„Für Familie, Heimat, Tradition!“ auch in Teltow

Die Masseneinwanderung durch Fremde in unsere Heimat kann ein jeder spüren, so auch in Teltow, einer Stadt im Landkreis Potsdam-Mittelmark. Eine Politik der offenen Grenzen und der Traum der multikulturellen Gesellschaft führen die Anwohner dieser Stadt immer wieder an ihre Grenzen. Ladendiebstähle und sexuelle Belästigungen gehören für die Verkäuferinnen im Umkreis der Asylbehausungen zum Alltag. Während die Volksverräter zu Toleranz und Verständnis aufrufen, wird das Verhalten der Fremden gegenüber dem deutschen Volk immer frecher. Es sind Einzelfälle, wie sie es uns gerne verkaufen möchten, doch steigen diese jeden Tag ins Unermessliche.


Um den Anwohnern Teltows eine Alternative zu den etablierten Parteien aufzuzeigen, verteilten Aktivisten unserer Partei Tausende Flugblätter in Teltow. Demonstrationen allein werden die Situation in unserem Land nicht ändern, denn diese werden zu gern in den Medien verschwiegen, solange diese nicht zehntausend Teilnehmer erreichen. Wir wissen jedoch, dass schon einmal ein Systemwechsel in unserem Land möglich war, weil Tausende den Mut aufgebracht haben, auf die Straße zu gehen, doch wurde die Idee eines freien und selbstbestimmten Deutschlands schnell zerschlagen. Eine völlig neue Politik, die den Raubtierkapitalismus als Gefahr unserer Zeit brandmarkt, muss ins Bewusstsein des Volkes treten. Der Kapitalismus steht sinnbildlich für die Masseneinwanderung von Ausländern aus aller Welt und verdrängt uns immer mehr in unserem Lebensraum. Für den Kapitalisten gibt es nur den Verbraucher, sie sehen keinen Wert in den Menschen unseres Volkes. Die Interessen und Bedürfnisse unserer Politik sollen ganz und gar dem deutschen Volk dienen! Diese Idee kann mithilfe unserer Flugblätter ins Volk getragen werden.

Auch eine geschönte Geburtenrate, wie Anfang April bekannt gegeben wurde, zeichnet den Niedergang unseres Volkes nicht ab, denn die „eingedeutschten“ Fremden gehen in diese Statistik mit ein. Wer mit offenen Augen durch Städte wie Teltow und Potsdam geht, kann den Volkstod sehen. „Es wird schon alles nicht so schlimm werden“, denken immer noch zu viele, denn die Medien und Politiker beteuern es immer wieder. Nur wenige wagen es zu sagen, aber wir leben am Scheidepunkt unseres Daseins. Nur wir können bestimmen, wohin die Reise geht, denn man muss zuerst selber bereit sein, sich zu verändern, um Veränderungen einzufordern!

Mit diesem Wissen versammelten sich die Aktivisten unserer Partei zur Kundgebung unter dem Motto „Kapitalismus zerschlagen! Für Familie, Heimat, Tradition!“ am ersten sonnigen Aprilwochenende in Teltow, um der Idee eine Stimme zu geben. Unsere Forderungen konnten somit weitere Teltower hören und man kam mit den Anwohnern ins Gespräch. Dass sich in unserem Land einiges ändern muss, war immer wieder der Kernpunkt des Gesprächs. Mit unserer Partei „Der III. Weg“ und dem dazugehörigen Parteiprogramm bilden wir eine Alternative zu der anonymisierten Ich-Gesellschaft.

Fürs Vaterland?- Bereit!
Fürs Volk?- Bereit!
Für die Heimat?- Bereit!