Taunus: „Eventzentrum für türkische Hochzeiten“ in Würges geplant

Die zunehmende Überfremdung mit Art- und Kulturfremden macht sich immer mehr bemerkbar. In dem kleinen Dorf Würges bei Bad Camberg im Taunus plant der in Frankfurt ansässige Geschäftsmann Abidin Yasar ein „Eventzentrum für türkische Hochzeiten“ zu errichten.
Die Feierstätte für muslimische Hochzeiten soll in der Pfarrer-Neubig-Straße in Würges errichtet werden und dürfte jedes Wochenende Hunderte Ausländer in den kleinen Ort im Taunus locken, um ausschweifend zu feiern. Hierfür wird laut Bauherr Arif Isik und Investor Abidin Yasar eine große Tanzfläche benötigt – die im Gemeindezentrum sei zu klein. Ob die vom Kreisbauamt geforderten 80 Stellplätze für Gäste der Hochzeiten ausreichend sind, gilt es auf Grund von Erfahrungswerten ähnlicher Veranstaltungen zu bezweifeln. Auch die Einhaltung des Lärmschutzes sei kein Problem, denn das Eventzentrum verfüge laut Yasar ja über eine Klimaanlage und deshalb „bleiben auch im Sommer die Fenster zu“. Lärm könne folglich nicht nach draußen dringen und außerdem werde in der Regel nur bis Mitternacht gefeiert.
Yasar erwarte übrigens laut einem Bericht der nnp, dass die Eventhalle zu 90 Prozent für türkische Hochzeiten genutzt werde, die Nachfrage in der Region sei groß. Der muslimische Geschäftsmann rechnet aber mit höchstens einer Hochzeit pro Woche und in den Sommerferien und in der Fastenzeit werden in aller Regel keine türkischen Hochzeiten stattfinden.

All diese Beschwichtigungen konnten die rund 200 Bürger auf einer Versammlung im Gemeindezentrum nicht beschwichtigen. Diese taten ihren Unmut kund und übergaben eine Unterschriftenliste an die Behörden. Laut Bauamtsleiterin Bärbel Stillger weise der Architekt der Familie Isik eine große Kooperationsbereitschaft auf und habe in vorbildlicher Weise die Forderungen nach 80 Parkplätzen in seinen Planungen berücksichtigt. Dieses Gerede zeigt doch schon ganz offen, welche Richtung das Bauamt und somit die Stadt hier einschlagen werden. Letztendlich läuft trotz aller Proteste alles auf eine Genehmigung des „Eventzentrum für türkische Hochzeiten“ in Würges hinaus – alles andere wäre ja auch ausländerfeindlich.

Auch in Würges wachen die Bürger erst auf, wenn die Überfremdung und deren Begleiterscheinungen das eigene Heim erreichen. Was im weiten Frankfurt passiert, kümmert die Wenigsten, denn schließlich hat man auf dem Land ja noch halbwegs Ruhe vor den Folgen der Überfremdung. Aber die Überfremdung und der damit verbundene Volks- und Kulturtod machen nicht vor dem Land halt. Hier sind Immobilien noch halbwegs erschwinglich und das lockt auch die Zuwanderer. Sei es nur zum Feiern…

Weitere Halle für türkische Hochzeiten geplant

Offenbar ist aber Abidin Yasar nicht der Einzige, der aufs Ausrichten von muslimischen Hochzeiten setzt. Laut Bad Cambergs Bürgermeister Vogel plane ein weiterer muslimischer Investor eine Eventhalle für türkische Hochzeiten in einem Bad Camberger Industriegebiet zu errichten. Durch die A3 liegt hier eine schnelle Anbindung an den extrem überfremdeten Ballungsraum Rhein-Main vor und somit dürfte das Publikum gesichert sein.





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  • Das darf ja wohl nicht wahr sein, es ist einfach nur noch traurig wie mit uns deutschen umgegangen wird. Bevor man Bauland für so etwas hergibt, sollte es lieber Bauland für uns erschwinglich machen. Das deutsche Familien sich wieder Eigenheime leisten können, wenn wir schon aus den Städten vertrieben werden. Wir leben seit 40 Jahren im Göttinger Ostviertel, da diese Wohnung jedoch nicht durch unsere Schuld massiv verschimmelt, es dem Vermieter jedoch egal ist, weil er plant unsere Häuser abzureißen um dann höher zu bauen werden wir wohl unsere Heimat verlassen müssen. Denn in Göttingen gibt es für durchschnittsfamilien kein bezahlbaren Wohnraum mehr. Das heißt das wir alle aufs Auto angewiesen sein werden das macht mich richtig wütend.

    cathrin nebendahl 10.04.2018