Bundesdeutscher Propagandafunk strahlt „Holocaust“-Serie aus den 70ern erneut aus

 

Als „eingepflanztes Irresein“ bezeichnet der Mediziner und Publizist Dr. Rigolf Hennig die Praxis, die die Siegermächte des zweiten Weltkrieges als fortgesetzte, psychologische Kriegsführung angewandt haben, um binnen zwei Generationen die Deutschen zu einem schuldkomplexbeladenen Volk zu machen, das mangels geistiger Abwehrkraft anfällig ist für jede noch so ruchlose Erniedrigung der eigenen Volks- und Nationalehre. An die Stelle der eigenen, gewachsenen und arterhaltenden Ideale pflanzte der Feind seine verbrecherischen Vorstellungen von einer mit Schuld beladenen nationalen Geschichte in die Köpfe der Deutschen und störte damit das völkische Selbstwertgefühl und den Instinkt zur Selbsterhaltung so weit, dass ein erschreckend großer Teil der Deutschen heute lieber ihr eigenes Volk vom Antlitz der Erde verschwinden sehen würde oder seinem Verschwinden zumindest gleichgültig zusehen. Eines dieser Mittel zur nationalen Selbstentehrung finden wir in Fernsehserien wie „Holocaust“, die bereits Ende der 70er über die Fernsehbildschirme flimmerte und dem Zuschauer die fiktive Geschichte über eine Familie Weiss erzählte, die aufgrund ihrer jüdischen Herkunft Opfer des hässlichen und als vertierten Barbaren dargestellten Deutschen geworden sein soll.

Genau 40 Jahre später nun wird das Machwerk aus der Regie des amerikanischen Hollywood-Juden Marvin J. Chomsky erneut in den dritten Sendern der zwangsfinanzierten ARD-Rundfunkanstalten ausgestrahlt und kommt damit aus Sicht der politisch einseitigen Intendanten genau zur rechten Zeit, nachdem sich immer mehr Deutsche aus einer jahrelang hindurchgezogenen Lethargie erhoben haben und man einen politischen Stimmungswechsel an den letzten Wahlergebnissen und den zahlreichen Bürgerprotesten in Mitteldeutschland ablesen konnte. Gehässig titeln die Presseblätter bereits wohlwollend über die psychologische Wirkung des jüdischen Machwerks, das „Deutschland verändert hat“, eine „Schockwelle“ auslöste und dessen „Erfolg“ „das große Entsetzen“ war, nachdem Deutschland im Jahre 1979 vermeintlich über 30 Jahre lang die eigene Vergangenheit „verdrängt“ hätte und es an der Zeit war, dem deutschen Publikum vor Augen zu führen, dass sie die Nachfahren von angeblichen Verbrechern waren. Und tatsächlich konnte das Propagandawerk bereits damals politisch instrumentalisiert werden. Im Juli 1979, fünf Monate nach der Erstausstrahlung von „Holocaust“, beschloss der Bundestag die Verjährungsfrist für Mord und Völkermord aufzuheben und machte damit den Weg frei für die heutigen Prozesse gegen fast 100-jährige Greise, denen man eine Mittäterschaft an äußerst fragwürdigen Tatbeständen unterstellt.

Dazu gesellt sich noch der pikante Umstand, dass es heute über die Gesetzeslage praktisch unmöglich gemacht wird, sich als Deutscher gegen die Schuldvorwürfe zu verteidigen und die Geschichte alternativ, als in den Propagandastreifen der Siegermacht dargestellt, und auf wissenschaftlicher Grundlage aufzuarbeiten. Die Schicksale der Dissidenten Horst Mahler, Ursula Haverbeck, Sylvia Stolz oder Wolfgang Fröhlich, die, zum Teil schon hochbetagt, in den Gefängnissen des BRD-Systems und Österreichs darben müssen, sprechen eine deutliche Sprache über die Brisanz dieser politischen und psychologischen Waffe, deren Schärfe von den Gerichten in Österreich und der BRD unter allen Umständen gehütet wird. So bleibt in der BRD auch im Jahre 2019, 40 Jahre nach der Erstausstrahlung des Propagandastreifens, die dargestellte Geschichte, die von den Siegern und insbesondere von der einzig wahren, überstaatlichen Siegermacht geschrieben wird, fernab von undogmatischen und wissenschaftlichen Diskursen. Ob sich die zahlreichen Bürger, die sich, von einem neuen volksbewussten Geist erfüllt, heute auf die Straßen gegen die Asylflut und den Volksaustausch wagen, von dem neuerlichen Versuch der subtilen Gehirnwäsche beeinflussen lassen, bleibt abzuwarten. Es macht jedoch deutlich, dass die Machthaber ihre Felle allmählich davonschwimmen sehen und sie mit der erneuten Ausstrahlung der schuldinduzierenden Hollywood-Seifenoper auf eine erneute „Welle von Emotionen“ hoffen, die den bereits erfolgten patriotischen Aufbruch wegspülen soll.





3 Kommentare

  • Einer gewissen Lobby brannte dieser Streifen ab Mitte der 1970-er wohl immer mehr unter den Nägeln. Man denke nur an die Herren Thies Christophersen (1973), Arthur Butz (1976) und Wilhelm Stäglich (1979) …

    Noch ein Gedanke zu „Brandopfer“: in einem jüdischen Klassiker, der mir in einer mehr als hundertjährigen deutschen Ausgabe vorliegt (Name: Bibel), heißt es unter 2 Samuel 29, 31: „Aber das Volk drinnen führte er heraus und legte sie unter eiserne Sägen und Zacken und eiserne Keile und verbrannte sie in Ziegelöfen.“ Wohlgemerkt: David – ein Jude – lässt hier Nicht-Juden verbrennen (d.h. er produziert Brandopfer). In heutigen deutschen Bibelausgaben dagegen lese ich, „… und er ließ sie beim Ziegelmachen dienen“. Eine geänderte Textstelle?

    H 24.01.2019
  • Der Begriff BRANDOPFER ( genannt Holocaust ) war im deutschsprachigen Raum bis 1973 kein Thema. Beweisbar. !992 wurde von Charlotte
    Knobloch zum ersten Mal die Zahl 6 Millionen genannt ( gemäß des Talmud ) danach wurde der § 130 geschaffen gegen den Widerstand des
    sogenannten Parlaments.

    berger 23.01.2019
  • Das ging ja schneller als gedacht.
    Sah das vor 1-2Wochen noch als eine Petition auf change.org . Da war auch die Begründung, daß die Öffentlichen das ausstrahlen sollten, weil die Zeiten jetzt wieder so „schlimm“ sind. Diw Deutschen sollen wieder daran erinnert werden, was „sie“ schlimmes taten.
    Die Leute die diese Sender heute noch gucken und das glaubem werden, sind eh nicht mehr zu retten.

    Olli 23.01.2019

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