
Den ausführlichen Bericht zum Blumenstraußskandal finden Sie HIER.
Auch die selbsternannte „Freie“ Presse gibt nach gewohnter „Manier“ ihren Senf dazu und bringt mal wieder nur ihre billigen Floskeln wie „Rechtsradikalismus und Verfassungsschutz“ (Artikel HIER). Ein jeder, der sich heutzutage gegen die Politik der Altparteien ausspricht, wird gleich als Nazi hingestellt. Außerdem fällt er sofort in das Raster des staatlichen Überwachungsapparates namens Verfassungsschutz. Doch immer mehr Leser zeigen der „Freien“ Presse, die einst Organ der SED-Bezirksleitung des Bezirks Karl-Marx-Stadt war, die rote Karte. Laut Wikipedia hat die Systemzeitung in den vergangenen Jahren erheblich an Auflage eingebüßt. Seit 1998 ist sie um 48,4 Prozent gesunken. Es ist also nur noch eine Frage der Zeit, bis solche Hetzartikel der Vergangenheit angehören.
Interessant ist jedoch auch, dass die „Freie“ Presse den „III. Weg“ verteufelt, weil dieser vom Verfassungsschutz beobachtet wird, und im gleichen Atemzug macht das Blatt Werbung für einen Auftritt einer linksextremen Band, die mehrfach im Verfassungsschutzbericht aufgeführt wurde. „Feine Sahne Fischfilet“ hat Lieder veröffentlicht, in denen zum Beispiel folgende Texte über Polizei und Deutschland zu hören sind: „Wir stellen unseren eigenen Trupp zusammen und schicken den Mob dann auf euch rauf. Die Bullenhelme – sie sollen fliegen. Eure Knüppel kriegt ihr in die Fresse rein und danach schicken wir euch nach Bayern, denn die Ostsee soll frei von Bullen sein.“ oder „Deutschland ist scheiße – Deutschland ist Dreck! Gib mir ein „like“ gegen Deutschland! (…) Deutschland verrecke, das wäre wunderbar!“ (https://www.freiepresse.de/vogtland/plauen/punkband-in-plauen-artikel10252816).
Auch die Behauptung, dass die Spender und Blumenhändler womöglich gar nicht wussten, wem sie da ihre Sträuße zur Verfügung stellen, ist nichts weiter als gutmenschliches Wunschdenken. Selbstverständlich war jedem Spender genauestens bewusst, um was es geht und wer diese Hilfsaktion initiiert hat. Sofern keiner der Ortsvorsteher einen Gutschein einlösen wird, kommen diese in den Topf für die nächste Blumenaktion, die schon in Planung ist.
Das Zitat „Wer das Alter nicht ehrt, ist des Alters nicht wert“ ist vor allem in Anbetracht der Generation der 30/40er Jahre zutreffend. Kriege, Hunger, Not und Elend prägten die jungen Jahre und trotzdem wurde mit aller Kraft aus der völlig zerstörten Heimat, wieder ein blühendes Land geschaffen, was seit Jahrzehnten von den etablierten Parteien abgewirtschaftet wird. Den Ausverkauf unserer Heimat gilt es zu stoppen und jener Generation, die nach den alliierten Bombenterror unser Land wieder aufgebaut haben, unser größter Dank. Ein Blumenstrauß zum Ehrentag ist da wohl das Mindeste?














