere Verantwortung.

    J M 19.05.2018
  • Der Islam ist die Religion der Siedler in Deutschland und Europa. Der Islam ist eine Waffe, mit der unsere Lebensweise und unsere Kultur, zerschlagen werden soll. Es wird eben nicht dazu kommen, dass die Moslems mehrheitlich ihren Glauben/Ideologie ablegen, weil dies das Einzige ist, dass ihre Identität ausmacht. Moslems kennen keine Nation und kein Volk, wenn der Islam diese nicht bestimmt.
    Sobald man den Islam als Ideologie verbietet und die Symptome der Islamisierung abschaltet, wird Deutschland kein Wohlfühlort für Moslems bleiben und damit auch keine Heimat für Türken und Araber mehr darstellen. Zudem wird es sich jeder Moslem dreimal überlegen, ob er sich in einem Land ansiedelt, in dem der Islam nicht erwünscht ist.
    Die Mehrheit der Siedler sind Moslems. Sie bilden die mit Abstand größte Gruppe unter den Migranten. Sie sind die Gruppe, die für Kriminalität und kranke Werte und Sitten steht.
    Sicherlich gab es in der deutschen Geschichte vereinzelt Personenkreise, die eine Affinität zum Islam hatten. Das allein hat allerdings keine Bedeutung.
    Islamkritiker sind keine Islamgegner. Gegner des Islam in Deutschland, sind gleichzeitig auch Gegner von Menschen, die die Werte und Lebensweise des Islam in Deutschland leben und verbreiten. Der Islam wird als Instrument der Abgrenzung zur deutschen Lebensweise eingesetzt. Äußerlichkeiten werden als Zeichen gegen Deutsche als Volk benutzt.
    Sobald der Islam mit seinen Anhängern als Problem erkannt und beseitigt wurde, ist auch der Kampf gegen Umvolkung, einen entscheidenden Schritt weiter gekommen.

    Mario H-mann 10.04.2018
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