Lehnin: Schützt endlich unsere Kinder!

 

Pädophilie ist eine sexuelle Neigung, sich Minderjährigen hingezogen zu fühlen. Diese Störung hat viele Facetten und ist nicht „heilbar“. Die Betroffenen können, bevor sie straffällig werden, in Therapien zwar lernen, Ihren Trieb zu unterdrücken, allerdings kommt es oft genug zu Übergriffen, denn eine Garantie, dass eine Therapie erfolgreich ist, ist sehr gering. Hier muss der Staat mit seiner härtesten Gewalt zuschlagen, um unsere Kinder, die Zukunft von uns allen, zu schützen. Die Zahl der sexuellen Übergriffe auf Minderjährige ist in den letzten Jahren gestiegen, mit ein Grund sind die viel zu geringen Strafen durch die Gesetzgebung und auch der Zuzug von Kulturfremden, bei denen die Hemmschwelle gegenüber Kindern kulturell begründet niedriger liegt.

 

Wertlehre: Die Xenophilie der Antirassisten

Aus der regionalen Presse ist zu entnehmen, dass es in Werder in Potsdam/Mittelmark eine Aktionswoche für ein weltoffenes Werder, gegen Rassismus und Hass im September geben soll. Die Vorbereitungen laufen. Kirche, Schulen und Aktionsbündnisse arbeiten Hand in Hand.

Weiter ist in der Presse zu lesen, dass Asylanten durch Selbstverteidigungs- und Kampfsportkurse gegen Rechts fit gemacht werden sollen, um sich vor Übergriffen von Rechts zu schützen. Dafür sprechen sich der Brandenburger Ministerpräsidenten Dietmar Woidke (SPD) und sein Stellvertreter Christian Görke (Linke) aus, Unterstützung erfahren sie von der Antifa. Man möchte nicht, dass sich die traumatisierten Migranten in Deutschland hilflos fühlen.

 

Und nebenbei herrscht die Angst in der Gemeinde Kloster Lehnin

Am 7. Juni wurde eine Neunjährige von zwei maskierten Männern in Lehnin angesprochen, die sie mit Süßigkeiten in ihren Transporter locken wollten.

Ein weiterer Vorfall ereignete sich am 21. Juni, bei dem ein 12-jähriges Mädchen gegen 12 Uhr von der Schule nach Hause unterwegs war. Sie wurde am Handgelenk gepackt, wobei der Angreifer sie nach sexueller Handlung gegen Bezahlung fragte.
Das Mädchen erklärte, dass es sich um drei Angreifer handelte, die südländisch aussahen. Die Fahndung läuft.

 

 

Während sich Politiker, Kirchenverbände und Aktionsbündnisse einzig um das Wohlergehen der Migranten Gedanken machen, sind wir von der Partei DER III. WEG vermehrt in Lehnin unterwegs, um unseren Kindern Sicherheit zu vermitteln. Dabei laufen wir Streife und verteilen Flugblätter, um dem Volk eine Alternative anzubieten und Verhaltenstipps mit auf den Weg zu geben.

 

 

Die Umwertung der Werte: Der Staat hat in erster Linie dem Volke zu dienen.

Die Familie ist die Keimzelle des Volkes. Sie bedarf jeden Schutzes und einer größtmöglichen Förderung durch den Staat. Heimatverbundene Politik ist deshalb immer auch Familienpolitik und so fördert die Partei DER III. WEG kinderreiche Familien. Der Schutz von Familien und Kindern ist zudem eine Ehrensache für eine volksbewusste und zukunftsweisende Politik.

Die höchste Aufgabe der vollstreckenden Gewalt im Staat besteht darin, Sicherheit zu gewährleisten.
Eine entschlossene Bekämpfung des Verbrechertums muss gewährleistet werden, um den Schutz der Gemeinschaft zu bewirken. Zum Schutz unserer Kinder setzt sich die Partei DER III. WEG für eine Verschärfung der Strafen für Kinderschänder ein, wobei es sich hier um alle Kinderschänder, ganz gleich welcher Nationalität, handelt.

 

Für mehr Sicherheit in unseren Städten fordert „DER III. WEG“:

Chemische Zwangskastration bei Kinderschändern

Todesstrafe für Wiederholungstäter

Abschaffung der Verjährungspflicht

Einführung eines Ausländerrückführungsprogramms, insbesondere für arbeitslose und straffällig gewordene Ausländer.

Sofortige Abschiebung von abgelehnten oder kriminellen Asylbewerbern.

Asylschnellverfahren, welche innerhalb von 48 Stunden nach Stellung des Asylantrages über ein grundsätzliches Antragsrecht entscheiden.

Zentrale Unterbringung von Asylanten und keine Unterkünfte in kleineren Ortschaften

 

 

Wir von der Partei DER III. WEG empfehlen folgende Verhaltenstipps:

– Immer ein aufgeladenes Mobilfunktelefon dabei haben

– Notrufnummer abspeichern

– Längeren Blickkontakt zu exotisch aussehenden fremden Männern vermeiden

– Bei Auffälligkeiten sofort bei jemanden in der Nähe um Hilfe bitten

– Im Falle einer Notsituation laut um Hilfe rufen

– Im Idealfall immer in Gruppen aufhalten

– Besuchen Sie mit ihren Kindern Selbstverteidigungskurse, hier lernen Kinder Gefahrensituationen einzuschätzen und mit diesen umzugehen

 

Nicht Täter, sondern Kinder schützen!