Potsdams Unglück

 

Dass es einigen Demokraten immer noch zu langsam geht, dass wir Deutschen das Zeitliche segnen, zeigt die Politik jeden Tag aufs Neue. So geschehen jüngst im Potsdamer Stadtparlament. Die Stadtverordneten beschlossen, dass die Stadt mehr Flüchtlinge aufnimmt, als diese müsste.
Wer die Stadt kennt, weiß, wie diese sich in den letzten Jahren verändert hat. Sexuelle und räuberische Übergriffe, Gewalt, Drogengeschäfte gehören hier schon fast zur Tagesordnung. Es vergeht nicht eine Woche, in der diese Themen nicht den Weg in die örtliche Presse finden.

Auch wenn die Stimmen von CDU/ANW und Bürgerbündnis/FDP dagegen stimmten, werden weitere Asylanten nach Potsdam kommen. Die Abgeordneten der AFD waren zum genannten Votum nicht vor Ort. Der Antrag, getragen von den Grünen, Linken und der SPD brachten diesen Antrag auf die Tagesordnung, um sich weiteren Kommunen in Deutschland anzuschließen. Ihr Ziel ist es, die Initiative, „Seebrücke-Schafft sichere Häfen“, zu unterstützen. Der Antrag lautete „Auch Potsdam ist bereit, weiterhin Geflüchtete freiwillig aufzunehmen.“Die Verwirrten der Fraktion Die Andere ging dieser Antrag nicht weit genug. Die Flüchtlinge, die auf hoher See aufgegriffen werden, sollen in Potsdam gleich aufgenommen werden. Laut ihrer Aussage gebe es genug Raum und Möglichkeiten, Menschen aufzunehmen und zu versorgen. Diese sollen dauerhaft in Potsdam leben können. Man erinnere sich an den letzten Wahlkampf in Potsdam, mit dem Hauptthema bezahlbarer Wohnraum. In Potsdam wird dieser immer mehr zur Mangelware. Die Stimmen für diesen Antrag wurden durch Grüne, Linke und die Andere getragen. Die Abwesenheit der AFD-Abgeordneten sorgte für Schmähungen vonseiten der Antragsteller. Der vor Kurzem beschlossene Migrationspakt soll laut Aussage der Regierenden rechtlich nicht
bindend sein. Das Vorhaben in Potsdam ist hier schon einen Schritt weiter. Der Oberbürgermeister Mike Schubert (SPD) kündigte an, weitere Schritte im Arbeitskreis Asyl und im Bündnis „Potsdam bekennt Farbe“ zu besprechen.

Viele Potsdamer wünschen sich Lösungen der sozialen Frage, gerade was die Wohnungspolitik in Potsdam betrifft, aber wählten den Bürgermeister und das Stadtparlament sicherlich nicht aufgrund der Zuwanderungspolitik. Wer nur eine leise Ahnung von diesem Thema hat, der weiß, dass dies zur weiteren Überfremdung unserer Heimat dient. So lässt sich über einen langen Zeitraum vorhersagen, wie die Zusammensetzung der Bevölkerung in einigen Jahren sein wird.

Tatsächlich kann es unter der Herrschaft der Altparteien keine Bevölkerungspolitik geben, die dem deutschen Volk eine Zukunft ermöglicht. Denn dazu müssten sie den Wert des Volkes überhaupt erst einmal anerkennen. Für sie ist der Deutsche zum Verbraucher geworden, Kinder zum „Kostenfaktor“ und unsere Heimat zum Wirtschaftsstandort.

Mit ihnen wird es nur weiter in den Untergang gehen – und es bleibt zu hoffen, dass das deutsche Volk sich rechtzeitig abwendet und auf seine eigenen uralten Stärken besinnt. Darum fordern wir die Eindämmung der Asylflut und das Ende der Überfremdung unserer Heimat.

Asylverfahren müssen innerhalb von 48 Stunden entschieden werden. Das Einführen eines Ausländerrückführungsprogramms von kriminellen und arbeitslosen Ausländern und Asylanten führt zur Entspannung in unserer Heimat. Die zentrale Unterbringung von Asylanten, sowie die Wiedereinführung von Sachleistungen statt Geld hilft gegen Asylbetrug und Überfremdung.





1 Comment

  • Es gibt nur einen Weg DAS zu beenden !!!

    Gaby Schweizer 16.12.2018