Feder und Schwert XX – Südafrikanische Geschichtslektionen

Wie der treue Leser weiß, wurde dereinst, als diese Kolumne erst wenige Wochen alt war, die Geschichte Haitis einer näheren Betrachtung unterzogen. Jene lehrte uns, daß selbst durch die Jahrhunderte hindurch wiederholte grundlegende Aufbauarbeiten eines Landes durch den weißen Mann den Neger nicht einen Schritt näher an die Zivilisation gebracht hatten, wenn letzterer wieder auf sich allein gestellt war. Stets fiel er, wie Haiti zeigt, in seine alten afrikanischen Stammesgewohnheiten zurück und ließ die errichtete Infrastruktur veröden. Ein jüngeres Beispiel, wie eine fehlgeleitete Rassenpolitik einen Staat in den Abgrund stürzen kann, zeigt uns das von Elend geplagte Südafrika. Doch ist Südafrika noch einmal von größerem Interesse, da dieses das Verhältnis von Weißen und Negern unter besonderer Berücksichtigung jüdischer Einflüße erhellt. Zudem sind wir Zeugen und darüber hinaus auch Akteure im rassischen Endspiel um Südafrika und werden nicht, wie im Falle Haitis, vor vollendete Tatsachen gestellt. So wollen wir uns denn die Geschichte Südafrikas betrachten, auf daß wir hier – wie einst im Falle Haitis – die angemessenen Konklussionen ziehen.

Wie so viele Ländergeschichten in Afrika beginnt auch die Südafrikas mit der von europäischen Seefahrern. Der erste uns bekannte Europäer, der das Südkap erreicht hatte, war der Portugiese Bartolomeu Diaz im Jahre 1488. Mit der Landung Vasco da Gamas an der Küste von Natal wurde 1497 der Seeweg nach Indien etabliert. Die Besiedlung Südafrikas begann 1652 mit dem Niederländer Jan van Riebeeck, welcher mit etwa 90 Siedlern calvinistischen Glaubens im Namen der Niederländischen Ostindienkompanie Kapstadt gegründet hatte. Im Laufe der nächsten Jahrzehnte kamen immer mehr Siedler nach Südafrika, darunter Hugenotten, aber auch Deutsche. In dieser Zeit dehnten die weißen Siedler ihren dringend benötigten Lebensraum weiter nach Norden aus. Diese Ausdehnungsbewegung wurde von den sog. Trekburen getragen, welche v.a. auf der Suche nach brauchbarem Weideland waren. Diese weißen Siedler, die Trekburen, mußten sich stets vor Angriffen seitens der ansäßigen Negerstämme in Acht nehmen, insbesondere der Khoikhoi und der Xhosa. 1779 brach der erste Krieg mit den Xhosa-Negern aus. Erschwert wurde das Leben der weißen Siedler auch durch zunehmende Spannungen mit der städtischen Kolonialverwaltung. Als sich die Konflikte zwischen Siedlern und Kolonialverwaltung zugespitzt hatten, landeten britische Schiffe 1795 am Kap, welche dieses dem Königreich einverleibten. Es folgte ein diplomatisches Hin und Her. 1802 ging die Kolonie im Rahmen des Friedens von Amiens an die Niederlande zurück, 1806 wurde sie erneut von den Briten besetzt und 1814 endgültig von den Niederlanden an Großbritannien abgetreten.

Mit der britischen Übernahme beginnt auch die große und zugleich tragische Volksgeschichte der Buren ihren historisch beachtsamen Platz einzunehmen. Der Begriff Buren stammt vom niederländischen Boers und heißt übersetzt Bauern. Die Buren sind die Nachfahren der ab 1652 angesiedelten Niederländer und Deutschen – die Buren sind demnach ein tief deutsch geprägtes Volk. Mit dem Afrikaans haben die Buren ihre eigene Sprache, religiös orientieren sie sich am Calvinismus bzw. Lutheranertum. Seit der britischen Machtübernahme 1806 kam es wiederholt zu Streitigkeiten und Auseinandersetzungen zwischen Buren und Briten. Ein besonders hervortretender Streitpunkt war die Sklavenfrage. Vom aufkeimenden Liberalismus und Egalitarismus benebelt, forderten die Briten die Buren auf, ihre Negersklaven freizulaßen und die Sklaverei abzuschaffen.

Die Buren lehnten dies ab mit der Begründung, daß dies ihre auf Rassentrennung basierende Ordnung zerstöre und die weiße Vorherrschaft, welche sie von Gott gegeben angesehen hatten, unterwandere. 1833 verabschiedeten die Briten den Emancipation Act, welcher die Sklaverei abschaffte und die Buren aufforderte, ihre Sklaven gegen eine geringe Entschädigung freizulaßen. Daraufhin hatte sich der Große Trek formiert, in welchem – je nach Quellenlage – zwischen 6.000 und 10.000 Buren nach Norden unter der Führung von Louis Trichardt und Hans van Rensburg zogen. Der Versuch, im Gebiet Natal vom Zulukönig Dingane Grund zu erwerben, endete mit der heimtückischen Ermordung der Burendelegation und einem Überraschungsangriff der Zuluneger auf das unvorbereitete Burenlager am Fuße der Drakensberge. 500 Weiße fanden den Tod und fast das gesamte Vieh geriet in Negerhände. Aufgerieben und geschlagen wollten sich die Buren aufgeben, doch ihr neu gewählter Anführer Andries Pretorius wendete das Blatt. 1838 errangen die Buren einen gewaltigen Sieg über die Zulu in der Schlacht am Bloodriver, in welcher 464 Buren 10.000 Neger in die Flucht geschlagen hatten. Darauf folgte die Gründung der ersten Burenrepublik, welche die Briten jedoch schon 1842 besetzten. 1879 gedachten die Briten, das gesamte Zulu-Reich zu nehmen. Nach anfänglich hohen Verlusten konnten die Briten 1887 den endgültigen Sieg für sich behaupten.

Zu dieser Zeit war eine der für die Buren bedeutendsten Persönlichkeiten aktiv: Paulus Krüger (1825-1904). Krüger, dessen Vorfahren aus Berlin stammten, zog 1835 als junger Bursche mit seinen Eltern im Großen Trek nach Norden. Schon da hatte er sich als mutig und entschloßen bewiesen. 16 Jahre später übernahm er die Führung der Burenarmee Transvaals, 1881 zudem die des Oranje-Freistaats. Kurz darauf, im Jahre 1883, wurde er zum Präsidenten Transvaals gewählt. 1886, Krüger bestritt gerade sein drittes Amtsjahr, wurde auf dem Hoheitsgebiet von Transvaal Gold gefunden. Dies rief die Briten, insbesondere jedoch den Rothschild-Agenten Cecil Rhodes auf den Plan, welcher für seine jüdischen Herren als Abenteurer, Diamantenhändler und Koloniegründer tätig gewesen war. Rhodes wurde 1890 Premier der britischen Kapkolonie – seine Abneigungen gegen die Buren und den Plan, die Burenrepublik zu annektieren, verbarg er keinen Moment. Rhodes bediente sich einer List. Seit Jahren schickte er nichtburische Goldschürfer zu deren neu entdeckten Goldgründen. Nun forderte er von der Burenregierung für eben diese fremden Schürfer das Wahlrecht. Krüger, der burischer Nationalist durch und durch gewesen war, ging darauf nicht ein. So inszenierte Rhodes einen Aufstand von Minenarbeitern, den Jameson-Raid von 1895. Krüger ließ die Aufmüpfigen jedoch kurzerhand festnehmen oder erschießen. Kaiser Wilhelm II. gratulierte Krüger in seiner sog. Kruger-Depesche. Die Briten jedoch zeigten an den Grenzen Truppenpräsenz und Rhodes rief eine internationale Anti-Burenkampagne ins Leben. Am 09. Oktober 1899 forderte Krüger die Briten auf, ihre Truppen abzuziehen. Am 11. Oktober erklärte er den Briten, welche seinem Ultimatum nicht nachgekommen waren, den Krieg. Es kam zum historischen Burenkrieg (1899-1902). Die zahlenmäßig stark unterlegenen Buren vermochten zu Beginn einige Erfolge zu erzielen, wurden jedoch bald mehr und mehr zurückgedrängt. Bereits im ersten Kriegsjahr kündigte sich ihre Niederlage an. Krüger reiste nach Europa, um bei Kaiser Wilhelm II. und auch bei anderen um Hilfe zu bitten. Doch niemand reichte ihm die Hand – es war zu riskant, den Briten um der Buren Willen die Stirn zu bieten. Der in Europa trotz Schmutzkampagne recht populäre Krüger kehrte nicht in seine afrikanische Heimat zurück. Er verstarb 1904 in der Schweiz. Seinen Widersacher Rhodes überlebte er um zwei Jahre. Die Burenrepublik wurde nach einem verheerenden Guerillakrieg zur britischen Kolonie.

1910 wurde mit der Gründung der Südafrikanischen Union zugleich eine strikte Rassentrennungspolitik etabliert. Der Mines and Works Act von 1911 und der Native Land Act schützten die Weißen vor einem Überhandnehmen negriden Einflußes. Die Neger Südafrikas gründeten daraufhin zwar den African National Congress (ANC), welcher allerdings schlecht organisiert und somit ineffektiv gewesen war. Nach dem Zweiten Weltkrieg kam es wiederholt zu Negerstreiks. Es folgte ein grandioser Wahlsieg der rechtskonservativen National Party unter der Führung von Dr. D. F. Malan. Malan prägte den Begriff der Apartheid, welcher für eine getrennte Entwicklung der Rassen stand. Mischehen wurden verboten, die Rassentrennung in öffentlichen Einrichtungen, Behörden und Verkehrsmitteln wurde eingeführt. Malan folgten J. G. Strijdom und H. F. Verwoerd. Letzterer untermauerte die Idee der getrennten Rassenentwicklung theoretisch und verfeinerte diese. Unter Verwoerd erhielten Negerreservationen begrenzte Selbstverwaltung. Mittlerweile hatten sich die Neger unter dem ANC vereinigt. Nach Massenprotesten wurden sämtliche Negerverbände verboten. Diese arbeiteten jedoch im Untergrund weiter und griffen nun auch zu terroristischen Maßnahmen. 1976 war es zu einem gewalttätigen Negeraufstand in Soweto gekommen, welcher zur Erhaltung von Ordnung und Sicherheit mit dem Schießbefehl beendet worden war. Der ANC untermauerte seine Forderungen nun auch mittlerweile mit dem Legen von Bomben. Tat- und finanzkräftige Unterstützung erhielten die Neger hierbei von ausländischen Kommunisten. Der kommunistische Jude Joe Slovo stand in der ersten Reihe bei der Unterstützung der Neger gegen die Weißen. Die groteskeste Gestalt dieser Negeraufstände stellt zweifelsohne der medial hofierte Neger Nelson Mandela dar. Von der internationalen Presse zum Retter der Menschlichkeit erklärt, interessierten sich die wenigsten für die kriminellen Aktivitäten dieses kommunistischen Bombenlegers – viel entscheidender war seine gezielt propagierte Rolle als „Überwinder der rassistischen Ungerechtigkeit“. Sein falsches Bild als „vorbildlicher Humanist“ wird nach wie vor von Medien und Umerziehungsanstalten gepflegt und verbreitet.

Durch weltweite Handelembargos wirtschaftlich stark geschwächt und durch die Negeraufstände in Bedrängnis gebracht, ging das weiße Südafrika 1989 endgültig in die Knie. Der letzte Präsident eines weißen Südafrikas, der beschämende Frederik Willem de Klerk, erklärte das „Scheitern der Apartheidspolitik“. Die interessierten Kreise aus der „freien Welt“ hatten ihr Ziel erreicht: Ein rassenbewußtes Südafrika gab es nun nicht mehr – zumindest auf Seiten der Weißen nicht. Der Abschaffung der Apartheid folgte ein rasanter Abstieg Südafrikas von einer einst blühenden Wirtschaftsnation zu einem kriminellen Korruptionsgebilde. Die Neger, welche natürlich nie Gleichheit mit den Weißen wollten – genausowenig wie ihre Hintermänner – haben seit 1994 über 70.000 Weiße ermordet. Besonders grausam stechen hierbei die Farmmorde an den Buren hervor. Die Opfer werden häufig auf grausamste Art und Weise zu Tode gefoltert. Bezeichnend war und ist, daß die Negerregierung die Schutzkommandos für weiße Farmen aufgelöst und die Waffen der Farmer beschlagnahmt hatte.

Über 800.000 Weiße haben bereits das Land verlassen. Anfang 2018 beschloß die marxistische Partei „Kämpfer für wirtschaftliche Freiheit“ die Enteignung der weißen Farmer. Wiedereinmal vereinigte sich jüdisches Denken mit negrider Aggressivität wider die weiße Rasse. Die Enteignungsmaßnahmen wurden vorläufig auf Intervention des Präsidenten der USA, Donald Trump, eingestellt. Wie lange sich die Neger in Südafrika werden gedulden können, wird die Zukunft zeigen – ihrem Temperament nach zu urteilen, nicht allzu lang. Mit der Enteignung der Farmer würde der inländischen Nahrungsmittelproduktion der Todesstoß versetzt werden. Heute ist Südafrika eines der kriminellsten Länder der Erde. Im Schnitt werden 18.000 Morde jährlich verübt, es finden weltweit mit die meisten Vergewaltigungen statt. Zudem versinkt Südafrika nun, nachdem den Negern freie Hand gegeben ist, zunehmend im Aberglauben. Einer davon besagt, daß der Geschlechtsverkehr mit einer Jungfrau „AIDS“ heile – es gibt Berichte von Vergewaltigungen weiblicher Kleinkinder, die eben aufgrund dessen zum Opfer geworden sind. Die Buren, welche zu Tausenden in Armutsvierteln überleben müßen, werden täglich zu Opfern des negriden Hasses. Alles hat sich wider sie verschworen. Die internationale Presse, die Staaten der „westlichen Welt“, die „eigene“ Regierung – niemand unterstützt sie. Wenn sie sich nicht erheben werden, werden sie untergehen, ausgelöscht, eine Warnung an die weiße Rasse wie einst die Franzosen auf Haiti.

Paulus Krüger schrieb, als er von Europa keine Hilfe gegen die Briten im Burenkrieg erhalten hatte, folgende Worte nieder: „Ich vermag mir Transvaal in englischen Händen nicht vorstellen, wie sollte ich es mir dann ansehen können?“ Negerpräsident Jacob Zuma sang über hundert Jahre später im Jahre 2012 auf einer Veranstaltung des ANC: „Shoot the Boer – Erschießt die Buren!“

Feder und Schwert ist die Kolumne der Netzseite der nationalrevolutionären Partei Der III. Weg. Sie erscheint regelmäßig an jedem 2. Sonntag.





4 Kommentare

  • So wie in Amerika auch. Ihr sagt jedoch “schaut wie es den Indianern ergangen ist”.

    Wenn die Einwanderer die Einheimischen versklaven, hat das wenig mit besiedeltem oder unbesiedelten Land zu tun.

    “Heuschreckenplagen” sind Katastrophen, egal wo.

    Olaf Müller 05.11.2018
  • Ein interessanter Beitrag zur Völkerkunde und zum Rassenwahn auf allen Seiten. Deutlich wird eine nicht zu übersehende Übereinstimmung mit der vorhergesagten Entwicklung in der Anthropologie. Darin heißt es, daß die Urvölker reinrassig waren. Es gab rote, weiße, schwarze . . . gelbe Menschen. Die Nachkommen dieser sogenannten Wurzelrassen sind beispielsweise die Nordeuropäer, die Nordamerikaner (Inuit, Indianer), die Polynesier oder die Schwarzafrikaner. Reinrassig bedeutet in dem Zusammenhang, daß Haare, Haut und Augen die gleiche Farbe aufwiesen. Letzteres gilt nur noch für die Afrikaner. Das erklärt auch ihre Robustheit und körperliche Widerstandskraft. Je weniger durchmischt, desto gesünder und zäher. Weiterhin steht geschrieben, daß diese sich später vermischten und sog. Nachfolgerassen, fälschlich als Unterrassen gedeutet, bildeten. Es entstanden Mischrassen, was man deutlich daran erkennt, daß die Augenfarbe, die Haare und die Haut nicht mehr übereinstimmen. Die Mehrheit der heutigen Menschheit besteht aus Mischlingen. Je nachdem, welche Gene die Oberhand behielten, werden die alten Rassenmerkmale sichtbar.
    Vorhergesagt wurde, und das ist das Beeindruckende an den Aussagen, daß die rote, die weiße und die gelbe Rasse, also Indianer, Germanen und Polynesier, aussterben und von den anderen vernichtet werden. Dieser Prozeß ist nicht aufzuhalten. Und nun frage ich mich, woher wußten es die Wissenschaftler oder Scharlatane vor nahezu 125 Jahren so genau, denn es deckt sich mit dem Geschehen in der Welt? Die indische Religion bestätigt es ebenfalls. Die Indianer sind nahezu ausgestorben, die Polynesier so gut wie verschwunden, die Aborigenies völlig dezimiert, reinrassige Germanen eine Seltenheit. Es ist eine Gesetzmäßigkeit der Natur. Je mehr sich die Menschen mischen, desto labiler und anfälliger werden sie. Zumindest im Tierreich hat man es wissenschaftlich nachgewiesen. Beeindruckendes Beispiel: Man vergleiche Wildyaks mit den Zuchtyaks. Der Wildyak ist um ein Vielfaches größer, stärker, zäher und robuster als die besten Zuchtyaks. Man kann die Natur eben nicht austricksen. Aber zurück zu den Menschen.
    Anstatt, daß nun die Menschen ihre unterschiedlichen Eigenschaften bündeln und sich gegenseitig ergänzen, haben sie nichts anderes zu tun, als sich die Köpfe einzuschlagen und zu berauben, je primitiver, desto grausamer, je ungebildeter umso leichter zu manipulieren. Was das für die Europäer bedeutet, dürfte klar auf der Hand liegen. Das Gemetzel wird auch hier nicht mehr lange auf sich warten lassen, denn der künstlich angeheizte Neid wird sich Bahn brechen. Und die Natur setzt die starken immer über die Schwachen.
    Und noch eines lehrt uns das Geschehen. Wenn man andere Regionen betritt, sind immer auch schon andere da, die ihren “Besitz” verteidigen wollen. Die Fehler der Vergangenheit holen die Menschen in der Gegenwart ein. Und es gibt Verbrecher und Gesindel, was zum Teil unter dem Deckmantel der Humanität und Nächstenliebe für sich selbst einen Nutzen ziehen will. Sie schaffen ihren Reichtum abermals durch Leid und Elend. Alles beim Alten. Eine Konstante, auf die man sich immer verlassen kann. Womit auch klar sein dürfte, daß es diejenigen auch noch erwischen wird, weil, es ist ein Naturgesetz.

    Scharf 04.11.2018
  • Belehrt mich eines Besseren, aber ist das nicht genau das, wovor Ihr warnt? Dass die Einwanderer wie Heuschrecken über das Land einfallen und sich die Einheimischen untertan machen wollen?
    Nun holt sich der Afrikaner sein Land zurück, das muss doch ganz in Euerem Sinne sein.
    Wenn der schwarze Mann nicht nach Europa gehört, dann gehört der weiße Mann doch logischerweise auch nicht nach Afrika.

    Olaf Müller 04.11.2018
    • Prinzipiell hast du recht, was schon besiedelten Lebensraum betrifft. Aber der Grossteil von Südafrika war völlig unbesiedeltes Land.

      admin 05.11.2018