Ein Goldstück hat wieder zugeschlagen

„Sie bringen uns mehr als Gold, …“ klangen einst die Worte des geschassten Kanzlerkandidaten der SPD, Martin Schulz, wenn es um die Asylanten geht, die jeden Tag zu Tausenden nach Deutschland kommen.
Was sie uns auf jeden Fall bringen, ist sicher kein Gold oder dergleichen. Es vergeht kein Tag, an dem Frauen und Mädchen Opfer sexueller Gewalt werden, durch die Goldstücke, die sie riefen. Sie kamen zu Hundertausenden nach Deutschland und es ist immer noch kein Ende abzusehen. So wurde Anfang Juni ein 27-jähriger Asylant aus Sambia in Potsdam wegen des Vorwurfs der Vergewaltigung vor dem Amtsgericht angeklagt. Der Mann soll letztes Jahr im Juli einer 22-jährigen jungen Frau auf dem Campus der Fachhochschule Potsdam im Bornstedter Feld gefolgt sein. Anschließend habe er sie geküsst und sich über sie gekniet. Die Schreie der Frau, er solle von ihr ablassen, verhallten ohne Reaktion seinerseits. Der Asylant zog ihr die Unterwäsche herunter, um sie sexuell zu stimulieren, heißt es in dem PNN-Artikel vom 05. Juni 2018.

Die Polizei habe diesen Vorfall im Juli 2017 nicht der Öffentlichkeit gemeldet, unter anderem mit der Begründung des öffentlichen Informations-interesses. So kann man auch zu der Aussage kommen, wie es Thomas Felters ausdrückt, Professor der Kriminologie, Kriminalpolitik und Polizeiwissenschaft, dass Deutschland noch nie so sicher war. Dem Mann aus Sambia drohen mindestens ein bis vier Jahre Gefängnis. Wie solche Verhandlungen ausgehen, können wir jeden Tag sehen. Wenn kriminelle Ausländer nach Körperverletzung mit Todesfolge den Gerichtssaal auf Bewährung verlassen, weiß ein jeder, dass in diesem Land etwas verkehrt läuft. Inwieweit sich Täter und Opfer kannten, ist nicht bekannt, doch reicht für viele Frauen schon ein Blick und sie werden zu Freiwild erklärt. Es ist ihre Mentalität, die wir Deutschen zu akzeptieren haben, so die
Meinung einiger Richter und Politiker.

Können wir von einer gerechten Strafe für ein solches Verbrechen sprechen?
Nebenbei bemerkt, ist es für eine Frau das Schlimmste, was ihr passieren kann, wenn ihr solche Gestalten wie oben beschrieben nachts über den Weg laufen und ihr so etwas antun. Laut Polizei soll es in Potsdam im vergangenen Jahr 80 Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung
gegeben haben, davon waren in 8 Fällen Asylanten tatverdächtig. Inwieweit bei den anderen 70 Fällen die Täter ermittelt wurden oder welche Herkunft die Täter haben, wird hier nicht bekanntgegeben. Nur eines ist in diesem Fall auch klar, jede Vergewaltigung ist eine zuviel, wie jeder kriminelle Ausländer in diesem Land einer zuviel ist!
Warum werden kriminelle Ausländer oft nicht in ihre Herkunftsländer abgeschoben, sondern wandern in Deutschlands Gefängnisse, wenn nicht sogar wieder in ihre Unterkünfte zurück? Immer wieder kommt es zu Wiederholungstaten, viele Asylanten sind mehrfach vorbestraft und treiben noch ihr Unwesen auf Deutschlands Straßen.

Die Verurteilung des Asylanten soll so schnell wie möglich erfolgen, doch eines ist sicher, es wird nicht der letzte Fall gewesen sein. Wir werden den Fall beobachten und darüber berichten! Man sollte solche Verbrecher direkt nach der Urteilsverkündung in Abschiebehaft bringen! Wir fordern die
sofortige Abschiebung von abgelehnten und kriminellen Asylbewerbern mit anschließendem Einreiseverbot. Dass es zu solch einem Vorfall kommen konnte, ist der fehlerhaften Asylpolitik geschuldet. Die Wiedereinführung der Residenzpflicht und die Einführung von Sachleistungen machen den Aufenthalt in Deutschland für viele Fremde unattraktiv. Dies kann nur geschehen, wenn die Grenzen wieder kontrolliert werden, um der Asylflut Herr zu werden. Und deshalb, ob in Potsdam oder in anderen Städten Deutschlands, wo diese Verbrechen geschehen, in solchen Fällen gibt es für uns nur eine Lösung: KRIMINELLE AUSLÄNDER RAUS!