Rundfunkgauner wollen weitere Gebührenerhöhungen durchklagen

 

Wenn es darum geht, die unersättliche Gier der Intendanten des BRD-Propagandapparates und ihrer Angestellten zu befriedigen, bedient sich derzeit niemand schamloserer Methoden, als der Klüngel aus ARD und ZDF. Sollten die Länderparlamente nicht geschlossen einer Gebührenerhöhung ab 2021 zustimmen, so wolle man vor das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe ziehen, kündigt der ARD-Vorsitzende und Intendant des Bayerischen Rundfunks, Ulrich Wilhelm, an. Dass der Europäische Gerichtshof den dreisten Rechtsbruch der Rundfunkanstalten, der die in der Privatautonomie des Bürgers fußende Vertragsfreiheit rechtlich zweifelhaft außer Kraft setzt, mit seinem Urteilsspruch vor wenigen Wochen gedeckt hat, hat die Geschäftsführer offensichtlich darin bestärkt, auch gleich noch eine Gebührenerhöhung zu erzwingen, angeblich um das „Qualitätsniveau“ zu halten.

Um welches „Niveau“ es sich dabei handeln soll, wissen die Verantwortlichen wohl anscheinend nur selbst. Zunehmend miserabler werdende Krimiseifenopern mit schlechten Darstellern und absurden Szenen aus Polizeibüros, in denen Antifapropaganda „zufällig“ zur Schau gestellt wird, pietätlose Pseudokomiker wie Jan Böhmermann und Oliver Welke, die Woche für Woche mit denselben schlechten Witzen über politische Abweichler ein gebrieftes Publikum aus angeblichen „Feingeistern“ bespaßen, hetzerische Berichterstattungen über patriotische Gruppierungen und Versammlungen, sowie unverblümte Multikultipropaganda, die bereits im Kinderkanal über die Mattscheibe flimmert. Immer mehr Menschen wenden sich daher von den öffentlich-rechtlichen Sendern, auch besser bekannt als Staatsfunk, ab und ziehen sich das Angebot sogenannter Streaming-Dienstleister oder das von Zensur (noch) weitgehend unberührte Internet vor.

Weil die Rundfunkmafia ihre Felle nun davonschwimmen sieht und die erhofften üppigen Pensionen ihrer Redakteure und Intendanten offensichtlich noch nicht weitgehend genug in trockenen Tüchern sind, bleibt ihnen also nichts anderes übrig, als über Nötigung und erzwungene Abzocke an den Geldbeutel des Bürgers heranzukommen. Zur Not auch mit Schützenhilfe von BRD-Gerichten und der obersten EU-Justiz, die in den öffentlich-rechtlichen Medien ein unverzichtbares Instrument sehen, um wider der sich immer weiter verbreitenden Medienskepsis ein systemtreues Sprachrohr zur Propagierung der in der EU zur Vollendung gebrachten, volksfeindlichen Paneuropa-Idee zu erschaffen.