Nationalrevolutionäre Reisegruppe in Rom

In den vergangenen Tagen weilte eine große Gruppe von Aktivisten unserer Bewegung zu Gast in der italienischen Hauptstadt. Im Mittelpunkt der Reise stand der 41. Jahrestag der Acca Larrenzia Morde, bei denen linke Terroristen zwei junge faschistische Aktivisten erschossen und ein weiterer Aktivist an dem Abend von reaktionären Polizeibeamten erschossen wurde. Neben der Teilnahme an dem ehrenden Gedenken und der Niederlegung von Trauerschleifen und Kerzen, besichtigen unsere Mitglieder auch die örtlichen Strukturen der Casapound Bewegung sowie die Fülle an kulturellen Reichtümern, die die Stadt zu bieten hat. Ein ausführlicher Bericht folgt.

 

 





2 Kommentare

  • Ewig lebe der Toten Tatenruhm- das ist sehr richtig. Ist man als Deutscher in Rom, dann sollte man auch nicht vergessen, die Kreuzung Via Rasella und Via del Boccaccio zu besuchen. Dort wurde am 23. März 1944 ein schwerer Bombenanschlag auf die vorbeimarschierende 11.Kompanie des 3. Bataillons des SS-Polizeiregiments „Bozen“ verübt. 33 SS-Polizeisoldaten verloren ihr Leben und 67 wurden zum Teil schwerst verwundet, zum Teil für den Rest ihres Lebens Invaliden. Außerdem starben 2 Italiener.
    Die dementsprechenden Vergeltungsmaßnahmen waren nach dem Krieg Thema für die Siegerjustiz. Viele deutsche Soldaten wurden verurteilt und einige auch hingerichtet. Stellvertretend für diese unsere Helden nenne ich Generaloberst Alfred Jodl.
    Als wenn dem noch nicht genug wäre, schlug die italienische System-Justiz auch Jahrzehnte später wieder zu. SS-Hauptsturmführer Erich Priebke wurde 1998 zu lebenslanger Haft verurteilt und starb 2013 im Hausarrest, ohne noch einmal die Heimat wiedersehen zu dürfen. Nicht einmal bestatten wollte man diesen Soldaten auf dem Friedhof seines Geburtsortes Henningsdorf in Brandenburg. Wie man sehen kann, ist dem System nichts heilig, sogar den Toten wird eine würdige Behandlung verwehrt, ganz zu schweigen von den ständigen Verleumdungen.
    Aber wir national gesinnte Deutsche vergessen unsere Ahnen nicht und lassen sie in unseren Herzen weiterleben.

    Kai 10.01.2019
    • @Kai:
      Schön geschrieben und genau auf den Punkt gebracht…

      Gabriel_HH 12.01.2019

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