Oberbürgermeister schießt gegen „Nationale-Streife“ in Plauen

Seit dem Ausbruch der Asylflut im Jahr 2015 ist in ganz Deutschland die Kriminalität extrem gestiegen. Auch in Plauen spiegeln die Zahlen das wider, wovor wir von der Partei „Der III. Weg“ seit unserem Bestehen warnen. Nämlich dass mit der Überfremdung die Sicherheit in unserer Heimat in Gefahr ist und die Kriminalität steigen wird. 2017 waren in Plauen 40% aller ermittelten Tatverdächtigen im Bereich Gewalt Ausländer, und das bei einem Bevölkerungsanteil von „nur“ 6,8 Prozent. Somit sind Ausländer in dem Bereich 10 mal straffälliger als Deutsche. Im Jahr 2013 lag die Gewaltkriminalität bei insgesamt 111 Straftaten. Bis 2017 hat sie sich somit mehr als verdoppelt. In diesem Zeitraum hat sich auch der Ausländeranteil mehr als verdreifacht.

Täglich werden wir in unserer Stadt sprichwörtlich bereichert. Die Stadtvertreter haben jedoch nichts Besseres zu tun, als Endlosdebatten über Videokameras zu führen oder ein nutzloses Alkoholverbot zu beschließen, obwohl bekannt ist, dass in weniger als 1% der Straftaten, Alkohol eine Rolle spielte. Immer mehr Plauener gehen mit einem unwohlen Gefühl in die Stadt. Zahlreiche Frauen meiden sogar das Zentrum komplett oder gehen nur noch in Begleitung zum Einkaufen. Das sind die Auswüchse der katastrophalen Asylpolitik, welche wir den Politikern der Altparteien „zu verdanken“ haben. Einer von ihnen, der Oberbürgermeister von Plauen, Ralf Oberdorfer (FDP) schießt nun gegen die „Nationalen-Streifen“ unserer Partei „Der III. Weg“.

Seit gut zwei Jahren sind immer wieder Mitglieder und Freunde unserer Partei in Plauen auf der Straße aktiv, um den Bürgern wieder ein Stück weit das Gefühl von Sicherheit zu vermitteln. Außerdem wirken wir mit unseren „Nationalen Streifen“ auch präventiv auf das skrupellose Nichtstun der etablierten Parteien im Bereich Ausländerkriminalität hin. Durch den aufgebauten Druck sahen sich die Stadträte dann letztlich gezwungen halbherzig zu handeln. So wurden Politessen mit Schlagstöcken und Reizgas ausgestattet und eine private Sicherheitsfirma beauftragt, um die Situation zu beruhigen. Doch die Gewalt blieb, da durch diese Maßnahmen das Übel nicht an der Wurzel gepackt wurde und sich, wie zu erwarten, die Kriminalität nur verlagerte.

Vergangene Woche kam bei der Bürgersprechstunde des Stadtrates die Frage eines Anwohners auf, wieso die Partei „Der III. Weg“ „Patrouille“ läuft. Oberbürgermeister Oberdorfer erklärte, dass es nicht gestattet sei, dass unsere Partei eine Bürgerwehr gründet und die „Nationalen-Streifen“ von der Polizei verfolgt werden. Diese Aussage belegt abermals die rechtliche Unkenntnis des derzeitigen Bürgermeisters dieser Stadt. Vor gut zwei Jahren kam es nach den ersten Streifengängen zu Anzeigen gegen Mitglieder unserer nationalrevolutionären Bewegung, die jedoch nach kurzer Zeit wieder eingestellt werden mussten. Noch ist es nämlich nicht verboten, dass sich die Bürger dieses Landes auf ihren Straßen engagieren und im Falle einer Straftat zivil couragiert handeln, und somit wird auch unsere Partei in Zukunft nach ihren Möglichkeiten aktiv bleiben. Denn solange auf den Stühlen des Stadtrates Politiker sitzen, die sich für offene Grenzen und Masseneinwanderung aussprechen und somit die „Stadt der friedlichen Revolution“ zur Stadt der Gewalt verkommt, werden wir alle Hebel in Bewegung setzen, damit diese deutschfeindliche Politik endlich beendet wird. Zur Zeit noch auf den Straßen und Plätzen unserer Heimat, und mit ihrer Stimme ab Mai 2019 im Stadtrat und Kreistag. Es ist höchste Zeit, dass sich die politischen Verhältnisse in unserer Region grundlegend ändern und endlich wieder eine Politik in den regionalen Parlamenten betrieben wird, die sich vorrangig für die Interessen des eigenen Volkes einsetzt. Unsere nationalrevolutionäre Partei steht hierfür bereit. Einer unserer ersten Anträge wird somit der sofortige Zuzugsstopp von Asylanten für Plauen sein.

Chemnitz, Köthen und viele andere Städte mahnen! Wir wollen Sicherheit für unsere Stadt!

Deshalb am 26. Mai 2019 – Deutsch wählen – „Der III. Weg“ wählen!

Berichte der letzten „Nationalen-Streifen“:

https://un-vogtland.de/2018/09/05/iii-weg-laeuft-patrouille-an-tankstelle-in-plauen/

https://un-vogtland.de/2018/08/31/weitere-nationale-streifen-in-plauen-durchgefuehrt/

https://un-vogtland.de/2018/08/03/nationale-streife-in-plauen-fortgesetzt/





4 Kommentare

  • @Alwin Schroll: Auch in München gibt es einen Stützpunkt. Melde dich einfach, und du kannst auch in München mit uns versuchen, die herrschenden Misstände zu ändern.

    Münchner 25.09.2018
  • Top, wie so vieles des „Dritten Weges“!
    Aber solche Aktionen sind auch im Norden unseres Landes dringend nötig! Daher die Frage, wann (endlich) auch ein Stützpunkt im nördlichen Raum aufgebaut wird?!

    Gabriel_HH 14.09.2018
    • Wenn wir die richtigen Leute dazu haben, gerne. melde dich doch mal bei uns.

      admin 14.09.2018
  • Wir als mündige Bürger haben, in meinen Augen, das Recht sich und andere zu schützen wenn unser Staat es nicht geregelt bekommt.
    Wenn der Staat es nicht mehr schafft seine Bürger zu schützen, müssen andere Wege gefunden werden.
    Doch leider ist es ja heute so, dass der Staat mehr Interesse daran hat unsere Neuankömmlinge aus aller Herren Länder vor den „bösen“ Rechten zu schützen.
    Wenn in diesem Land sich nicht bald was ändert, werden wir Deutsche jedes Jahr mehr zur Minderheit und dann helfen auch keine „Streifen“ von aufrechten Bürgern mehr.
    In meiner Nachbarschaft in München Giesing gibt es einen Asylanten Bunker, dort wohnt halb Afrika. In die U-Bahn stieg gestern eine junge Frau aus Afrika ein, mit Kinderwagen, in diesem saßen 3 Kinder und der Bauch dieser Frau bereits wieder geschwollen. Wir befinden uns im Krieg, was diese Regierung macht kann man Völkermord nennen, es ist ein Krieg gegen Deutsche.
    Können wir diesen Krieg gewinnen? Ehrlich ich habe das Gefühl als ob es in ein paar Jahrzehnten keine Deutschen mehr gibt.
    Wir verdummen immer mehr, Deutschland wird ein dritte Welt Land werden.
    Das scheint der Plan zu sein…..Ich bin froh, dass es euch gibt, ihr die ihr nicht schweigt und Gesicht zeigt , für uns…Danke

    Alwin Schroll 13.09.2018