Kreis Reutlingen: „Potenzial gegen Fachkräftemangel“

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Der regionale Nachrichtensender RTF1 (Reutlinger Tübinger Fernsehen 1) berichte auf seiner Netzseite über den angeblichen Anstieg von Asylbewerbern am Arbeitsmarkt. Laut dem Sender, der sich wiederum auf die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten beruft, sollen 918 „Flüchtlinge“ im vergangen Jahr ihren Weg ins Arbeitsleben gefunden haben. Damit konnte ein angeblicher „Großteil“ der Migranten Fuß im Arbeitsleben fassen. Dass sei laut der Gewerkschaft „Potenzial gegen den Fachkräftemangel„.

Doch konnte wirklich ein Großteil der Ausländer in den Arbeitsmarkt integriert werden? Wohl kaum!

Es gibt keine offiziellen Zahlen, wie viele Asylanten sich im Reutlinger Landkreis befinden, auch auf Anfrage des national-revolutionären Nachrichtenportals „Unzensierte Nachrichten Reutlingen“ wurden bisher keine näheren Angaben gemacht. Allerdings findet man auf der Netzseite der Stadt Reutlingen Zahlen zu Asylforderern im Stadtgebiet. 1.103 Asylforderer sollen in der Stadt leben. Wenn man von dieser Zahl ausginge, wäre es tatsächlich ein deutlicher Großteil von Asylanten die nun eine Arbeitsstelle besitzen. Allerdings wird in dem Artikel des Senders nicht von der Stadt, sondern vom Kreis Reutlingen gesprochen und dieser ist nicht gerade klein. Im Kreis werden vermutlich tausende Asylforderer leben und damit sind auch der Artikel des Senders und die Aussagen der Gewerkschaft schlicht falsch, zumindest in Hinsicht auf den angeblichen „Großteil„.

Außerdem ist ja die Frage, ob diese angeblich dem Arbeitsmarkt zugeführten Asylanten nicht nur eine Anstellung gefunden haben, da den Großteil der Bezahlung das Amt übernimmt und somit nur geringe Kosten für den Arbeitgeber anfallen. In solchen Fällen verdrängen Asylanten sogar Deutsche vom Arbeitsmarkt, da sie staatlich mitfinanzierte Billiglöhner sind.

Was außerdem bleibt, ist die Frechheit der Bundesregierung, die Millionen sogenannter „Fachkräfte“ in unser Land holt, während andererseits Millionen von Deutschen Männer und Frauen von Harz IV leben müssen. Desweiteren müssen eben diese „Fachkräfte“ erst einmal ausgebildet werden, was natürlich vom Staat finanziert wird, während sich ein deutsches Paar zweimal überlegen muss, ob es ein Kind finanzieren kann.

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