Augsburg: Multikulturelle Hochburg für Kriminelle

Die Meldungen über kriminelle Handlungen von Ausländern reißen nicht ab und auch die Fuggerstadt kommt nicht zur Ruhe. Ein besonderer Brennpunkt in Augsburg ist der Elias-Holl-Platz unterhalb des Rathauses, wo sich vor allem in den Abendstunden aggressiv auftretende Jugendliche aufhalten und Anwohner bedrohen und drangsalieren. Die Anwohnerschaft wird angegriffen und durch laute Musik terrorisiert. Sogar vor dem Einsatz von Gewalt gegen Polizisten schrecken die alkoholisierten Täter nicht zurück. Die katastrophale Lage wurde vom Ordnungsamt und von Offiziellen der Stadt lange verharmlost und die Bevölkerung mit dieser verheerenden Situation im Stich gelassen. Erst als sich zwei Bürger in letzter Verzweiflung an die Presse gewandt haben und die hiesigen Zustände an die Öffentlichkeit brachten, machte der Oberbürgermeister Karl Gribl seine Augen auf und lud am 28. November um 19:30 Uhr zum „Bürgertalk“ ins Rathaus.

Auf die Gesprächsrunde am heutigen Abend kann man also durchaus gespannt sein, jedoch wird wohl Augsburg dadurch nicht sicherer werden und ebenso die Überfremdung nicht abnehmen. Gribl und seine Kollegen werden sich zwar als Kümmerer zeigen, jedoch nicht gegen die gravierenden Zustände übernehmen.

So werden auch weiterhin Fälle für Schlagzeilen sorgen, wie etwa der erst kürzlich geschehene: Am Sonntagabend, den 18. November 2018 wurde eine 20-Jährige Opfer eines Raubversuches durch einen 29-jährigen Gambier. Die Frau wehrte sich und wurde vom Angreifer durch mehrere Schläge ins Gesicht verletzt. Der Täter wurde wenig später im Ankerzentrum Kobelweg verhaftet. Ein größerer Polizeieinsatz folgte, um Beweismittel sicherzustellen. Vor allem die Größe des Polizeiaufgebots hat hierbei für Aufsehen gesorgt und belegt deutlich, dass sich selbst die Polizei nur noch in Mannstärke und Ausrüstung ins Ankerzentrum trauen. Auf welcher Seite hier die „Schutzsuchenden“ stehen und wo diejenigen, die den Schutz gefährden, ist offensichtlich.

Das Transitzentrum in Augsburg

Kurz nach dem bekannt werden des versuchten Raubes des Asylforderers verteilten Mitglieder unserer Partei im Umfeld des erst neu eröffneten Transitzentrums mehrere hundert asylkritische Flugblätter. Mit dieser Aktion wollten die Aktivisten klar zeigen, dass es noch Deutsche gibt, die sich von den Asylforderern nicht einschüchtern lassen und klare Kante gegen die Überfremdungspolitik der BRD zeigen.

Widerstand lebt jedoch nicht von der stummen Zustimmung, sondern nur von aktiver Beteiligung. So sind selbstverständlich auch alle Augsburger aufgerufen, die noch Deutsche bleiben wollen, sich in unserer jungen Bewegung einzubringen und so Familie, Volk und Heimat zu schützen.

Hunderte asylkritische Infoschriften wurden in der Fuggerstadt verteilt