Polizei benötigt Großaufgebot für Randale-Nigerianer in Fürstenfeldbruck

Kürzlich war es zu schweren Ausschreitungen in der Erstaufnahmestelle in Fürstenfeldbruck gekommen. Nun sind drei mutmaßliche Rädelsführer festgenommen worden. Nach Abschluss der Maßnahmen wurden die Schwarzafrikaner wieder entlassen. Der Einsatz wurde von einem Großaufgebot der Polizei begleitet. Erneut wurde eine renitente Negerin aggressiv gegenüber den Beamten.

Aus nichtigem Anlass heraus hatten über 100 vorgeblich „Schutzsuchende“ in ihrer Unterkunft im oberbayerischen Fürstenfeldbruck randaliert. Wir berichteten: Erneute Unruhen durch Asylanten im Fliegerhorst.

Wenige Tage nach dem Negeraufstand sollten die Wortführer der Krawalle festgenommen werden. Offenbar konnten sich in der Unterkunft bereits kriminelle Bandenstrukturen entwickeln. Festgenommen wurden drei junge Männer im Alter von 25 bis 27 Jahren. Bei der Festnahme des jüngsten vom kriminellen Trio, kam es zu einem Vorfall mit der Ehegattin. Die Frau leistete Widerstand gegen die Vollstreckungsbeamten.

Der Vorwurf gegen die mutmaßlichen Haupttäter ist Verdacht des Landesfriedensbruchs. Während der 27-jährige Neger vorerst in Untersuchungshaft verweilt, wurden die anderen beiden kurzerhand wieder entlassen. Anschließend wurden sie in andere Unterkünfte verfrachtet. Dass sich die Lage in Fürstenfeldbruck nun bessert, ist unwahrscheinlich.

Zu einem tatsächlichen Ende des steuerfinanzierten Asylfiaskos kann ohnehin nur eine rigorose Abschiebepolitik führen. Ausländerkriminalität kann nicht durch ein dubioses Polizeiaufgabengesetz oder durch das wirre Verschieben von Asylanten in andere Unterkünfte gestoppt werden. Die Partei „Der III. Weg“ setzt sich daher für die Abschiebung von kriminellen und arbeitslosen Ausländern ein. Die Grenzen sind zu schließen um die Asylflut, deren nächste Welle absehbar ist, nachhaltig zu stoppen.