Solidaritätsabend für nationale Strukturen im Sauerland

 

Am Sonnabend, den 10. November lud der „III. Weg“- Stützpunkt Sauerland zu einem Solidaritätsabend ein, welcher den nationalen Strukturen vor Ort zu Guten kommen sollte. Immer wieder muss man sich vor Augen halten, politische Arbeit kostet nicht nur Freizeit, sondern immer wieder auch Geld. Ein jeder Aktivist leistet diese Arbeit ehrenamtlich, leistet aus reinster Überzeugung den Dienst an Volk und Vaterland, deshalb liegt es eben auch in der Hand der nationalen Gemeinschaft, diese Arbeit auf einem hohen und sich immer weiter steigenden Niveau zu ermöglichen. Dazu ist neben dem Idealismus auch der finanzielle Aspekt ein Teil des Kampfes. Gemäß unserem Selbstverständnis war auch der Abend des 10. November geprägt von Politik, Kultur und Gemeinschaft. Durch das Abendprogramm führte der Gebietsleiter „West“ Julian Bender. Den politischen Teil stellte ein Vortrag eines ehemaligen Aktivisten der „Sauerländer Aktionsfront“ (SAF) dar. Der Referent verschaffte den Anwesenden einen Einblick in den nationalen Freiheitskampf vergangener Jahre. In einem ausführlichen und detaillierten Vortrag wurde die wohl relevanteste und größte Kameradschaft im südwestfälischen Sauerland in ihrer Gründungsgeschichte, Struktur, weltanschaulichen Festigung und Aktionsform vorgestellt. Zum Abschluss hatte jeder Teilnehmer die Möglichkeit sich bei einer offenen Fragerunde einzubringen.

 

 

 

Nach einem gemeinschaftlichen Abendessen griff unser Musiker „Studio Drei“ in die Saiten und sorgte für eine feierliche Stimmung. Neben den bekannten Kampfliedern durfte auch so manch bekanntes Rechtsrockstück an diesem Abend in neuem Gewand erklingen.

 

 

 

Den Abschluss bildete eine kleine Versteigerung von deutscher Handwerkskunst. Kleine und größere Holzschnitzereien konnten gegen Spende erworben werden und der daraus resultierende Erlös kam den regionalen Aktivisten zu. Den Rest des Abends verbrachte man in kameradschaftlicher Atmosphäre.