Flugblattverteilung in Fürth

Am Morgen des 3. November 2018 wurde in Fürth eine 50-jährige Spaziergängerin vergewaltigt. Unter dringendem Tatverdacht steht ein massiv vorbestrafter Türke, der schon längst abgeschoben werden sollte. Aufgrund des verbummelten und ohne Nachdruck betriebenen Abschiebeverfahrens kam der von der Polizei als „Risikoproband“ eingestufte Verbrecher nach einer mehrjährigen Haftstrafe im Juni dieses Jahres auf freien Fuß und konnte so die schreckliche Tat begehen.

Die Anordnung der Abschiebehaft war angeblich nicht möglich, da die gesetzlichen Voraussetzungen nicht vorlagen. So konnte der Türke sich weiterhin frei bewegen und die neuerliche abscheuliche Tat begehen. Der Fall offenbart mal wieder die unverantwortlich lasche Abschiebepraxis in der BRD, die ihre Opfer auf der Straße fordert. Das Sicherheitsgefühl der Bürger ist nicht nur in Fürth auf einem Tiefpunkt. Dies wird noch dadurch verdeutlicht, dass die Medien und die herrschende Klasse die Probleme nachhaltig leugnen und relativieren. Mit kruden Statistiken sollen kritische Bürger mundtot und verächtlich gemacht werden. Den Opfern helfen diese realitätsfernen Rechenspiele nicht und das mulmige Gefühlt, dass gerade Frauen heutzutage im öffentlichen Raum beschleicht mindern diese Beschwichtigungen nicht.

 

Flugblattverteilungen im Tatortumfeld

 

Bei Flugblattverteilungen durch Aktivisten unserer Partei rund um den Tatort in Fürth wurde auch schnell klar, dass die Bürger sich verraten und verkauft fühlen. Die Politik opfert in einem wahnhaften Wahn das eigene Volk für die multikulturelle Utopie.

Kriminelle Ausländer gehören umgehend in ihre Herkunftsstaaten abgeschoben!

Die Voraussetzungen zur Verhängung von Abschiebehaft müssen gesenkt werden!





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