Erneuter Aktionstag zur Europawahl im Sauer- und Siegerland

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Woche für Woche sammeln Aktivisten unserer Partei Unterstützungsunterschriften auf Deutschlands Straßen, damit die Hürde von 4.000 Unterschriften, welche zum Antritt für die Europawahl 2019 benötigt werden, schnellstmöglich gemeistert wird. So stand der 11. August auch im Gebietsverband West wieder voll und ganz unter dem Zeichen Europa. Mit Infoständen, einer Kundgebung und Sammlungen mit dem Klemmbrett konnte nicht nur auf unsere junge Bewegung „Der III. Weg“ hingewiesen, sondern auch wieder unzählige Unterschriften eingefahren werden. Zusätzlich zu den Aktivitäten im Sauer- und Siegerland sammelten Aktivisten vom „III. Weg“- Stützpunkt Westerwald Unterschriften in Herborn und besuchten die örtliche Kriegsgräberstätte.

 

 

 

 

 

Informationstand in Altenhundem (Sauerland)

 

Schon in den frühen Morgenstunden wehte unsere Fahne auf dem Marktplatz der sauerländischen Kleinstadt Altenhundem. Bereits in der Vergangenheit konnte ein zufriedenstellendes Ergebnis in dieser Region verbucht werden, sodass unsere Mitglieder erneut den Lennestädter Ortsteil aufsuchten. In zwei Stunden wurden zahlreiche Gespräche geführt und Infomaterial an Bürger rausgegeben. Das Interesse an unserer Partei ist durch das kontinuierliche Auftreten weiterhin groß und wieder sprachen Menschen, welche die Probleme in Deutschland und Europa und vor allem die Verantwortlichen erkannt haben, ihre Unterstützung für uns aus. Während Überfremdungsbefürworter und Deutschlandhasser um die einschlägige Vereinigung im Kreis Olpe, welche sich als „Hilfsorganisation“ tarnt und die Unterstützung der etablierten Parteien genießt, vornehmlich in sozialen Netzwerken versucht das Bild zu erzeugen, dass nahezu jeder Bürger im Kreis hinter ihrer Idee der systematischen Überfremdung steht, konnten die „III. Weg“-Aktivisten auf der Straße mal wieder ein ganz anderes Bild einfangen.

 

 

Erneute Kundgebung in Siegen

Unmittelbar nach dem Infostand im Sauerland ging es für die jungen Nationalisten in die benachbarte Universitätsstadt Siegen. Bereits vor zwei Wochen sorgten unsere Aktivisten mit einer Versammlung gegen die zunehmend aggressiver werdende Homo-Propaganda und für den besonderen Schutz der einzig zukunftsschaffenden Gemeinschaft, der Familie, anlässlich des zeitgleich stattfinden Fetisch-Zirkus namens „Christopher Street Day“ (CSD) für Wirbel. (Hier geht es zum Artikel) Das Engagement, die Arbeit und das Programm des „III. Weg“ stießen auf reges Interesse bei den Siegener Bürgern, die nicht mit der rosarot gefärbten Brille durch ihre Stadt laufen. Die Tatsache, dass der Bürgermeister samt seinen Kollegen von den BRD-Parteien und seinen Kumpanen der Antifa auf die allseits bekannte Torwächterfunktion der Medien angewiesen waren, um ihr volksfeindliches Treiben mit Lügen als Erfolg zu verkaufen und jeden Widerstand systematisch totzuschweigen, spricht eine deutliche Sprache, die für das Auftreten unserer Partei steht.

 

 

Unübersehbar ist die Stadt Siegen in vielen Bereichen zu einem Multikulti-Sumpf verkommen. Woche für Woche häufen sich Schlagezeilen, in denen man von massivster Ausländerkriminalität lesen muss wie zum Beispiel ein skrupelloser Angriff auf eine junge Frau. Erst vor Kurzem lieferten sich ein Syrer und ein Libanese eine Messerstecherei am helllichten Tag in einer Filiale der Sparkasse. Die endlose Liberalisierung der Einwanderung seitens der etablierten Parteien und ihren Anhängern aus dem Überfremdungslager manövriert Stadt für Stadt in den Abgrund. Diese Überfremdungspolitik ist jedoch kein rein deutsches Problem, sondern durch die Verräter in Brüssel in ganz Europa akut. Tagtäglich fallen art- und kulturfremde Ausländer in unsere Vaterländer ein, besetzen immer größere Teile unseres Landes, werden mit jedem Tag dreister und wetzen in Teilen schon wortwörtlich die Messer. Doch wird sich kein Land alleine aus dieser Knechtschaft befreien, und deswegen ist unser tagtäglicher Kampf auch immer ein europäischer Kampf. Deshalb hat sich die Partei „Der III. Weg“ dazu entschieden, 2019 zur Europawahl anzutreten. Am Sonnabend den 11. August versammelten sich so ab 13.00 Uhr in der Siegener Innenstadt unter dem Thema „Festung Europa statt EU-Überfremdungspolitik“ zahlreiche nationalrevolutionäre Aktivisten, um auf unsere Ziele und Forderungen einzugehen.

 

Immer wieder fanden sich Siegener an unserem umfangreichen Informationsstand ein, um sich über die Arbeit unserer Partei zu erkundigen und eben auch ihre Solidarität und Unterstützung mit unserem Vorhaben, zur Europawahl antreten zu wollen, auszusprechen. Durch kurze Lautsprecherdurchsagen wurde in regelmäßigen Abständen maximale Aufmerksamkeit in der gesamten Einkaufsstraße erzeugt.

 

Über drei Stunden konnte die Kundgebung mit Informationsstand und Unterschriftensammlung im gesamten Bereich der Einkaufsstraße durchgeführt werden. Die Resonanz der Siegener übertraf so manche Erwartung unserer Aktivisten und zeigte an diesem Tag deutlich, auch im Siegerland ist eine nationale Alternative längst überfällig und hat mit unserer Partei die passende Antwort erhalten.

 

Das sogenannte Bündnis „Seebrücke“, welches sich selbst auf die Fahne geschrieben hat, Schlepperei von illegalen Einwanderern für erstrebenswert zu befinden, präsentierte sich an diesem Tag mit einem sehr befremdlichen Auftritt, der daraus bestand, mit sieben kuriosen Gestalten auf einem trockenen Flussbett am Siegufer in einem Schlauchboot zu vegetieren und eigentlich nur noch zur Krönung der Olper Leichtmatrose Kai Bitzer fehlte. Die Aktion stieß auf wenig Interesse Die Presse sprang aber natürlich mal wieder in Bresche und berichtete umfangreich. Im Gegensatz hierzu war um den Stand der heimatbewussten Deutschen durchgängig reges Treiben, was auch ein überdimensionales Polizeiaufgebot nicht verhindern konnte. Auch in Zukunft werden volkstreue Aktivisten im Siegerland politische Arbeit leisten.

 

Die Akteure der „Antifa“ mal wieder durchaus weniger kämpferisch, als wie sie sich im Internet geben.

 

Weitere Impressionen des Tages:

 

 

 

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