Nationale Streife in Würzburg

Durch die ungezügelte Zuwanderung in die Bundesrepublik ist das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung gesunken. Die Zahlen der Kriminalitätsberichte untermauern den Eindruck vieler Bürger. Auch das fränkische Würzburg ist von dieser Entwicklung mitbetroffen. Eine kleine Auswahl:

Am 7. September wurden in der Innenstadt zwei aus Rumänien stammende Bettelbetrüger festgenommen. Die Ausländer gaben vor, taubstumm zu sein, um unter diesem Vorwand Spendengelder zu ergaunern. Zwei Polizeistreifen konnten die 22 und 16 Jahre alten – keineswegs taubstummen – Rumänen schließlich festnehmen.

Am 9. September 2018 kam es beispielsweise zu einer sexuellen Belästigung durch einen Neger. Dieser begrapschte eine 42-jährige Frau am Ludwigkai. Nachdem er sein erstes Opfer unsittlich berührt hatte, ging er seelenruhig weiter, um noch im Blickfeld des ersten Opfers eine weitere Frau zu belästigen. Die Fahndung nach dem Täter blieb bisher erfolglos. Wie wichtig die nationalen Streifen sind, zeigte sich auch nur einen Tag vor der Streife. In der Nacht zuvor wurde ein 41-jähriger Mann in der Würzburger Innenstadt überfallen, wobei ihm Handy und Geldbeutel geraubt worden waren.

Am 10. September 2018 griff ein vollgesoffener 19-jähriger Asylant Rettungssanitäter an. Diese waren um ca. 18:30 aufgrund eines Notrufes nach Kitzingen zu den Bleichwasen gekommen, um dem augenscheinlich hilflosen Asylanten zu helfen. Dieser zeigte sich jedoch wenig dankbar und griff die Sanitäter und weitere Helfer an. Schließlich musste die Polizei anrücken, um den Asylanten festzunehmen. Dieser leistete dabei noch erheblichen Widerstand.

Diese und weitere Vorfälle nahm der Stützpunkt Mainfranken als Anlass zum Handeln. Am Samstag, den 15. September 2018, führten Aktivisten wieder eine nationale Streife in Würzburg durch. Bestreift wurde u.a. der Ludwigkai und am Alten Kranen. Die vereinzelten Streifengänge sind zwar nur der sprichwörtliche Tropfen auf den heißen Stein, jedoch führt das Aktivwerden heimattreuer Deutscher oft dazu, dass sich auch die Ordnungshüter wieder genötigt fühlen, mehr Präsenz zu zeigen.

 

Für mehr Sicherheit in unseren Städten fordert „DER III. WEG“:

Einführung eines Ausländerrückführungsprogramms, insbesondere für arbeitslose und straffällig gewordene Ausländer.

Sofortige Abschiebung von abgelehnten oder kriminellen Asylbewerbern.

Asylschnellverfahren, welche innerhalb von 48 Stunden nach Stellung des Asylantrages über ein grundsätzliches Antragsrecht entscheiden.

Zentrale Unterbringung von Asylanten und keine Unterkünfte in kleineren Ortschaften.