Neue Folge von Multikulti trifft Nationalismus erschienen

 

Ende des letzten Jahres erschien eine weitere Folge des beliebten Formats „Multikulti trifft Nationalismus“, welche sich großer Beliebtheit erfreut. Ein zusätzliches Mal hat sich der bekannte Nationalist Frank Kraemer mit dem Afrikaner Nana Domena getroffen und sich mit dem selbsternannten Menschenrechtler Lars Göttert auseinandergesetzt. Neben der Thematisierung krimineller Ausländer geht es u. a. auch um die Etablierung eines sogenannten Ethnostaats. Das besagte Video lässt sich hier finden.





4 Kommentare

  • Göttert ist in seiner gutmenschlichen Naivität natürlich schwer zu überbieten. Aber Herr Krämer setzt noch eines drauf mit seiner Mauer-hoch-Vision und „vom Osten droht ja in dieser Hinsicht keine Gefahr“… Wolkenkuckucksheim lässt grüßen (doppelt).

    H 26.01.2019
  • https://gegenstrom.org/

    https://gegenstrom.org/2018/12/18/provokation-als-taktik-in-der-asymmetrischen-kriegsfuehrung/

    Warum wir uns im Krieg befinden?

    Eine erste grundlegende Feststellung, die gemacht werden und der sich die deutsche Rechte bewusst sein muss: Wir befinden uns im Krieg! Obgleich wir in einem scheinbar zuvor noch nie dagewesenen Wohlstandsgefüge leben und sich die Zivilisation in die entmännlichte und dem Krieg scheinbar so ferne Postmoderne bahnt, ist die Lage, in der wir uns befinden, von Schlachten und Gewalt geprägt. Es handelt sich nicht um physische Gewalt. Zumindest nicht direkt. Aber wir erleben tagtäglich, wie der Gegner, besser im Schmitt’schen Sinne der Feind, seine Instrumente auf uns richtet und einen unblutigen, dafür jedoch weitaus effektiveren Krieg gegen uns führt.

    Aber fangen wir zunächst bei den Grundlagen an. Was ist Krieg? Der Begründer der klassischen Kriegsführung, General Carl von Clausewitz (1780-1831) schrieb in seinem berühmten Werk „Vom Kriege“: „Der Krieg ist eine bloße Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln.“ Demnach sei das grundlegende Motiv jeder Entscheidung einer Gesamtheit Krieg gegen ein anderes Kollektiv zu führen, immer politischer Natur. Es handelt sich beim Krieg also um einen politischen Akt, der immer auch aus einem politischen Zustande aus herrührt. Dieses Wort von der Weiterführung der Politik, möchte ich umkehren und damit dem Leser aufzeigen, dass Politik und Krieg zwei Synonyme sind. Zwar beschreibt der große preußische General den Krieg als eine politische Folge, doch handelt es sich dabei um ein Mittel zum Zweck. Genauso wie die Politik. Beides sind Komplexe bzw. Zustände, die viele Gemeinsamkeiten aufweisen. Die größte und wohl wichtigste dürfte der Zweck sein. Dieser ist Macht. Macht ist das grundlegende vorherrschende Motiv für die Belange das öffentliche Leben und die Ordnung gestaltet zu wollen. Zugleich ist jedoch auch der Krieg eine Strategie der Machthaber ihre Macht zu erhalten oder sie auszubauen. Es gibt nach dem Krieg immer eine Nach-Kriegspolitik, eine Nach-Kriegsordnung. Der Krieg wurde schließlich nur dazu geführt, das öffentliche Leben im Sinne der gewonnenen Kriegspartei zu gestalten (Politik). Nach dem Krieg wird also eine bestimmte Politik fortgeführt, die ohne den Krieg nicht verwirklicht hätte werden können. Clausewitz spricht hierbei davon, dass es lediglich darum geht, dem Gegner seinen Willen aufzuzwingen. Auch der Akt der Gewalt, der ein herausragendes Merkmal des Krieges darstellt, dient nur diesem einen Zweck: Dem Gegner seinen Willen aufzuzwingen. Aus dem Althochdeutschen abgeleitet, ist der gewalttätig, der „stark ist“ oder andere „beherrschen“ kann bzw. will. „Ge-walt“ ist also die Fähigkeit zu „walten“ von Regimentern, Untertanen oder Gefolgsleuten. Es ist ein Synonym für eine beherrschend wirkende Kraft. Dieses Phänomen, dem Gegner seinen Willen aufzuzwingen, können wir auch jeden Tag in der Politik beobachten. Es ist ein tägliches Ringen in der Gesellschaft und in den Parlamenten um die Mehrheiten, Ideen, Meinungen. Diese Meinungen werden nicht, wie häufig gerne behauptet, durch Meinungspluralismus und Austausch zwischen sich gedanklich diametral gegenüberstehenden Akteuren erzeugt. Sie werden gemacht. Die Meinungen in der Gesellschaft sind Produkte raffinierter und ausgeklügelter PR-Kampagnen, die in Gehirnen von Spin-Experten entstehen. Nicht der rationale Austausch von Protagonisten führt zur Mehrheitsbildung in westlichen Demokratien, sondern der geschickte Einsatz des medialen Komplexes, seiner Instrumente und seiner Akteure, die als Vorbilder bzw. Idole[1] wirken.

    Halten wir fest: Krieg ist die Fortführung der Politik, nur mit anderen Mitteln. Politik jedoch ist auch die Fortführung des Krieges mit anderen Mitteln.

    Mary 25.01.2019
  • Iic persönlich kenne gewiss auch Leute bei denen dieses Format alles andere als beliebt ist, da als unnötig empfunden. Einen Ethnostaat innerhalb Deutschland zu gründen und den Rest seiner Heimat den Horden zu überlassen wäre außerdem nicht nur feige, sondern obendrein Verrat.

    Christian H. 25.01.2019
    • Ich kenne auch Leute die Typen wie dich für völlig bekloppt halten aber du darfst weiter von deinem imaginäre Sieg in Westdeutschland träumen .
      Grüße von einem Oberbayer der heut in Sachsen lebt

      Thomas 27.01.2019