Die „Freie“ Presse und „Der III. Weg“

Wenn die selbsternannte „Freie“ Presse über die Partei „Der III. Weg“ berichtet, dann kann man sich in den Stuhl zurücklehnen und das Popcorn zur Hand nehmen. Großes Kino steht einem dann wieder einmal bevor.

Doch selbstverständlich wird nicht darüber geschrieben, wie „Der III. Weg“ erst im Dezember über 60 Kinder zum Strahlen gebracht (Bericht HIER) und auch 2018 Hunderten Vogtländern mit Kleiderspenden geholfen hat (Bericht HIER) oder Unmengen an Tierfutter für Tierheime sammelte (Bericht HIER). Nein, wenn die „Freie“ Presse über unsere Partei berichtet, dann mit Hetze wie „Nazis“ und „Rassisten“.

Wir sind es gewohnt, dass wenn Manuela Müller in die Tasten schmettert, nichts Ordentliches dabei herauskommt. Allgemein sehen das auch immer mehr Bürger, denn die Auflage der „Freien“ Presse sinkt kontinuierlich immer weiter.

Doch der heutige Artikel über den Messerangriff auf ein Mitglied von uns (Bericht HIER), übertrifft alles. Wie aus Tätern Opfer gemacht werden, zeigen uns die Medien jeden Tag. Doch es geht auch andersrum, nämlich aus einem jungen Mann, der 2017 mit einem Messer niedergestochen wurde, einen Täter zu machen.

Zum damaligen Tatzeitpunkt war dem Angeklagten überhaupt nicht bewusst, dass es sich bei unserem Freund um ein Mitglied vom „III. Weg“ handelt, da das T-Hemd durch eine Jacke bedeckt war. Das äußerte der mutmaßliche Messerstecher auch vor Gericht.

Interessant ist auch die Darstellung, wie es nun zu der Stichverletzung, über die es ein ärztliches Attest gibt, kam. Am Ende war es wohl rote Farbe und das Parteimitglied legte sich freiwillig drei Tage ins Krankenhaus, damit der „Der III. Weg“ eine Schlagzeile daraus machen kann. Ironie aus!

Doch die Lage war damals mehr als ernst. Ein paar Zentimeter tiefer und es hätten auch lebenswichtige Organe getroffen werden können. Dann hätte man auf der Versammlung wohl nicht nur ein T-Hemd mitgeführt, sondern wohlmöglich eine Urne (Bericht HIER). Die auf die Tat folgende Spontandemonstration richtete sich zum einen gegen den feigen Messerangriff auf ein Parteimitglied von uns, und zum anderen gegen die ausufernde Ausländergewalt in unserer Stadt. Selbst die Freie Presse muss dies eingestehen und schreibt dazu: „In Plauen waren zu diesem Zeitpunkt bereits mehrere Streitereien mit Messern ausgetragen worden, oft von Ausländern…“.

Dieser Hetzbericht ist nichts weiter als ein billiger Versuch, unsere Partei zu kriminalisieren. Denn es kann eben nicht sein, was nicht sein darf. Unbeeindruckt von diesem Geschmiere, gehen unsere politische Arbeit und der Kampf für Meinungsfreiheit und soziale Gerechtigkeit für alle Deutschen weiter.





2 Kommentare

  • Der Bericht in der sogenannten „Freien Presse“ ist eine absolute Frechheit. Wenn der Täter kein Messer gehabt haben soll, wie in diesem Schmierblatt suggeriert wird, wie soll es denn dann gewesen sein? Am Ende hat noch das eigentliche Opfer auf sich selbst eingestochen, um es dann dem armen Mann mit den nordafrikanischen Wurzeln und den schlechten Zähnen anzuhängen, oder wie? Bleibt zu hoffen, dass dieses Einwickelpapier, welches sich „Freie Presse“ nennt, mit seinen Lügengeschichten weiterhin eine massiv sinkende Zahl von Lesern zu verzeichnen hat.

    Mike N. 24.01.2019
  • Wo Patrioten mit Recht und Besonnenheit vorgehen, die Linke mit menschenverachtender Gewalt reagiert müssten aber auch Wir die Sanfthandschuhe abstreifen. Man kann doch nicht immer nur seine Haut hinhalten.

    Markus 24.01.2019