
Bereits seit 2014 wird jeweils am zweiten Sonntag im September der Hessische und der Bayerische Gedenktag für die Opfer von Flucht, Vertreibung und Deportation, sowie der Sächsische Gedenktag für die Opfer von Flucht, Vertreibung und Zwangsumsiedlung begangen. Dieses Jahr fällt der Gedenktag auf den 09. September.
Die volksfeindliche Bundesregierung wählte den 20. Juni zum Gedenktag, da an diesem Tag auch der von der UNO initiierte Weltflüchtlingstag begangen wird. Dies ist eine bewusste Herabwürdigung der deutschen Opfer!
Rund ein Viertel aller in Deutschland lebenden Männer und Frauen haben Flucht oder Vertreibung selbst erlebt oder sind durch das Schicksal der nächsten Angehörigen davon betroffen. Sie verloren ihr Eigentum, ihre Heimat und viele auch ihre Angehörigen.
Verzicht ist Verrat!
Wir fordern die friedliche Wiederherstellung Gesamtdeutschlands in seinen völkerrechtlichen Grenzen.
Am heutigen Tag gedenken wir der Opfer unseres Volkes:
- der 2.600.000 Millionen Mord -und Todesopfer (meist Frauen, Kinder, Greise) durch Vertreibung und Flucht aus den Ostgebieten des deutschen Reiches
- den über 2.000.000 Millionen vergewaltigten Frauen und Mädchen, denen die Ehre genommen wurde
- den rund 13.000.000 Millionen, die aus ihrer angestammten Heimat unter menschenverachtenden Bedingungen vertrieben wurden
Wir klagen an!
73 Jahre Fremdherrschaft, Entmündigung und Entrechtung des deutschen Volkes
73 Jahre ungesühnte Verbrechen der ehemaligen Kriegstreiber und der Vertreiberstaaten
73 Jahre völkerrechtswidrige Teilung des deutschen Reiches
73 Jahre Umerziehung durch die Besatzer und ihren Vasallen
73 Jahre Scheinstaat brddr ohne eine vom Volk gegebene eigene Verfassung















