Sauerland: Flugblattverteilung nach sexuellen Übergriffen durch Asylanten

Home/Stützpunkt Sauerland/Siegerland, Überfremdung (Ausländer/Asyl)/Sauerland: Flugblattverteilung nach sexuellen Übergriffen durch Asylanten

Die Auswüchse der grenzenlosen Asylflut und die einhergehende Ausländergewalt fand letztes Wochenende in Chemnitz mit dem Mord an einem 35-jährigen Mann den vorläufigen Höhepunkt. Dieser multikulturelle Terror ist jedoch längst kein mehr Problem mehr, welches nur die großen Städte beherrscht, sondern auch im ländlichen Raum immer greifbarer wird. So kann auch im Kreis Olpe nicht nur jeder, der mit offenen Augen durch die Straßen geht, die negativen Veränderungen im Stadtbild wahrnehmen, sondern wird auch jeder Bürger, welcher sich nicht vollends der realitätsfernen Multikulti-Traumwelt verschrieben hat, immer wieder durch Schlagzeilen über die Situation in der oft angepriesenen „bunten Gesellschaft“ merklich konfrontiert.

Wie die Westfalenpost am 24. August berichtete, verging sich ein 26-jähriger Asylant an zwei minderjährigen Mädchen in der kleinen Ortschaft Albaum im Kreis Olpe. Am vergangenen Donnerstag soll der art- und kulturfremde Ausländer eine Neunjährige sexuell belästigt haben. Zusammen mit einem anderen Mann überfiel der Asylant das Kind auf offener Straße, welches in der Heinsberger Straße auf eine Freundin wartete. Die Ausländer hielten das junge Mädchen an den Handgelenken fest und berührten sie unsittlich. Wohl nur durch die Tatsache, dass Autos vorbeifuhren, konnte noch Schlimmeres verhindert werden. So konnte das Kind nach Hause flüchten und seinen Eltern von dem schrecklichen Vorfall berichten. Im Rahmen der Anzeigenaufnahme fand man heraus, dass auch die 15-jährige Schwester bereits Opfer der Triebtäter im Asylantengewand wurde, jedoch sich erst später den Eltern anvertraute und auf einen Gang zur Polizei verzichten wollte. Anfang Mai soll das Mädchen in einem Hinterhof in der Heinsberger Straße sexuell missbraucht worden sein. Durch eine Recherche im Internet stellte sich heraus, dass es sich um denselben Täter handelt. Der 26-jährige Asylant, welcher für beide Taten verantwortlich sein soll, wurde inzwischen vorläufig festgenommen und die Ermittlungen zur Identifizierung des zweiten Tatbeteiligten für die Tat am Donnerstag dauern jedoch an.

Angesichts dieses Vorfalls verteilten Aktivisten vom „III. Weg“- Stützpunkt Sauerland asylkritische Infoschriften an die Haushalte der kleinen Stadt, um auf die Gefahren der konsequenten Überfremdung unserer Heimat, welche durch die volksfeindliche Politik der BRD-Systemparteien maßgeblich vorangetrieben wird, hinzuweisen.

Auch im Sauerland gilt, treten Sie mit uns über die Hauptadresse in Kontakt und unterstützen Sie den „III. Weg“ in Ihrer Region im Kampf um den Erhalt unserer Heimat!

1 Kommentar

  • Der Kommentar von Günter erinnert mich an einen Fernsehauftritt von Gesine Schwan bei „Hart aber Fair“. Mit Hinblick auf die von Asylanten begangenen Vergewaltigungen meinte sie dort relativierend, dass die meisten Vergewaltigungen in Deutschland von Deutschen innerhalb der Familie begangen werden würden. Bei der Aussage habe ich doch ziemlich Blutdruck bekommen. Wir sagen also jetzt einer Frau, die Opfer eines Übergriffs von Asylanten oder sonstigen Kulturbereicheren geworden ist: „Mädel, alles nicht so schlimm, statistisch gesehen hättest Du längst zuhause vergewaltigt werden müssen.“

    Alle Täter, egal welcher Nationalität sind selbstverständlich zu verfolgen aber man muss es ja nicht zulassen, dass Täter auch noch importiert werden.

    Im Kulturkreis der meisten Asylanten zählen Frauen und Mädchen schlicht nichts. Das ist ähnlich wie in unserem Kulturkreis im tiefsten Mittelalter und dahin will ich nicht zurück.

    Vielleicht sollte man mal das Hirn einschalten bevor man solche dämlichen Vergleiche anstellt „mehr Deutsche perverse die sich an Kinder vergehen als Asylanten“. Man mag es kaum glauben aber in Deutschland fahren auch mehr Deutsche Auto als Asylanten.

    Thorsten 01.09.2018
  • Hallo
    Schreibt ihr auch was über Deutsche die Kinder vergewaltigen und perverts sich an ihnen vergehen, und das ins Netz stellen. Ich glaube es sind zur Zeit mehr Deutsche perverse die sich an Kinder vergehen als Asylanten.

    Günter 29.08.2018
    • Diese Triebtäter lehnen wir genauso wie die ausländischen Straftäter ab und fordern hier eine harte Bestrafung. Siehe hierzu unser Parteiprogramm.

      admin 31.08.2018