Jugendtreff beim „III. Weg“- Vogtland

Viele deutsche Jugendliche haben das Gefühl, dass sie keine Perspektive haben. Sie fühlen sich abends nicht sicher, wenn sie aus dem Haus gehen und können sich schon gar nicht mehr vorstellen, hier einmal eine Familie zu gründen, Kinder aufzuziehen und Verantwortung zu übernehmen. Sie merken, dass Presse und Medien ein ganz anders Bild konstruieren, als das was sie tagtäglich in der Realität selbst erleben müssen. Tag für Tag verzockt die Regierung die Zukunft der deutschen Jugend. Viele sind ohne Halt und Orientierung aufgewachsen und Probleme werden mit Gewalt gelöst, weil sie keine anderen Wege mehr kennen.

Auch in diesem Bereich bleibt unsere Partei nicht untätig und so werden regelmäßige Jugendtreffen, Ausflüge und sportliche Aktivitäten organisiert. Außerdem können Schüler zu unseren Öffnungszeiten in unserem Büro vorbei kommen, wenn sie Hilfe bei Schulaufgaben sowie einzelnen Fächern benötigen.

Am Freitag, den 23. November 2018, fand in unseren Parteiräumlichkeiten in Plauen, ein weiteres Jugendtreffen statt. Auch diesmal konnten wieder etliche Kinder, Jugendliche und deren Eltern begrüßt werden. Nach einer informativen Gesprächsrunde über neue Termine sowie Vorschläge für Aktivitäten, ging es um das Thema gesunde Ernährung.

In Deutschland sind 9 Prozent der Kinder und Jugendlichen im Alter von 3 bis 17 Jahren übergewichtig. Nicht jedes Kilo über dem Normalgewicht macht krank. Aber natürlich gilt, dass Übergewicht, wenn es über eine längere Zeit besteht, ein Wegbereiter für zahlreiche Krankheiten ist. So wurde zu Beginn der erste Teil einer Dokumentation über das Thema „Fast Food“ angeschaut. In dem Film startet ein sportlicher Mann ein Experiment und ernährt sich 30 Tage nur von Burger, Cola, Pommes und Co. Das Ergebnis wird wohl am Ende wie erwartet deutlich ausfallen, was ständig ungesundes Essen mit dem Körper anrichtet. Nach der Doku berichtete ein gelernter Koch, dass gesundes Essen sowohl auf Arbeit, als auch in der Schule keine teure Angelegenheit ist. Doch leider siegt meist die Faulheit. So wird dann statt etwas frisches zuzubereiten, eben doch zu fertigen und schnellen Produkten gegriffen. Mit Spiel, Spaß und Gemeinschaft hat man den Abend ausklingen lassen.

Am 15. Dezember findet das nächste Jugendtreffen statt. Neben Teil 2 der Dokumentation über „Fast Food“, wird neben einer kleinen Weihnachtsfeier eine Musikerin spielen.





3 Kommentare

  • Die Perspektivlosigkeit gab es schon zu anderen Zeiten. Nämlich als wir erkannten, daß die Nachrichten in der „Aktuellen Kamera“ in den Zeitungen „Neues Deutschland“, „Junge Welt“ und anderen Hochglanzprospekten überhaupt nicht mit der Realität übereinstimmten. Man schwärmte überall vom Sozialismus und einer Freien Deutschen Jugend. Doch unsere Freiheit war eine ideologische Falle, das Land ein Käfig auf 550 mal 350 Kilometern Fläche und wer aussprach, was er tatsächlich wahrnahm, bekam die Staatsmacht zu spüren, obwohl er es nur besser und gerechter machen wollte.
    Das sind keine Märchen liebe Jugendfreunde. Die Partei, gemeint ist die SED, sollte sich angeblich nur aus den besten des Volkes rekrutieren. In Wahrheit nahm man jeden Trottel auf, schickte diese auf Parteischulen und anschließend erhielten sie verantwortliche Positionen in den Betrieben. In der Schule taugten sie nicht selten zu nichts, in ihren Berufen waren sie meistens nur Mitläufer oder wurden durch die Leistungsträger durchgeschleppt und plötzlich hatten sie Macht. Wir, die wir es zunehmend erkannten, die Lügen satt hatten, mußten mit ansehen, wie in unserer Heimat die Partei im Bund mit all den anderen Scheinparteien „Ruinen schaffte ohne Waffen“.
    Es kam erst schleichend dann unaufhaltsam zum Aufbegehren. Daher kann ich genau nachvollziehen, wie es heute hier den Judendlichen ergeht. Trotz erstklassiger Leistungen in Schule, Lehre, Sport durften Abertausende nicht studieren. Ich eingeschlossen. Man galt als Klassenfeind. Als mich, einem Modellathleten, eine Ärztin während einer Sportuntersuchung in den achtziger Jahren fragte, warum ich keine Kinder hätte, antwortete ich ihr folgendes:
    „Erstens, um Kinder in die Welt zu setzen, bedarf es einer Partnerin, der man Vertrauen kann. Hier ist kaum noch ein Mädel zu finden, daß nicht in der Partei ist und das meistens nur zum persönlichen Vorteil. Worüber soll ich mich mit ihr unterhalten können, wenn es mal keinen Sex gibt, über Marx oder Lenin? Zweitens, niemals werde ich Kinder in die Welt setzen, die Sklaven für andere sein müssen. Ich weiß, was harte Arbeit ist und sehe täglich wie wenig der Arbeiter hier von seiner Arbeit hat. Wir hausen in Bruchbuden, während die Genossen sich die Wohnungen zuschanzen, aus den Betrieben alles herausschleppen und ihre Gartenhäuser und Datschen aufbauen. Sieht so der Sozialismus aus, den wir verteidigen sollen? Ist das die vorgelebte Ehrlichkeit, Aufrichtigkeit und Zielstrebigkeit, die man von uns verlangt? Was für einen verantwortungslosen Charakter muß man haben, wenn man das, was hier geschieht, nicht verändern will?“
    Daraufhin blickte mich die Ärztin erstaunt und erschrocken zugleich an. Ich sagte dann noch: „Timur und sein Trupp, jeden Tag eine gute Tat. Das hat man uns von kleinauf an gelehrt und das gilt jetzt alles nichts mehr. Ohne mich. Mein Weg ist ein anderer. Ich kann mich nicht verstellen. Es wird sich schon bald alles ändern, weil man es fühlen kann, daß hier etwas nicht stimmt.“ Das war 1984. Sechs Jahre später war die Mauer durchbrochen. Doch der Virus des Bolschewismus hatte längst auch Besitz ergriffen von den Menschen in der damaligen BRD. Mit der Wiedervereinigung kam es vor allem auch zu einer Vereinigung genau dieser Kräfte, die heute alles daran setzen, um die Menschen weiterhin als eine Sklavenmasse zu halten. Wir kamen vom Regen in die sprichwörtliche Traufe. Die alten Bonzen hatten längst ihre Claims abgesteckt, sich die schönsten Grundstücke des einstigen Volksvermögens unter den Nagel gerissen und gute Geschäfte mit dem Verhökern der DDR und seiner gut ausgebildeten Sklaven gemacht.
    Man kann so viele Parallelen zur DDR ziehen, daß ich heute sagen kann, seitdem die Kriegsgenerationen zusehends die Altenheime und Friedhöfe füllen, schwindet der Schutz für deren Nachkommen und das Land ist nur noch dem Namen nach deutsch. Aber es regt sich wieder etwas. Gebt nicht auf. Was immer man Euch für Steine in den Weg legt, Euch Studienplätze verwehrt, Euch am Lernen hindert, Euch mit dem Marxismus indoktriniert, kann Euch nichts anhaben, wenn Ihr den Mut aufbringt, selbst zu denken und zu handeln, wie es Kant einmal treffend formuliert hat. In der Bibel heißt es dazu, ihre Söhne werden ihre Richter sein. Es war so in der DDR. Es wird so in der BRD sein und in jedem anderen Land, weil man den Kern des Menschen nicht ändern kann. Der Drang nach Freiheit und Selbstbestimmung ist stärker als jedes staatliche Gefängnis. Die Zeit wird auch die BRD hinwegfegen, wenn die Menschen dazu bereit sind. Noch sitzen sie in ihrer Wohlstandsblase und starren allabendlich in die Glotze, lassen sich berieseln von Schlagern und glauben den Sirenenklängen einer Frau Merkel und all den anderen Blockparteien. Fühlt sich das gut an, was diese von sich geben? Entspricht es den Tatsachen? Wenn ja, ist es die Wahrheit. Wenn nein, macht Euch auf etwas gefaßt. Glaubt aber keinen Augenblick daran, daß der Kapitalist so einfach und friedlich das Feld räumt, wie es 1989 inszeniert wurde. Und darum. Glaubt an Euch selbst. Vertraut auf Eure inneren Kräfte. Trainiert Körper und Geist und hinterfragt alles, was man Euch weismachen will. Dann habt Ihr ebenso eine Chance, die Geschichte des deutschen Volkes mitzugestalten. Seid keine Mitläufer. Wartet nicht auf einen Führer oder Anführer. Seid Euch selbst Führer. Wer könnte das besser als Ihr.
    Bevor Ihr Kinder in diese Welt setzt, muß erst der Acker bereitet sein, auf dem diese jungen Pflanzen aufwachsen können, ohne vom Unkraut überwuchert zu werden. Nicht alle können Kinder haben, wenn sie verantwortungsbewußt in dem genannten Sinne handeln. Aber sie können einen Beitrag dazu leisten, daß es andere schaffen und dann ihre Kinder im Gedenken an all jene großziehen, die für sich selbst und für sie gelitten und gekämpft haben.

    Scharf 01.12.2018
    • Bis auf den Punkt mit der Familienplanug treffend ausgeführt.

      admin 05.12.2018
  • Einfach prima – macht weiter so, damit macht ihr die eigentliche Arbeit unseres Staates. Ihr entreißt hier mit eurem patriotischen Ehrgeiz unsere, vor allem jungen Landsleute aus den Klauen der Grün – Linksidioten mit ihrer bunten Fantasieweltutopie.
    Somit wird der Jugend und auch manchen Eltern natürlich klar, dass es noch eine andere, echte Alternative gibt in Form von Ansprechpartnern oder Helfern aller Art und in jeder Lebenslage.
    Durch ein vernünftiges und vor allen Dingen niveauvolles Auftreten dem Hilfesuchenden gegenüber werden bei der hilfsbedürftigen Person alle Lebensgeister sofort wieder geweckt, die vorher total zum Tiefschlaf verurteilt waren. – mit anderen Worten, es wird Vertrauen aufgebaut, somit entsteht neue Kraft, neuer Wille und letztlich der Mut zu zeigen, dass man mit dieser Multi-Kulti-Wunderwelt der Grün/Linksfantasten nichts anfangen kann, da diese absolut antinatürlich ist. Das Schöne dabei ist, dass sich den Naturgesetzen jeder beugen muss – auch strenge Marxisten.

    Tschüß, sagt euch Geovanna Knoblich aus Brandenburg (Bad Liebenwerda)

    = ich war auch in Wunsiedel (Heldengedenken), es war sehr gu, hat mich beeindruckt, vor allem der schwedische Volksgenosse – er hat voll die Kinder beim Namen genannt – auch das Niveau und die Disziplin.
    Wachst weiter in ganz Deutschland.

    geovanna knoblich 01.12.2018