Internetradio „Revolution auf Sendung“ zum Festival „Jugend im Sturm“ & Rückblick auf den 1. Mai in Chemnitz

Am Montag, den 14. Mai, dürfen wir in der siebten Episode unseres Internetradios mit dem Namen „Revolution auf Sendung“  den stellvertretenden „III. Weg“-Gesamtvorsitzenden Matthias Fischer begrüßen. Dieser wird uns ausführlich Fragen zum anstehenden Festival „Jugend im Sturm“ beantworten. Außerdem schauen wir nochmal zurück auf den diesjährigen Arbeiterkampftag in Chemnitz. Gerne beantwortet Matthias Fischer auch Eure Fragen, die ihr über den Chat stellen könnt.

Neben abwechslungsreicher Musik erwarten den Zuhörer u.a. noch aktuelle Nachrichten rund um unsere national-revolutionäre Partei sowie eine Buch /Lied- oder Gedichtbesprechung.

Moderiert wird die Live-Sendung von unseren Aktivisten Sepp und Matze.

Sendetermin:

Montag, den 14. Mai – 20:30 Uhr

http://www.spreaker.com/user/revolutionaufsendung

Die Sendung kann ohne eine Registrierung bei spreaker.com live oder im Nachgang angehört werden. Möchte man aber während der Live-Sendung Fragen im zur Sendung gehörenden Chat platzieren, muss eine kostenfreie Anmeldung bei spreaker.com erfolgen. Nutzt also die Möglichkeit, Fragen an unseren Gesprächspartner zu stellen!  „Revolution auf Sendung“ wird ab sofort einmal im Monat senden.

 





3 Kommentare

  • Gut! Vielen Dank für die Erklärung.

    H 16.05.2018
  • Lieber H,
    gerne können bei uns auch andere Musiker ihr Können unter Beweis stellen, für Hinweise auf „revolutionäre“ Unterhaltung freuen wir uns. Die von dir genannten Gruppen und Einzelmusiker unterstützen uns schon seit unserer Gründung in vielerlei Hinsicht. In deiner Aufzählung befindet sich sogar eine gute Liedermacherin und etliche Musiker stehen uns mit einer Mitgliedschaft bei, für uns also kein Grund, sich zu schämen. Der revolutionäre Anspruch ist es, am Ende alles unter einen Hut zubekommen. Neben der Musik erwartet uns an diesem Tag so vieles mehr, neben körperlicher Ertüchtigung in Form von K1,Boxen und Armdrücken, gibt es einen Graffiti-Wettbewerb, Infostände sämtlicher Arbeitsgruppen unserer Partei belegen vor Ort ihre tägliche Arbeit, etliche Redner unserer Partei und mit Wolfram Narath auch ein externer großartiger Redner, werden uns durch den Tag führen. Weltanschaulich (denn so möchten wir unsere politische Sicht der Dinge bezeichnen) beißt sich das nicht unbedingt. Wir müssten lügen, wenn wir behaupten würden, dass uns nicht viele Lieder dieser Bands hin und wieder motiviert haben in unserem Leben. Natürlich kann man sich jetzt die raus suchen, die inhaltlich eher Blödelei sind, aber um die geht es uns an diesem Tag nicht. Wenn aber unser Musikprogramm an dem einen Tag im Jahr ausreicht um uns geistig zu entzweien, hätte eh kein stärkerer Wind unser Dasein treffen dürfen.

    Matthias F 16.05.2018
  • Ich finde euch ideologisch vorbildlich und schätze fast alle eurer hier veröffentlichten Artikel. Aber „Der Dritte Weg“ und Namen wie Lunikoff, Killuminati, Varghona und Uwocaust wollen – für mich – so wenig zusammenpassen wie Feuer und Wasser … die genannten Bandnamen atmen Suff und Chaos, Familienfeindlichkeit und lautstarkes Pöbeltum, noch dazu sinnlose deutsch-US-amerikanische Verbrüderungsrhetorik. Keine dieser Formationen würde ich meinen Kindern vorspielen. Da gibt es andere, viel kinderfreundlichere Gruppen und Lieder (denn es gibt sie!). Ihr werdet eure Gründe haben für die Wahl ausgerechnet dieser Gruppen. Mir erschließen sie sich nicht (egal, bin ja auch nur ein Internet-Sympathisant). Aber dennoch: wo bleibt euer revolutionärer Anspruch?

    H 14.05.2018