Nachgereicht: Weihnachtsfeier des Stützpunktes München/Oberbayern

In Oberbayern zog langsam, aber sicher die ruhige und besinnliche Zeit ein. Darum lud der Stützpunkt München/Oberbayern zur traditionellen Weihnachtsfeier seine Mitglieder und Freunde unserer Partei ein. Der Einladung folgten schließlich zahlreiche Freunde mitsamt ihren Familien und deren Kindern.

Zu Beginn hielt der Stützpunktleiter, Karl-Heinz Statzberger, eine besinnliche Ansprache und ging in einem Rückblick auf das vergangene Jahr ein. Es wurden die verschiedenen Aktionen wie zum Beispiel die Kampagne „Tierfutter statt Böller“ oder das Heldengedenken zum Volkstrauertag aufgezeigt. Ebenso wurde das stete Mitgliederwachstum und der Strukturausbau in und um Oberbayern lobend erwähnt. In diesem Zuge wurden auch zwei Fördermitglieder für ihren unermüdlichen Einsatz in unserer Partei zu Vollmitgliedern ernannt. Der Ausblick aufs kommende Jahr zeigte jedoch auch auf, dass noch viel Arbeit und Fleiß benötigt wird.

Als nächstes stand eine kurze weihnachtliche Geschichte auf dem Programm. Diese wurde von einer Aktivistin in besinnlicher Stimmung vorgetragen und handelte von Rupprecht, dem Wanderer zwischen den Welten. Als die Geschichte sich dem Ende nahte, ging plötzlich das Licht aus und man hörte lautes Poltern von der Treppe. Die anwesenden Kinder bekamen sodann große Augen, als sie sahen, wer da die Treppe hochkommt. Es war Rupprecht persönlich in seinem blauen Mantel und mit einem Sack voller Gaben. Auch eine Rute hatte er dabei. Rupprecht holte dann die Kinder zu sich und fragte alle, ob sie auch artig waren, was natürlich von allen Kindern bejaht wurde. Jedem Kind, das ein kleines Geschenk bekam, strich er mit einer runenverzierten Rute über den Arm, um es für das kommende Jahr zu segnen.

Rupprecht zog wieder seines Weges und der offizielle Teil der Feier war beendet. Bei Glühwein aus dem Kessel und Fleisch vom Grill machten es sich einige am Lagerfeuer gemütlich oder naschten im festlich geschmückten Raum selbstgebackene Plätzchen, welche jeder ganz im Sinne des Leitspruchs „Vom Ich zum Wir“ mitbrachte.
Nach einigen gemütlichen Stunden wurde noch ein Singkreis gebildet, bei dem alle fröhlich mitsangen.





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