Westerburg: Verteilaktion nach Messerattacke durch Syrerklan

Nachdem am vergangenen Donnerstag eine brutale Messerattacke dreier syrischer Ausländer in Westerburg stattfand, verteilten Aktivisten des „III. Weg“-Stützpunktes Westerwald/Taunus am Folgetag zahlreiche Flugblätter in den anliegenden Wohngebieten in Westerburg, um auf die katastrophalen Zustände durch die verfehlte Asylpolitik der etablierten Politversager hinzuweisen.

Nach einem Messerangriff im Westerwald auf einen Afghanen führt die Staatsanwaltschaft Koblenz wegen des Verdachts des versuchten Totschlags und der gefährlichen Körperverletzung ein Ermittlungsverfahren gegen eine Syrerfamilie aus der Verbandsgemeinde Westerburg. Bei dem Messerangriff wurde laut WW-Kurier am Abend des 12. April in der Nähe der Regenbogenschule ein 18-jähriger Afghane mit einem Messer schwer verletzt. Dabei nahmen die Täter den Tod des Afghanen billigend in Kauf. Einer der drei Beschuldigten (40, 18, 17 Jahre) soll dem Geschädigten zweimal in den Bauch, einmal in den Brustbereich und einmal in den Achselbereich gestochen haben. Aktuell sitzt nur der Vater des Syrerklans in Untersuchungshaft.


Auch im Westerwald steigt die Ausländerkriminalität ins Unermessliche. Viele der von Bundesmutti Merkel ins Land geholten Asylanten weisen überhaupt keine Hemmschwelle auf und greifen oftmals sofort zu tödlichen Waffen, um Streitigkeiten zu regeln. Für viele Art- und Kulturfremde ist ein Menschleben nicht viel wert.

Multikulti tötet – Auch im Westerwald!