„Blut muß fließen – Undercover unter Nazis“ in Memmingen

Mitglieder unserer Partei “Der III. Weg” wohnten am Montag, den 26. November, der Veranstaltung „Blut muss fließen – Undercover unter Nazis“ in Memmingen bei. Eröffnet und vorgetragen wurde es von Sebastian Lipp, dem Redakteur der Netzseite „Allgäu rechtsaußen“. Diese linksextreme Seite ist hauptsächlich dazu da, um vor allem gegen Deutsche, die für ihre Heimat kämpfen, zu hetzen und diese zu denunzieren. Die ca. 40 Zuschauer verfolgten den etwa 1,5-stündigen Film von dem selbsternannten Journalisten Thomas Kuban. Dieser hatte die Aufnahmen mit einer versteckten Kamera während verschiedener Rechtsrockkonzerte gemacht.

Blut muss fließen - Antifa-Propaganda in Memmingen

Einige volksbewußte Deutsche wurden im weiteren Verlauf namentlich und bildlich zur Schau gestellt. Ob dies rechtlich zulässig ist, muss an anderer Stelle noch geprüft werden. Außer den ständig wiederholenden Konzertmitschnitten bot der Film überhaupt keine inhaltliche Auseinandersetzung mit der “Szene”. Die anwesenden Linksradikalen hat das nicht gestört und im Anschluss ließ man noch eine Fragerunde zu.

Die nun folgenden Fragen und Beiträge waren rein oberflächlicher Natur und am Ende blieb unseren Aktivisten der Eindruck, dass die linke Szene und die sich darin tummelnden Gutmenschen inhaltlich überhaupt nichts hinterfragen. Auf solchen Treffen, wofür diese Veranstaltung in der Stadthalle in Memmingen stehen dürfte, soll vor allem mit dumpfen Parolen das Feindbild „Rechts“ geschärft werden. Die steigende Gewaltbereitschaft aus der linken Szene gegenüber Deutschen, die es noch sein wollen, wird wie immer kleingeredet oder wie hier gänzlich ignoriert. Szenen wie z.B. in Hamburg beim G20 Gipfel sind nur eine Folge solcher Verharmlosungen.





1 Comment

  • Opfer mangelhafter Aufklärungs- und Bildungspolitikstrategien zuständiger Organe der Länder und des Bundes ?

    Thomas Cho 21.12.2018