Feder und Schwert XVI – Die Unterwanderung der USA durch den fremden Blutsbrauch der männlichen Genitalverstümmelung

Eine der vielen Herausforderungen, welche sich die weiße Rasse seit Anbeginn der Zeit zu stellen hatte, bestand darin, sich gegen artfremde Bräuche zu stemmen, welche aus dem vorderen Orient, insbesondere aus dem semitisch-syrischen Kulturraum, kamen und die arteigenen Bräuche zu verdrängen oder durch Vermischung zu entarten drohten. Da die Bräuche eines Volkes Ausdruck seiner Seele und mit dieser im Wechselspiel sind, kann sich eine Vermischung dieser mit fremdem Geistesgut als äußerst schädlich erweisen, gerade, wenn dieses Fremde von anderen Rassen herrührt.

Eine solche Unterwanderung, welche noch relativ jung ist, finden wir in den USA in Form der männlichen Genitalverstümmelung, welche man mit dem Euphemismus „Beschneidung“ belegt. Nun interessiert uns in dieser Abhandlung nicht die weibliche Genitalverstümmelung, welche auch in unsere Breiten durch meist mohammedanische Fremdlinge Einzug hält – sie interessiert uns deshalb nicht, da sie zum einen noch oberflächlich von den Herrschenden, aber auch von der Gesellschaft allgemein abgelehnt wird, wenn sie auch mehr und mehr in Kliniken, nicht etwa in dunklen Hinterhöfen durchgeführt wird und keinesfalls auf eisernen Widerstand trifft. Zum anderen interessiert sie uns nicht, da deren Betroffene keine Angehörigen der weißen Rasse, sondern Angehörige der jeweiligen fremden Ethnien, meist afrikanischer, sind – dies ist deshalb von Bedeutung, da der Weiße zu lange fälschlich dachte, der Lehrer der wilden Stämme sein zu müßen und diese durch seine zivilisatorischen Errungenschaften zu Philosophen erziehen zu können (siehe hierzu u.a. „Feder und Schwert III: Haitianische Geschichtslektionen“).

Die Geschichte der männlichen Genitalverstümmelung in den USA beginnt im 19. Jahrhundert. Jedoch bedarf es eines grundlegenden Verständnisses der Genitalverstümmelung überhaupt, um die Tragweite dieser Problematik erfassen zu können. Konfrontiert worden sind die weißen Völker mit der Genitalverstümmelung insbesondere durch das Judentum, welches die Verstümmelung des männlichen Geschlechtsorgans vor Tausenden von Jahren von anderen Stämmen übernommen hatte. Die Genitalverstümmelung diente und dient de facto immer noch als Ersatzhandlung für das Menschenopfer. Rituelle Kindstötungen in Form von Brandopfern waren ein festes „Kulturgut“ in den nicht nordisch geprägten Gegenden Afrikas und des vorderen Orients. Die „Gottheit“, welcher diese Opfer dargebracht worden waren, trug verschiedene Namen: Moloch, Moleoch, El Schaddai, Seth, Satan, Sapdu, Jahwai, Jahwe. Ein berühmtes Beispiel für solch eine Opferung ist die des Isaaks durch Abraham, welche in der Bibel zu finden ist (der rettende Eingriff der jüdischen „Gottheit“ ist, wie mittlerweile erwiesen wurde, eine spätere Hinzudichtung; das Opfer wurde – die Echtheit der Person des Abrahams einmal unbeachtend laßend – also tatsächlich durchgeführt). Bekannt sind auch die Hinweise der Römer in ihren Begründungen zur Vernichtung des gefährlichen Karthago auf die menschlichen Brandopfer, welche in der Stadt durchgeführt worden waren. Mit dem Laufe der Zeit verzichtete man auf das gesamte Opfer und beschränkte sich auf einen kleinen Teil des Körpers. Dies geschah aus innergesellschaftlichen Gründen, aber auch durch äußeren Druck höherentwickelter Kulturen.

Die Genitalverstümmelung des Jungen ist also eine barbarische Ersatzhandlung für eine noch barbarischere Tat. Man findet sie im Judentum, im Mohammedanismus, aber auch bei den wilden Stämmen Afrikas. Im orthodoxen Judentum wird die Genitalverstümmelung am achten Tage nach der Geburt wie folgt durchgeführt: Beim Bris Malah gibt es drei Schritte: Beim Milah wird die Vorhaut, die die Eichel überdeckt und „überhängt“ mit einer Schere entfernt. Beim nächsten Schritt, Peri’ah, schneidet der Mohel die gesamte Vorhaut des Neugeborenen mit seinen geschliffenen Fingernägeln ab. Beim letzten Schritt, Metzitzah, nimmt der Mohel das blutende Glied des Kindes in den Mund und saugt das Blut, welches aus der Wunde strömt, auf. All dies geschieht ohne jegliche Betäubung. Es ist keine Seltenheit, daß bei dieser Prozedur Herpes übertragen wird. In den Kliniken wird steriler gearbeitet, allerdings ist der Anblick ebenso wenig erfreulich. Die Todesfälle gehen in den USA aufgrund von Komplikationen, welche recht häufig auftreten, in die Tausende. Eine alte jüdische Quelle gibt im Übrigen an, daß die Verstümmelung deshalb am achten Tage nach der Geburt durchgeführt wird, da die Eltern über ein acht Tage altes Kind nicht so schwer zu trauern haben, wie über ein älteres, sollte es die Barbarei nicht überleben.

Nun gilt es zu fragen, wie das weiße amerikanische Volk einen solch widerlichen und artfremden Brauch übernehmen konnte, dessen Spätfolgen weiße Knaben bis zum heutigen Tage oftmals für deren ganzes Leben quälen? (Auf die Frage, inwiefern das amerikanische Volk tatsächlich ein Volk im klassischen Sinne ist, soll hier bewußt nicht eingegangen werden. Der entscheidende Punkt ist, daß der Blutsbrauch der Genitalverstümmelung der weißen Rasse, aus der sich die amerikanische Bevölkerung zur betreffenden Zeit zusammengesetzt hat, fremd ist.)

Die Antwort liefert uns die in ihrem Fundament der weißen Rasse fremde Religion des Christentums. In den USA verschaffte sich bekanntlich zeitweise ein starker biblisch untermauerter Puritanismus die Deutungshoheit über die Gesellschaft, welcher heuer immer noch teilweise vorherrscht. Nun war und ist der Weiße im Grunde seiner Natur kein Freund der ausufernden sexuellen Eskapaden, wie sie der Liberalismus fördert, jedoch ist er genauso wenig ein bornierter Freudenhasser. Beide Geisteshaltungen haben ihren Ursprung in artfremden Denken.

Puritanische Ideologen, darunter Dr. John Kellog, der Erfinder der bekannten Cornflakes, glaubten, daß die Selbstbefriedigung ein großes Übel sei und für allerlei Krankheiten und auch für Schwachsinn verantwortlich sei. Da die Puritaner, wie auch die Rabbis vor ihnen, wußten, daß die Vorhaut der erregbarste Teil mit den meisten Nervenenden beim männlichen Glied ist, erkannten sie korrekt, daß ein Entfernen dieser mit einer starken Einbuße sexueller Lust einhergeht und daß aufgrund fehlender natürlicher Befeuchtung der Eichel das Masturbieren erschwert wird und sogar schmerzhaft sein kann. Die Einführung der Genitalverstümmelung geschah demnach, um die Sexualität der Jungen zu ruinieren. Die gleichen Gründe für die Verstümmelung geben auch jüdische Quellen, wie etwa Philo Judaeus oder Moses Maimonides, an. Die Legenda Aurea, eine Sammlung von christlichen Heiligenlegenden, die im Mittelalter teils weiter verbreitet war als die Bibel, bestätigt dies.

Zur Unterdrückung der Sexualität empfahlen die puritanischen Ärzte auch Keuschheitsgürtel oder das Fixieren der Arme von Kindern, damit diese ihre Genitalien nicht berühren konnten. Die Ärzte beträufelten im Übrigen auch die Klitoris von Mädchen mit Säure, um deren Lustempfinden einzudämmen. Von all diesen Unsinnigkeiten erhielt sich nur die Genitalverstümmelung der Jungen. Neben christlichen Puritanern fanden und finden sich verdächtig viele Juden unter den Befürwortern dieser barbarischen Praktik in den USA: Abraham Wolbarst, Abraham Ravich, Aaron Fink, Gerald Weiss, Edgar Schoen, Thomas Frieden, Steven Moses, Andrew Freedman. Dies sind nur ein paar der Gestalten, die ihren eigenen Artbrauch auf ein fremdes Volk übertragen und dieses dadurch in Bedrängnis bringen.

Heuer stützen sich die Verfechter der Verstümmelung zuvorderst auf die AAP, die American Academy of Pediatrics. Diese gab ein Positionspapier heraus, in welchem sie die Vorteile der „Beschneidung“ darzulegen versucht hatte. Die ewig falschen Begründungen lauteten, die Verstümmelung sei für den Jungen gesund, sie sorge für ein saubereres Geschlechtsteil und sie beuge Geschlechtskrankheiten und andere das männliche Glied betreffenden Krankheiten, darunter Peniskrebs und Entzündung der Harnröhre, vor.

Nun ist das Geschlechtsteil eines Menschen per se nicht schmutzig, sondern wird es erst durch Verunreinigung, weshalb es auch keiner Entfernung von Körperteilen zur Schmutzreduktion bedarf. Es ist überhaupt eine Unverschämtheit, daß diese Behauptung als Begründung der Genitalverstümmelung angeführt wird. Welcher Narr würde sich den Finger abschneiden, wenn sich unter seinem Nagel Dreck ansammelte?

Der oft beschworene Peniskrebs ist eine der seltensten Krebsarten beim Mann – der Hodenkrebs kommt deutlich häufiger vor, doch niemand käme auf die Idee, die Hoden prophylaktisch zu entfernen. Wer würde auch etwa beim anderen Geschlecht die Brüste jeder jungen Frau entfernen lassen, um dem Brustkrebs vorzubeugen? Letzteres wäre zumindest von der Häufigkeit her betrachtet logischer, als eine routinierte Entfernung der männlichen Vorhaut. Bezüglich des Zusammenhangs von „Beschneidungen“ und Peniskrebs gibt es nicht einmal wissenschaftliche Studien, da diese Krebsart so selten ist. Das Argument mit dem Krebs ist also vollkommen aus der Luft gegriffen und unhaltbar.

Bezüglich der Harnröhrenentzündung gibt die AAP selbst zu, daß es zur Verhinderung einer Entzündung hundert „Beschneidungen“ bedarf. Nun gilt es abzuwägen: Hundert Genitalverstümmelungen mit allen dazugehörigen Folgen oder die Reichung eines Antibiotikums?

Jede pseudomedizinische Begründung der männlichen Genitalverstümmelung wurde widerlegt. Alles, was bleibt, ist gesellschaftlicher Druck, die gezielte Streuung von Lügen durch die Ärzteschaft mithilfe der Massenmedien und ein Milliardengeschäft der Kosmetikindustrie, welche die abgetrennten Vorhäute zur Herstellung diverser Mittel nutzt. Dies ist es, was den artfremden Brauch der Genitalverstümmelung in den USA unter den Weißen aufrechterhält.

Dabei sind sowohl die Komplikationen bei und nach der Operation, als auch die Spätfolgen gravierend. Infektionen, Blutvergiftungen und Todesfälle bei den Neugeborenen – Errektionsprobleme, Orgasmusschwierigkeiten und schmerzhafter Koitus bei Erwachsenen. Die natürlichen Funktionen der Vorhaut fehlen den Betroffenen vollkommen.

Doch der Widerstand in den USA wächst. Es wurden mittlerweile mehrere Organisationen gegründet, welche sich für die Abschaffung der Genitalverstümmelung einsetzen. Immer mehr kritische Stimmen melden sich und die Protestaktionen gewinnen an Zulauf. Die Zahl der Verstümmelungen nimmt zunehmend ab, da immer mehr Familien auf diese Barbarei bewußt verzichten. Immer deutlicher wird es den Weißen der USA, daß diese Bluttat, welche sie ihren Jungen antun, ein Verbrechen ist. Ein Blick zu ihren europäischen Brüdern zeigt ihnen, welch grausamen Unfug sie treiben. In Europa ist die männliche Genitalverstümmelung unter den Weißen verpönt – so, wie sie es schon immer gewesen ist.

Die Einführung artfremder Bräuche ist für jedes Volk ein Unglück, da es der eigenen Volks- und auch Rassenseele schadet. Dies beginnt schon bei scheinbaren Kleinigkeiten wie der Kleidung oder der Wortwahl. Je radikaler ein Brauch ist, umso stärker wirkt er sich auf ein Volk aus. Ein fremder Blutsbrauch ist einer der bedrohlichsten geistig-kulturellen Einfälle, welcher eine Volksseele ausgesetzt sein kann. Wenn die Weißen in den USA wieder die Hoheit über ihr Land erringen wollen, müßen sie sich auch von den Ketten des fremden Blutsbrauchs der Genitalverstümmelung befreien. Die Völker Europas haben durch die Jahrtausende dieser schändlichen Untat die Stirn geboten – mögen sie es auch weiterhin tun und ihrer Seele gerecht werden.

Feder und Schwert ist die Kolumne der Netzseite der nationalrevolutionären Partei Der III. Weg. Sie erscheint regelmäßig an jedem 2. Sonntag.





2 Kommentare

  • „die Vorhaut der erregbarste Teil mit den meisten Nervenenden beim männlichen Glied ist“

    Nicht die Vorhaut, sondern die Eichel ist der empfindlichste Teil der von der Vorhaut geschützt wird. Wird die Vorhaut entfernt, bildet sich durch die ständige Reibung an Unterwäsche eine Hornhaut, um die schmerzempfindliche Eichel zu schützen. Diese Hornhaut führt dann zu verminderter Empfindungsfähigkeit.

    Ansonsten sehr gut geschrieben, vor allem auch der Verweis auf die menschen- und lustfeindliche puritanische Sexualmoral, die nahezu identisch ist mit der Sexualmoral des Islam.

    Ben 09.09.2018
  • Die Genitalverstümmelung, welche aus der religiös geprägten Gesellschaft heraus vorgenommen wird, entgegen dem Willen des Betroffenen, ist Ausdruck der Sexual-Feindlichkeit, bzw. der Ablehnung der sexuellen Lust. Im Judentum kann dies darin erkannt werden, da die Juden unter sich bleiben wollen, da sie sich als „auserwähltes“ Volk sehen (was einerseits eine Erfahrung ist, anderseits der Irrtum, dass nur die Juden auserwählt seien eine Aufgabe zu erfüllen, doch sind dies letztlich alle Völker). Mit voll gelebter Sexualität würde sich eine ’sanfte‘ Vermischung mit andern Völkern von selbst ergeben. Um dies noch mehr zu verhindern, müssen die Frauen im Judentum ihre Haare abschneiden und eine Perücke tragen. Damit nehmen sie nichts auf und senden auch nichts aus, da die Haare Antennen sind, was die Schöpfer dieser Religion natürlich wussten. Analog tragen die Männer dann Hüte, da sie sich damit hüten, von andern etwas aufzunehmen oder ihnen etwas auszusenden.
    Die männliche Genitalverstümmelung mittels „Beschneidung“ ist aber auch Ausdruck der Angst des Betroffenen – egal ob ‚Erwachsen‘ oder als Baby – die Sexualität in der Gesellschaft nicht wirklich leben zu dürfen. (Dasselbe trifft bei der weiblichen Genitalverstümmelung in andern Religionen ebenfalls zu, wobei auch diese den Frauen damit ‚begründet‘ wird, dass sie dann „rein“ bleiben würden, somit ähnlich, wie man dies in der jüdisch geprägten Beschneidung mit der ‚Verhinderung‘ von Krankheiten und Unreinheit ‚verkauft‘.)
    Es gibt aber noch eine nicht religiös geprägte Genitalverstümmelung, welche ebenfalls sehr stark verbreitet ist und bisher von den Medien kaum wahrgenommen wird. Zu einem geringeren Teil geschah dies in Kriegen, teils auch zu biblischen Zeiten, als den gefangene Soldaten die Hoden entfernt wurden, da sie dann ‚friedfertig‘ wurden. Auch das wusste man damals bereits. Zu einem grösseren Teil wurde diese Kastration bei Buben vorgenommen, welche die katholische Kirche im Mittelalter Grossfamilien abnötigten, um mindestens einen Buben dem Dienst der Kirche zu stellen (‚opfern‘), um als Chorknabe zu dienen („Eunuchen“). Der weitaus grösste Teil von nicht religiös geprägten Genitalverstümmelungen sind aber Körpersignale, welche durch ‚Verurteilen‘, bzw. ‚Blockieren‘ der Sexualität vorgenommen werden. Sie sind psychisch bedingt und sind in Medizinerkreisen teils bekannt. Diese Art der Verstümmelung wird sehr oft von den Betroffenen selbst vorgenommen („Self Mutilation“), seltener mit Hilfe von Freunden oder eventuell auch Ärzten. Sie beinhalten kleinere bis grössere Veränderungen der (meist männlichen) Genitalien, z.B. dem Entzweischneiden des Penis, dem Anlegen eines neuen Harnröhrenausgangs, im Extremfall die vollständige Entfernung der Genitalien oder etwa eines Hodens. Solche Verstümmelungen werden teils auch in heterosexuellen oder homosexuellen Intimpartnerschaften vorgenommen.
    Psychisch bedingte Genitalverstümmelungen sind im weiblichen Bereich seltener, obwohl sich eine riesige Zahl von Frauen mit ihrer Sexualität ‚quälen‘ und teils auch leicht ’schmerzhafte‘ ‚Sexualtherapien‘ in spielerischer Weise sich gegenseitig machen oder machen lassen (Nailing, Burning, etc.).
    Alle diese Verstümmelungen, welche sich teils mit Tattoos und immer massiveren Piercings ankündigen, können auch als Körpersignale verstanden werden, womit dieser innere Drang, welcher vom Körper, bzw. der Psyche ausgeht, entweder geringer wird oder ganz verschwindet (siehe Erkennungsmedizin).

    Kaspar Zimmermann 09.09.2018