Erneute Unruhen durch Asylanten im Fliegerhorst

Erneut ist es zu schweren Ausschreitungen durch im Fliegerhorst Fürstenfeldbruck untergebrachte Asylanten gekommen. Wieder haben sich Schwarzafrikaner Auseinandersetzungen mit der Polizei geliefert. Viele Bürger der Stadt Fürstenfeldbruck haben zum erschreckend starken Abschneiden der „Grünen“ bei der Landtagswahl in Bayern beigetragen. Aktivisten der Partei „Der Dritte Weg“ verteilten als Reaktion auf die Vorkommnisse erneut Flugblätter in Wohngebieten der Kreisstadt.

Ortsbegehung in Fürstenfeldbruck vor dem traditionsreichen Fliegerhorst Anfang Oktober: Nicht nur die einbrechende Nacht ist hier schwarz. Unzählige Neger laufen die Straßen auf und ab. Überwiegend handelt es sich um junge, große und verhältnismäßig kräftige Männer. An bestimmten Stellen, wie den Bushaltestellen an der Von-Gravenreuth-Straße, sammeln sie sich in großen Trauben. Einheimische sind hier kaum zu sehen. Man kann sich gut vorstellen, welches Gewaltpotenzial von diesen Männern ausgeht, wenn sie sich zusammenrotten.

Und genau das war am Dienstagabend, den 16. Oktober 2018 passiert. Gegen 20 Uhr hatte eine Nigerianerin bei einer Anwesenheitskontrolle den Sicherheitsdienst attackiert. Auch in einem weiteren Zimmer kam es zu Handgreiflichkeiten gegen den Sicherheitsdienst. Eine 22-Jährige beleidigte dabei unaufhörlich das Personal. Da sie sich nicht beruhigte, wurde sie vorerst in Gewahrsam genommen. Als Reaktion darauf versammelten sich bis zu 100 „Schutzsuchende“ und attackierten Polizei- und Rettungsdienstkräfte. Zudem wurden Fenster und Türen zerschlagen.

Erst nach einem Großeinsatz der Polizei – die selbst einen Helikopter aufbot – beruhigte sich die Lage. Den weiteren Abend lang lösten die aggressiven Ausländer den Brandmelder mutwillig aus. Es entstand ein Sachschaden von 10.000 Euro. Die Polizei ermittelt nun. Doch das dürfte kaum einen der Afrikaner beeindrucken.

Die Krawalle in Fürstenfeldbruck sind kein Einzelfall. Vielmehr eskaliert die Lage in schöner Regelmäßigkeit, kleine Vorfälle sind schon kaum noch berichtenswert. Wer sich über die lange Liste der Ausschreitungen in Fürstenfeldbruck informieren will, findet hier weitere Artikel:

Asylforderer marodieren durch Fürstenfeldbruck

Wieder Tumulte in Brucker Erstaufnahmelager

Man könnte meinen, die Brucker müssten angesichts dieser schon lange unerträglichen Situation die Nase gestrichen voll haben, doch offenbar leben hier besonders viele Realitätsverweigerer. Bei der kürzlich erfolgten Landtagswahl stimmten in Fürstenfeldbruck 22,86 Prozent der Wähler sogar für die Überfremdungs-Extremisten der Grünen. Die einzige verhältnismäßig asylkritische Partei, die AfD, kam hingegen nur auf 9,33 Prozent der Stimmen.

Man kann angesichts dieser trostlosen Lage den Kopf in den Sand stecken, die Brucker ruhig weiter von Multikulti träumen lassen oder erst recht zum Angriff blasen. „Der III. Weg“ hat sich für Letzteres entschieden, denn es liegt an uns, unsere Volksgenossen wach zu rütteln. Für alle „Erwachten“ hingegen ist es an der Zeit zu erkennen, dass auch verbesserte Wahlergebnisse die Situation kaum noch ändern können. Es wird daher Zeit, Teil einer wirklich revolutionären Bewegung zu werden. Es wird Zeit, den „III. Weg“ zu unterstützen. Aus diesem Grund verteilten Aktivisten der Partei Hunderte Flugblätter an Haushalte in der Stadt an der Amper.