Multikulti-Terror in Köthen: Augenzeugin widerspricht „Herzinfarkt“ (+Video)

Nachdem mehrere Asylanten den Deutschen Markus B. auf einem Spielplatz in Köthen brutalst zusammengeschlagen haben, verstarb dieser noch am Tatort. Dieser wollte mit anderen Deutschen jungen Frauen helfen, welche in einen Streit mit ihnen bekannten Asylanten geraten waren. Diese vielgeforderte Zivilcourage wurden ihm zum Verhängnis, denn laut Augenzeugin prügelten daraufhin zwei bzw. drei Afghanen auf ihn ein und traten weiter auf den bewusslos am Boden liegenden 22-jährigen Deutschen ein.

Nachdem dieser neuerliche Mord von Ausländern an einem Deutschen schnell mit Hilfe der sozialen Medien die Runde machte und über 2.500 Deutsche spontan in Köthen auf die Straße gingen, wurde plötzlich von der Staatsanwaltschaft und den Systemmedien die Meldung verbreitet, daß Markus B. an einem akuten Herzversagen gestorben sei, und dies nur wenig mit dem schweren körperlichen Angriff auf ihn zu tun hätte. Auch wird nun nur noch wegen dem Verdacht der Körperverletzung mit Todesfolge ermittelt. Dem gegenüber steht ein Augenzeugenbericht, der klar und deutlich aufzeigt, daß die Asylanten aufgrund der massiven Gewalteinwirkung den Tod von Markus B. verursacht haben, auch wenn er letztendlich an einem Herzversagen gestorben sein sollte. Markus B. würde heute noch leben, hätten ihn Art- und Kulturfremde nicht zusammengeschlagen! Er wäre sicherlich nicht am 9. September 2018 an einem Herzversagen gestorben.

Eine weitere Zeugin beschreibt ab Minute 1:25 den tödlichen Angriff:

Anhand dieses Falls wird schnell klar, daß die Staatsanwaltschaft mit Zuhilfenahme der Lügenpresse den Ausländermord wegreden will und  die Herrschenden Angst vor einem neuerlichen massiven Ausbruch der Ablehnung der Asyl – und Multikulti-Politik wie kürzlich in Chemnitz hat. Zu dieser kam es aber dennoch schon am gestrigen Abend.

Über 2.500 Deutsche ziehen durch Köthen

In den Abendstunden versammelten sich in Köthen über 2.500 Deutsche in der Nähe des Tatorts. Aus einem Schweigemarsch wurde schnell ein lautstarker Protestzug. Verschiedene Reder nannten die Verantwortlichen klar beim Namen und erteilten unter großem Applaus der Ausländerpolitik von Merkel und Co. eine klare Absage. Der Journalist Karsten Kiesant  schreibt in seinem Bericht auf mdr u.a. hierzu: „Ich habe mit einigen Anwohnern in der Straße am Tatort gesprochen und alle lehnen die derzeitige Migrationspolitik ab.

 





1 Comment

  • Aber die Augenzeugin spricht immer noch von „Flüchtlingen“. Gehirnwäsche hat funktioniert.

    Hagen von Altentronje 11.09.2018