Die etwas andere Potsdamer Erlebnisnacht

Wie man am 29.Juli 2018 dem Artikel der Potsdamer Tageszeitung „Märkische Allgemeine (MAZ)“ entnehmen konnte, ist es am Sonnabend vergangener Woche gegen 21 Uhr auf der Freundschaftsinsel in Potsdam zu einer Massenschlägerei zwischen zwei ausländischen Gruppen, bestehend aus Südländern und Schwarzafrikaner gekommen. Hierbei flogen Flaschen und Fäuste, an denen bis zu 40 Personen beteiligt waren. Die Polizei war mit sieben Streifenwagen zum Ort des Geschehens gefahren. Als die Polizei eintraf, hatte sich die Lage beruhigt, die meisten der Ausländer hatten das Weite gesucht.

Ein Zeuge, der die Auseinandersetzung beobachtet hatte, konnte einen der Schläger festhalten. Die Polizei konnte nur zwei der Schläger aufgreifen, einen 15-jährigen und 27-jährigen Asylanten, die aus dem Iran stammen sollen. Was für ein Ermittlungserfolg für die Polizei, die nun weiterhin nach Zeugen sucht. Auch wenn weitere Täter ermittelt werden können, die Strafen fallen meistens gering aus und vor einer Abschiebung brauchen die ausländischen Herren sich nicht fürchten. Wer in Potsdam wohnt oder mal von außerhalb zu Besuch auf der Freundschaftsinsel in Potsdam war, der weiß, wie es dort aussieht und was sich dort bei schönem Wetter rumtreibt. Viele Ausländer meistens in Gruppen versammeln sich dort am Abend. Für einige Potsdamer war es nur eine Frage der Zeit, dass auf der Freundschaftsinsel so etwas passieren wird. Die etablierte Politik der offenen Grenzen fällt unserem Volk weiterhin in den Rücken. Wer, wenn nicht diejenigen, die die politische Verantwortung tragen, soll denn an den heutigen Zuständen schuld sein? Wir sollten uns fragen, ob die Straftaten vermieden werden könnten, wenn die Zahl der Asylanten sich im Promillebereich bewegen würde.

So schloss sich die Tage der Oberbürgermeister Jann Jakobs (SPD) anderen Bürgermeistern aus NRW an, weitere Asylanten aufzunehmen. Dieser Brief wurde hochoffiziell an Frau Merkel gesandt, mit der Bitte noch weitere Fremde aufzunehmen. Menschen, die durch Menschenschmuggel zu Hunderttausenden in unserem Land einfallen, sollen nun bei uns untergebracht werden. Begründet wird dies, mit dem Ertrinken der Asyl- suchenden im Mittelmeer. Die angemieteten Asylunterkünfte sind nicht komplett belegt, was den Oberbürgermeister dazu bewegt, um weitere Fremde zu werben. Dass die Fremden zum größten Teil Wohnungen zugeteilt bekommen, spielt keine Rolle. Die Vertreter der Altparteien lassen unsere Heimat als Investitionsstandort verkommen. In dem Einwanderungsfluten ausländischer Lohndrücker wird unsere Kultur zerstört. Unser Volk wird lediglich als Humankapital gehandhabt und zu einer werte- und traditionslosen, konsumierenden Masse erniedrigt. Wie es dem Volk derweil ergeht, haben Gestalten wie der oben genannte Bürgermeister in ihrer verblendeten Ideologie ganz vergessen. Auch die hiesige Bevölkerung wurde hierzu nicht befragt, sondern wieder vor vollendete Tatsachen gestellt. Städte wie Potsdam, die von Zeit zu Zeit immer mehr an ihrem Gesicht verlieren, werden durch den Zuzug von Fremden immer mehr zu Städten, die an westdeutsche Verhältnisse erinnern.

Die Beschimpfung und Verhöhnung des eigenen Volkes ist der Gipfel der Charakterlosigkeit dieser geschwätzigen Parteivertreter. Ein Volk, das einst in fast allen Bereichen führend in der Welt war, wird durch die Führung der charakterlosen Parteivertreter zur Minderheit im eigenem Land. Für uns steht weiterhin fest, jeder kriminelle Ausländer ist einer zu viel.

Deshalb fordern wir, ohne uns zu schämen: KRIMINELLE AUSLÄNDER RAUS!