Beziehungsstreit im Sauerland: 14-Jähriger erwürgt 16-Jährigen

Nach dem Verschwinden eines 16-Jährigen am Dienstagnachmittag des 30. Oktober endete in Wenden (Kreis Olpe) eine groß angelegte Suchaktion der Polizei am darauffolgenden Abend mit dem Fund seines Leichnams. Unweit der Konrad-Adenauer-Gesamtschule in einem Waldstück wurde der als vermisst gemeldete 16-jährige Schüler tot aufgefunden. Während der Suchaktion waren über 100 Polizisten, die Feuerwehr und das THW im Einsatz. Noch am selben Abend wurde ein Tatverdächtiger festgenommen, der im späteren Verlauf die schreckliche Tat gestand. Der Täter, ein 14-jähriger Junge, gestand, seinen Mitschüler mit bloßen Händen erwürgt zu haben.

Die Hintergründe erschreckend und bezeichnend zugleich für die Zustände in der BRD, denn Auslöser für den Mord waren nicht erwiderte Gefühle seitens des 16-Jährigen. Nachdem beide die Schule geschwänzt hatten, kam es zwischen den homosexuellen Heranwachsenden zum Streit, weil der 16-Jährige offenbar die „Beziehung“ beenden wollte. Der sich als schwul sehende Schüler, der mit 14 Jahren wohl vermutlich grade die 8. Klasse besucht, konnte dieses wohl nicht verkraften und erwürgte seinen Mitschüler. Den Leichnam bewegte er nur wenige Meter vom eigentlichen Tatort an eine andere Stelle im selben Waldstück. Danach ging der Täter zurück in die Schule, in der die übrigen Kinder und Jugendlichen die stark verdreckte Kleidung des 14-Jährigen bemerkten. Bis zum Vorführen vor den Haftrichter behauptete der Schüler, er hätte den 16-Jährigen zuletzt auf einer Parkbank hinter dem Sporthotel Wacker in Brün gesehen, auf der es auch zum Streit kam, und danach habe sich dieser in Richtung Vahlberg entfernt, weshalb die Suche der Polizei sich auch anfangs weiter entfernt von der Gesamtschule in Wenden bewegte. Vor dem Haftrichter gestand dann aber der homosexuelle Jugendliche die Tat und ging akribisch genau auf den Tathergang ein.

Eine Sexualstraftat liegt nach Aussage des Staatsanwaltes nicht vor.

Im Angesicht dieses Vorfalls muss man sich mal wieder vor Augen halten, mit welchen Zuständen man in der bunten Republik eigentlich konfrontiert wird und welche Auswüchse dieses System mit seiner Propaganda und der tagtäglichen Umerziehung produziert. 14-Jährige, die ihresgleichen begehren und sich selbst in ein Beziehungschaos stürzen, das damit endet, sein Gegenüber umzubringen. An dieser Stelle kann sich jeder Leser mal zurückerinnern, was man selbst im Alter von 14 Jahren im Kopf hatte. Sicherlich waren es noch keine ernsthaften Beziehungen oder gar Homosexualität und Mordgedanken.

Im Rahmen des tagtäglichen Kulturmarxismus wird die vom System geförderte Homopropaganda als etwas Erstrebenswertes dargestellt und schon in die jüngsten Klassenzimmer der Schulen getragen.

Welche Auswirkungen diese Indoktrinierung auf Jugendliche hat, durfte man nun in Wenden erleben. Der Staatsanwalt Hoppmann bezeichnete übrigens das Verhältnis zwischen den minderjährigen Jungen als eine „romantische Beziehung“, was mit normalem Menschenverstand nur schwer zu ertragen ist. Ohnehin zeigten sich Polizei und Staatsanwaltschaft in erster Linie beruhigt, dass bei diesem traurigen und für Fassungslosigkeit sorgenden Verbrechen kein Ausländer beteiligt waren. Aus allen Kanälen feuerten Presse und Medien, dass der Täter ein Deutscher sei. Offenbar spielt die Nationalität eine große Rolle, solange die eben deutsch ist.





2 Kommentare

  • Ich weiß nicht, wer diesen Bericht geschrieben hat, aber der ist an der Sache vorbei geschossen. Private Gründe kann man beschreiben, aber wenn man keine Ahnung und Wissen hat, sollte man einfach die Klappe halten.

    Wilfried Schneider 04.11.2018
    • Warum hat der Autor keine Ahnung? Bitte mal erläutern.

      admin 05.11.2018