Aufklärung und nationale Streife in Angermünde

In Angermünde scheint sich ein ausländisches Gewaltproblem zu etablieren. Angriffe auf Deutsche durch eine Überzahl von gewalttätigen Ausländern häufen sich und verunsichern immer mehr Landsleute. Aktivisten unserer Partei „Der III. Weg“ nahmen die jüngsten Ereignisse zum Anlass, wiederholt auf die Gefahren einer zügellosen Überfremdung auch in der Uckermark aufmerksam zu machen. Tausende Flugblätter wurden an die Haushalte in Angermünde verteilt.

Nationalrevolutionäre Aktivisten gehen auf Streife

Durch jahrelange Einsparungen und eine kontinuierliche Zentralisierung der Polizei in Brandenburg, hat sich die Sicherheitslage in vielen Städten und Gemeinden im Flächenbundesland Brandenburg immer weiter verschärft. Gerade in der Nachtschicht müssen Beamte immer größere Gebiete bestreifen und sich mit anderen Wachen Streiffahrten aufteilen, um nur ansatzweise Grundbedürfnisse wie Ordnung und Sicherheit für jedermann zu gewährleisten. Die jüngsten Gewalttaten in Angermünde verunsichern mehr und mehr die einheimische Bevölkerung und lassen durch eine dünne Berichterstattung der verantwortlichen Stadtoberen viel Raum für Interpretationen. Aktivisten unserer Partei gingen nun nach Einsätzen in Prenzlau auch in Angermünde auf Streife, um zivilcouragiert ihren bürgerlichen Beitrag für mehr Sicherheit auf den Straßen zu leisten. Ziel ist es, durch Präsenz mögliche Straftaten zu unterbinden. Diese ehrenamtlichen Einsätze werden unregelmäßig durchgeführt. Das Hauptaugenmerk unserer Mitglieder vor Ort liegt demnach in der Aufklärung der Bevölkerung über die politischen Ursachen solcher multikulturellen Verhältnisse und ihrer negativen Auswüchse.

Ausländergewalt in Angermünde

In den letzten 14 Tagen kam es in der uckermärkischen Kreisstadt Angermünde, wie man regionalen Zeitungen entnehmen konnte, zu zwei aussergewöhnlichen Gewalttaten mit deutschen Opfern und der Beschreibung nach ausländischen Tätern. Am frühen Morgen des 17. Juni 2018 wurde ein 20-jähriger junger Mann auf dem Heimweg an einem Parkplatz des Angerzentrums von drei Unbekannten wortlos angegriffen. Sie schlugen unvermindert auf ihn ein, auch als er bereits am Boden lag, ließen sie nicht von ihm ab. Als der 20-Jährige um Hilfe rief, flüchteten die Gewaltäter Richtung Puschkinallee. Der Beschreibung nach sollen die ca. 25-jährigen und ca. 1.85 bis 1.90 cm großen Angreifer ausländischer Herkunft sein.
Am 27. Juni 2018 gegen 23.45 Uhr ereignete sich an der Mündeseepromenade dann ein zweiter Vorfall. Ein 34-Jähriger wurde von offensichtlich ausländischen Tätern, ebenfalls zu Boden geschlagen und dort, trotz Gegenwehr, weiter getreten. Die ebenfalls ca. 1.90 cm großen Ausländer verschwanden daraufhin in eine unbekannte Richtung.
Beide Vorfälle zeigen einmal mehr, dass die derzeitige Ausländerpolitik der etablierten Parteien die deutsche Bevölkerung in immer gefährlichere Situationen bringt.
Unsere nationalrevolutionäre Partei,“Der III. Weg“ fodert daher:

– Die sofortige Abschiebung krimineller Ausländer sowie ein anschließendes Einreiseverbot
– Sofortige Schließung der Grenzen und Wiedereinführung von Grenzkontrollen
– Asylschnellverfahren innerhalb von 48 Stunden nach Antragsstellung

Helfen Sie mit beim Erhalt unserer geliebten Heimat. Unterstützen Sie den „III. Weg“. Gemeinsam gegen Asylbetrug und Überfremdung!