Feder & Schwert VIII – Das große Ausschlachten – Kurze Abhandlung über die Erniedrigung der hohen Kunst der Pflege

Die Pflege von Angehörigen, seien es nun Mitglieder des eigenen Stammes, Angehörige der eigenen Familie oder auch teils Fremde, ist nicht nur beim Menschen, sondern im gesamten Tierreich zu beobachten. Daß Pflege schon in der Steinzeit durchgeführt worden war, ließ sich anhand von Knochenbefunden nachweisen. Wie diese Pflege nun letztendlich im Detail ausgesehen hat, bleibt schleierhaft. Doch sie hat stattgefunden. In der Antike treten die ersten berühmten Ärzte auf, einer der bekanntesten unter ihnen Hippokrates, auf welchen auch der namensgleiche Eid zurückgeht. Die Pflege entwickelte sich stets weiter und heute, in unseren modernen Zeiten, ist man bestrebt, aus ihr eine Wissenschaft zu machen. Große Persönlichkeiten wie Benedikt von Nursia, Paracelsus, Theodor Fliedner, Florence Nightingale, Henry Dunant, Robert Bosch, Liliane Juchli und viele andere haben den Weg hierfür bereitet.
Gewiß vermag nicht jeder zu pflegen – die Behauptung, Pflege sei einfacher Dienst am Nächsten, von jedermann zu leisten, muß als falsch bezeichnet werden. Sie ist zwar auch Dienst am Nächsten, welcher allerdings viel fordert: Fundiertes medizinisches Wissen, ein hohes Maß an Selbständigkeit, körperliche wie psychische Belastbarkeit und nicht zuletzt die Bereitschaft, für den Kranken jederzeit da zu sein. Die Pflege ist ein ehrbarer Beruf, man will fast eher von einer Berufung sprechen.
Umso schändlicher ist die Ausbeutung sowohl der Pfleger, als auch der Kranken und Alten. Die Kranken und Alten eines Volkes sind dessen schwächste Mitglieder – sie bedürfen der Hilfe und des Schutzes der völkischen Gemeinschaft. Die Männer und v.a. Frauen, welche sich diesen anvertrauen, haben den höchsten Respekt von Seiten einer Gemeinschaft verdient. Doch wie jeder weiß, ist dies nicht so im scheinbar aufgeklärten 21. Jahrhundert. Der Pflegenotstand, welcher übrigens nicht der erste in der Menschheitsgeschichte ist, ist schon längst Realität geworden. Durch den sogenannten demografischen Wandel, der ja nichts weiter als ein Euphemismus für Volkstod ist, kommen auf immer weniger werdende Pfleger mehr und mehr Alte, die eine immer intensiver werdende Betreuung erfordern. Die hohe Unattraktivität des Berufes tut sein Übriges, um die Umstände zu verschärfen. Doch wieso ist der Beruf des Pflegers so übel beleumdet? Viele Leute auf der Straße sprechen offen ihr Wohlwollen gegenüber Pflegern aus – wer kennt nicht die bekannte Aussage, er oder sie könne diesen Beruf nicht ausüben, er oder sie freue sich aber, daß es den Pfleger gäbe? Was sind uns die reißerischen Reportagen, welche die Zustände in deutschen Pflegeheimen und Krankenhäusern anprangern? Sind sie nicht vielmehr Symptombeschreibung? Gehen sie überhaupt an die Wurzeln des Problems? Doch was sind diese Wurzeln?
Das Hauptproblem ist der bereits erwähnte, im Gang befindliche Volkstod durch Überalterung. Ein Pflegesystem kann noch so professionell sein, eine Überalterung des Volkes kann es nicht überleben. Wenn der Pflegesektor zu einem eigenständigen Wirtschaftszweig wird, dann können wir sicher behaupten, daß in diesem Land etwas nicht stimmt.
Doch wie steht es nun um die Pfleger selbst, die seit Jahren mit Unterbesetzung, Überstunden und mangelhafter Bezahlung kämpfen müßen – nicht zu vergessen die körperlichen Beschwerden, die der Beruf automatisch mit sich bringt?
Es ist kein Geheimnis, daß ein Pfleger nicht reich wird und daß er im Gegenteil mit seinem Verdienst kaum eine Familie zu ernähren vermag. Natürlich hat dies eine Ursache, die für den Außenstehenden zuerst nicht ersichtlich ist. Verfolgt man jedoch den Rattenschwanz bis an sein Ende, so landet man wie so oft bei den üblichen Verdächtigen. Die deutsche Pflege ist das Opfer des internationalen Großkapitals und der wurzellosen Clique, welche hinter diesem Ausbeutersystem steckt. Viele Pflegeheime gehören internationalen Großkonzernen an, deren Hauptsitze sich im Ausland befinden. Es sei aus dem Pflegereport vom III. Weg zitiert:

Von den drei Milliarden Euro, die 2016 in deutsche Pflegeheime investiert wurden, kamen 60 Prozent von ausländischen Investoren. Marktführer ist die französische Korian-Gruppe mit etwa 25.000 Pflegeplätzen.
Die zweitgrößte Kette, Alloheim, ist zwar in Düsseldorf ansässig, Eigentümer ist jedoch die Carlyle Group. Diese ist in Washington D.C. ansässig und wird unter anderem von dem Juden David Rubenstein geführt. Zu Alloheim gehören 143 Heime mit 14.000 Plätzen.
Auch die „Deutsche Fachpflege Gruppe“ gehört einem ausländischen Unternehmen, der französischen Chequers Capital. Ebenfalls in Frankreich sitzen die Eigentümer der Silver Care Groupe, und zwar beim Großinvestor Orpea. Die Bonitas Holding gehört der luxemburgischen Lavorel Medical.
Aktuell für Schlagzeilen sorgte der Finanzinvestor Oaktree Group. Letztes Jahr übernahm der Konzern die Pflegeheimgruppe Vitanas Holding. Vitanas ist mit 7.700 Plätzen die sechstgrößte Einrichtung. Vitanas betreibt 36 Pflegeheime und machte 2016 einen Umsatz von 201 Millionen Euro.
Oaktree ist eine riesige Investmentgesellschaft mit Sitz in Los Angeles. Sie verwaltet ein Anlagekapital von 82 Milliarden US-Dollar. Ihr gehören unter anderem die Beluga Shipping, Bavaria Yachtbau und die Deutsche Wohnen. Schlüsselpersonen sind der geborene Jude Howard Marks, der knapp zweifache Milliardär und ebenfalls jüdische Bruce Karsh, der Halbjude John Bernkopf Frank und der Jude Jay Wintrop (Wilshire Boulevard Temple LA).

Ziel dieser Kapitalisten ist freilich nicht das Wohl der Kranken und Alten, nicht das Wohl der Pfleger – sie interessiert einzig und allein der Gewinn, der Profit, das Materielle. Die deutsche Pflege fungiert für diese internationalen Finanzbarone als ertragreiche Beute in Form von Renditen.
Doch wäre dies nicht genug, werden deutsche Pfleger immer häufiger Opfer von gewalttätigen Übergriffen durch Ausländer. Gerade die Krankenhäuser in den Großstädten sind zu regelrechten Schlachtfeldern mutiert. Die Ausfälle arabischer oder türkischer Familienangehöriger gehören dort mittlerweile zum Alltag – Sicherheitspersonal, Selbstverteidigungskurse für das Personal und Notfallknöpfe ebenso. Anstatt sich der deutschen Nächstenliebe würdig zu erweisen, treten viele Ausländer diese mit Füßen.
Vom internationalen Kapital ausgebeutet und von Ausländern bedroht ist der deutschen Pflege dennoch keine weitere Ruhe beschert – als könne es eine solche unter diesen Umständen noch geben. Mehr und mehr wird die Pflege zum politischen Kampfplatz. Das Gift des Egalitarismus bahnt sich seinen Weg in die Pflegebetten. Der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK), welcher sich als besonders eifriger Staatsbüttel verdient machen will, gab ein Papier mit dem Titel „Position des Deutschen Berufsverbandes für Pflegeberufe gegen Diskriminierung, Rassismus und Extremismus“ heraus. In diesem steht u.a.:

Der DBfK beobachtet mit Sorge, wie extremes Gedankengut und Gewalt in unserer Gesellschaft zunehmend Fuß fassen. Pflegefachpersonen sind ein Teil der Gesellschaft. Durch unseren Beruf sind wir besonders sensibilisiert für vulnerable Menschen und Gruppen, und wir sind verpflichtet, diesen schützend und unterstützend zur Seite zu stehen. Der DBfK hat bereits mehrfach klare Zeichen gegen Gewalt, Ausländerfeindlichkeit und Abweisung von geflüchteten Menschen gesetzt. In der aktuellen gesellschaftlichen und politischen Diskussion ist es uns wichtig, jeglichem Populismus eine Absage zu erteilen. Politik hat eine Verantwortung für ein gutes Miteinander in unserer Gesellschaft. […] Pflegerisches Handeln und Extremismus in jeglicher Form sind unvereinbar. Der DBfK unterstützt die Charta gegen Rassismus und Rechtsextremismus des Paritätischen.

Kein Wort zur tatsächlichen Gewalt durch Ausländer, kein Wort zur Gefahrenlage, welche für die Pfleger von arabischen und türkischen Familienclans ausgehen. Dafür, daß man von sich behauptet, „Extremismus in jeglicher Form“ abzulehnen, versteifen sich die Herrschaften vom DBfK doch verdächtig stark auf den ewigen Rechten. Aber was soll man von Bütteln auch anderes erwarten als ein büttelhaftes Gauklerspiel? Wohin der politische Missbrauch der Pflege führen kann, zeigte unlängst Australien. Dort müßen sich seit dem 1. März nach dem Ethikcode des „Nursing and Midwifery Board“ Krankenschwestern, Pfleger und Hebammen vor der Behandlung von australischen Ureinwohnern und anderen „Minderheiten“ zu ihrem „Privileg als Weiße“ bekennen und sich faktisch dafür entschuldigen, daß sie der weißen Rasse angehören.
Die Plege, welche eine Aufgabe von weitreichender Tragweite für ein Volk darstellt, kann und darf man nicht der zersetzenden Hand des internationalen Kapitals überlaßen. Man kann und darf sie nicht den Lügen und Profanisierungen linker und liberaler Ideologien ausliefern. Man kann und darf sie nicht durch brutale Bedrängnisse seitens ausländischer Familienclans untergehen laßen. An dem Umgang mit den Schwächsten kann man den Wert eines Volkes erkennen. Die Ideologien, die die europäischen Völker in Ketten halten, beweisen zur Genüge, daß ein revolutionärer Umwurf nicht nur vonnöten, sondern moralisch obligat ist. Der Erniedrigung der hohen Kunst der Pflege kann nur und wird auch der deutsche Sozialismus ein Ende bereiten.

Feder und Schwert ist die Kolumne der Netzseite der nationalrevolutionären Partei Der III. Weg. Sie erscheint regelmäßig an jedem 2. Sonntag.





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