Ausländerkriminalität in Mainfranken im Mai 2018

Auch im Monat Mai haben zahlreiche Fremdländer die Straßen in Mainfranken unsicher gemacht. Eine kleine, bei weitem nicht vollständige Dokumentation von solchen Fällen wollen wir unseren Lesern nicht vorenthalten:

Ausländerbande überfällt 20-Jährigen

Am 01. Mai wurde in der Würzburger Innenstadt ein junger Mann in den frühen Morgenstunden unvermittelt überfallen. Die drei bis vier Täter, welche bei dem Überfall arabisch gesprochen hatten, schlugen ihr Opfer nieder, traten auf es ein und raubten Geldbeutel wie Handy des Geschädigten. Seine Verletzungen musste er ambulant in einem Krankenhaus behandeln lassen.

 

Ausländer wegen Raubüberfall auf Juweliergeschäft festgenommen

Im Rahmen von Ermittlungen bezüglich eines Raubüberfalls auf ein Juweliergeschäft in Aschaffenburg am 12. März 2018 wurden im Monat Mai ein 29- und ein 42-jähriger Litauer festgenommen. Bei dem Überfall wurde Schmuck im Wert von mehreren Hunderttausend Euro gestohlen. Die Polizei geht davon aus, dass es sich bei den beiden Ausländern um Mitglieder einer Bande handelt, die europaweit für Überfälle verantwortlich ist.

 

Ausländer attackiert Mitarbeiter der Ordnungswacht

Als ein Mitarbeiter der Aschaffenburger Ordnungswacht einen nach Täterbeschreibung „dunkelhäutigen“ Mann am Abend des 09. Mai in der Parkanlage Schöntal ansprechen wollte, ergriff dieser überraschend die Flucht. Der Ordnungsmann verfolgte den Verdächtigen, welcher diesen dann im Bereich eines Treppenaufgangs plötzlich aus einem Gebüsch heraus angriff. Der Ordnungsmann konnte den Angriff abwehren, kam dabei jedoch zu Fall – dies gab dem Verdächtigen die Möglichkeit zur Flucht. Bei einer Untersuchung der Stelle am nächsten Tag wurde ein Messer gefunden, welches möglicherweise bei dem Angriff zum Einsatz kam. Der Ordnungsmann blieb unverletzt.

 

Junge Frau lockt 20-Jährigen in Ausländerhinterhalt

In den frühen Morgenstunden des 13. Mai lockte eine etwa 18 Jahre alte Frau einen 20-Jährigen in der Würzburger Innenstadt in eine Seitengasse, wo er von zwei Männern mit „dunklem Teint“ niedergeschlagen und seiner Brieftasche beraubt wurde. Ein Anwohner bekam die Tat mit und machte sich bemerkbar, woraufhin die Täter die Flucht ergriffen. Das Opfer musste notdienstlich versorgt werden und wurde anschließend in ein Krankenhaus gebracht. Die junge Frau hatte der Mann zuvor in einem Lokal kennengelernt, wo sie ihm scheinbar „Liebkosungen“ in Aussicht gestellt hatte, wenn er ihr in die Gasse folge.

 

18-jähriger Afghane attackiert Mann mit Glasflasche und verletzt Ersthelfer

Am 14. Mai attackierte ein junger Afghane in Schweinfurt einen 20-Jährigen, mit welchem er sich im Streit befunden hatte. Er zertrümmerte dabei eine Glasflasche auf dem Kopf des Geschädigten. Dieser ergriff die Flucht, wurde jedoch von dem Afghanen verfolgt. Zwei Zeugen, die dem Opfer zu Hilfe kommen wollten, wurden mit Schlägen und Tritten attackiert. Die Polizei nahm den Afghanen, bei welchem sie einen Alkoholspiegel von 1,4 Promille feststellten, noch am Tatort fest. Der Afghane, welcher über keinen festen Wohnsitz verfügt, wurde vom zuständigen Untersuchungsrichter, welcher zwar Haftbefehl, aber keinen Vollzug erließ, auf freien Fuß gesetzt.

 

Ladendieb zu 3 Monaten ohne Bewährung verurteilt

Ein polizeibekannter 36-jähriger Ausländer mit deutscher wie russischer Staatsangehörigkeit wurde Mitte Mai in Schweinfurt, nachdem er nur einen Tag nach seinem Diebstahl in einem Kaufhaus von der Polizei gefasst worden war – er war erneut in das Kaufhaus gekommen! – in einem beschleunigten Verfahren zu drei Monaten Haft ohne Bewährung verurteilt.

 

Osteuropäer gibt sich als Behinderter aus und erbettelt Spenden

Am 19. Mai gab sich ein 17-jähriger Osteuropäer als Spendensammler für gemeinnützige Zwecke aus, wobei er sich taubstumm stellte. Sein Gauklerspiel fiel jedoch einem Zivilbeamten auf, was zur Festnahme des Pseudobehinderten führte.