Sachsen-Anhalt: Infostände in Merseburg und Halle-Silberhöhe durchgeführt

Aktivisten vom Stützpunkt Mittelland nutzten das vergangene freie Wochenende, um auch in Sachsen-Anhalt die Partei „Der III.Weg“ zunehmend bekannter zu machen und führten zu diesem Zweck am selben Tag einen Doppelinfostand in Merseburg und Halle-Silberhöhe durch. In der Domstadt Merseburg taten bereits erste Bürger, die am Vormittag den Infostand am Busbahnhof der Stadt passierten, lautstark ihren Unmut gegenüber der zunehmenden Überfremdung ganzer Straßenzüge kund, während die Partei völlig störungsfrei Material an Passanten verteilen und Unterschriften für die Zulassung zur kommenden Europawahl sammeln konnte. Trotz einer einsetzenden Schlechtwetterfront zogen die Aktivisten zum Nachmittag auch nach Halle (Saale) weiter, um im südlich gelegenen Stadtteil Silberhöhe die unzumutbaren sozialen Missstände zu nutzen und Unterstützer für die Ziele des III.Weges und den Wahlantritt zur Europawahl zu gewinnen. Bereits in der ersten Stunde unterschrieben ein Großteil der Bürger, die trotz bescheidenen Wetters den Infotisch der Partei antrafen, die Formblätter für die Unterstützungsunterschriften und berichteten von anhaltenden Multikultiterror und kriminellen Ausländern, die den Stadtteil seit der massenhaften Unterbringung von Asylanten heimsuchen, während die Verantwortlichen in der kommunalen Politik dem Treiben schweigend zusehen. Bezeichnenderweise rundeten die vor Ort abgestellten Polizeieinsatzkräfte, die für einen reibungsfreien Ablauf des Infostandes garantierten sollten, das Bedrohungsszenario durch Ausländerbanden ab, welche sich während der Veranstaltung vereinzelt blicken ließen und den volkstreuen Aktivisten feindliche Blicke zuwarfen.

Zum Schluss konnte aus der positiven Resonanz der Bürger auf die Präsenz des III.Weges in beiden Städten ein vielversprechendes Fazit des Aktionstages gewonnen werden, sodass man davon ausgehen kann, dass auch in Zukunft nationalrevolutionäre Kräfte mit Zuversicht Aktivitäten in der Saaleregion entfalten werden.